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Smart

Mit dem ersten Smart sorgte Mercedes-Benz 1998 für Aufsehen. Das Konzept eines Zweisitzers mit Heckmotor und Hinterradantrieb war bis dato einzigartig. Die Mission des City-Flitzers: den Stadtverkehr revolutionieren. Das gelang dem Mikroauto zumindest so gut, dass Daimler dem Smart schon drei Modellgenerationen spendierte. Über die Generationen wuchs der Smart um immerhin fast 20 Zentimeter. Damit fällt das Querparken, das mit der 2,5 Meter langen ersten Generation halbwegs ging, für Generation zwei und drei komplett weg. Trotzdem zählt der Smart Fortwo immer noch zu einem der kleinsten Automodelle auf dem Markt. Das macht ihn besonders in Metropolen wie Berlin, Paris oder Amsterdam sehr begehrt. Doch für Smart sollte es nicht nur bei einem Modell bleiben: in den 2000er Jahren experimentierte der böblinger Kleinwagenhersteller mit verschiedenen Karosserieformen. Neben einem Carbio, einem Spaßmobil namens Crossblade und dem ebenfalls zweisitzigen Roadster und Coupé, kam der auf dem Mitsubishi Colt basierende, viersitzige Smart Forfour auf den Markt. Alle Modelle waren mit den bunten Plastikpanels verkleidet und konnten auch mit dem Smart-typischen, halbautomatischen Schaltgetriebe geordert werden. Bis auf den Forfour und das Cabrio, sind alle anderen Smart-Varianten ohne Nachfolger aus dem Programm genommen worden.

Mehr Karosserieformen für mehr Smart-Kunden

Die aktuelle Generation des Smart unterscheidet sich grundlegen von den Vorgängern. Erstmals ist eine Motorhaube angedeutet und ein Schaltgetriebe ersetzt das für unsanfte Gangwechsel kritisierte halbautomatische Getriebe. Optional wird ein neu entwickletes Doppelkupplungsgetriebe angeboten. Zudem wurde der Wendekreis auf nur 7,3 Meter verkleinert.  Der neue Forfour entstand auf derselben Basis wie der zweisitzige Smart und teilt sich die Motorenpalette, die vom 1,0-Liter-Saugerbenziner mit 61 PS bis zum 90 PS starken Turbomotor mit 0,9-Liter Hubraum reicht. Ein Diesel, wie ihn die Vorgänger von Fortwo und Forfour hatten, ist bisher noch nicht geplant. Die Motoren finden sich auch im neuen Renault Twingo wieder. Mit der Kooperation von Renault-Nissan und der Daimler AG wurde die Entwicklung der City-Autos von beiden Seiten gemeinsam angegangen. Der Fortwo und der neue Cabrio-Ableger stehen auf der gekürzten Bodengruppe von Smart Forfour und Twingo. Generation zwei des Fortwo läuft zwar noch parallel weiter vom Band, aber nur als Smart ED. Der elektrische Smart ist auf 100 km/h gedrosselt und soll bis zu 145 Kilometer weit kommen.

Smart Fortwo Cabrio (2016): Preis und Technik
Smart Fortwo Cabrio (2016): Vorstellung

Fortwo Cabrio für unter 16.000 Euro

Der Kleinste im Land macht sich nun so richtig frei: Ab März 2016 verkauft Smart den Fortwo auch wieder als Cabrio. Vorstellung.