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Citroën

Tradition verpflichtet – auch bei Citroën. Seit jeher konzentriert sich das Unternehmen auf auffällige und unkonventionelle Autos. Die aktuelle Modellpalette der Franzosen ist da keine Ausnahme: C4 Picasso, C1 und vor allem der C4 Cactus fallen auf. Leider verzichten die Franzosen mittlerweile auf mutige und kostenintensive Technikneuerungen. Dazu zählt auch die Citroën-typische Luftfederung, wie einst bei der legendären DS. Doch der Name lebt weiter. Als DS werden heute bei Citroën allerdings veredelte Serienmodelle der Reihen C3, C4 und C5 bezeichnet. Zusammen mit Peugeot zählen Citroën und die Eigenmarke DS als PSA-Konzern zu den größten Fahrzeugherstellern Europas. Strategische Kooperationen mit Toyota, GM, Mitsubishi und Fiat helfen PSA dabei, eine breitere Modellpalette – von Vans bis Elektroautos – aufzustellen.

Der Citroën Cactus entwickelt sich zum Markenbotschafter

Ein besonders wichtiges Fahrzeug ist für Citroën momentan der C4 Cactus. Der eigenwillige Crossover mit den seitlichen Luftpolstern sorgt für Aufmerksamkeit. Er soll an alte Tugenden der "Ente" anknüpfen. Der Cactus soll einfach, robust und preiswert sein. Der Citroën C4 Cactus entwickelte sich binnen weniger Monate zu einem der meistverkauften Modelle der Marke. Die aktuellen Pläne von PSA sehen in Zukunft weiter Autos vor, die dem Beispiel des Cactus folgen sollen. Citroën wird sich auf unkonventionelle und günstige Klein- und Kompaktwagen konzentrieren. In China verfolgt man eine andere Strategie. Luxuriöse Limousinen und SUV wie DS5 LS und DS6 gehen auf Kundenfang. Für Europa sind diese Modelle bei Citroën vorerst nicht vorgesehen. Ein eigenes, europäisches DS-SUV soll es trotzdem geben.

Citroën C'Elysée Facelift (2017): Erste Informationen

Citroën liftet den C'Elysée

Das Citroën C'Elysée Facelift (2017) feiert Anfang 2017 Marktstart. Die Limousine gehört seit Mitte des Jahres zum Citroën-Portfolio in Deutschland.