Prototyp gesichtet: Der VW ID.3 Neo wird zum GTI geadelt
Mit der neuesten Modellpflege fährt der VW ID.3 nun als ID.3 Neo vor, derweil wurde die sportliche GTX-Variante wurde aus dem Programm genommen. Wieso? Nun ja, die kompakte Sportvariante erhältlich endlich das GTI-Label – erste Erlkönigfotos geben einen Ausblick.
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Der VW ID.3 ist Geschichte – lang lebe der VW ID.3 Neo! Mit einer großen Modellpflege hat der kompakte Elektriker aus Wolfsburg 2026 nicht nur einen überarbeiteten Antrieb erhalten, sondern auch einen neuen Namen. Das sportliche GTX-Kürzel verschwand dabei allerdings aus dem ID.3-Programm und wird vorerst nicht wiederkommen. Der Hintergrund: Wie VW selbst bereits bestätigt hat, wird der sportlichste ID.3 Neo im September 2026 debütieren und das legendäre GTI-Label tragen. Das passt auch in Hinblick auf den bestätigten ID. Polo GTI ins derzeitige Nomenklatur-Konzept, der sich als erstes E-Modell GTI nennen darf.
Zählt man eins und eins zusammen, ist klar, dass der im Juni gesichtete Erlkönig einen Ausblick auf das Topmodell gibt: Der sportlich anmutende Prototyp fällt mit einer kantig gezeichneten Frontschürze und mit einem abgedeckten Diffusor auf. Auch die schwarz akzentuierten Seitenschweller und Karosseriedetails deuten auf einen sportlichen Touch hin. Die Front lässt die bekannte Waben-Struktur erahnen, was dafür spricht, dass diese wie auch beim bisherigen GTX Einzug ins Serienmodell findet.
Insgesamt bleiben die Anpassungen am seriennahen Prototypen eher behutsam – VW scheint mit der Beförderung zum GTI optisch keine allzu volle Schippe draufzulegen.
Der VW ID. Polo GTI (2026) im Video

Dem VW ID.3 Neo GTI wird es nicht an Leistung fehlen
Wie der VW ID.3 Neo dürfte auch der ID.3 GTI von den überarbeiteten Antrieben der neuen „MEB+“-Plattform profitieren. Beim Basis-ID.3 sorgt diese zwar nicht für mehr Leistung, dafür aber für bessere Reichweiten. Auch die Batteriekapazitäten bleiben nahezu identisch. So erwarten wir beim kommenden VW ID.3 GTI eine ebenfalls rund 79 kWh große Batterie, die eine Reichweite deutlich jenseits der 600 km ermöglichen dürfte. Gleichzeitig könnte Volkswagen beim Elektrosportler in Puncto Leistung spendabel sein und die zuletzt 210 kW beziehungsweise 240 kW des Performance-Modells (286 und 326 PS) leicht anheben.










