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Subaru-Rückruf (Januar 2022): Outback Subaru-Rückruf betrifft Outback

Tim Neumann 07.02.2022
Inhalt
  1. Subaru-Rückruf 2022: Notbremsassistent
  2. Subaru-Rückrufe 2021: Stabilisatoren
  3. Subaru-Rückrufe 2020: Beifahrerairbag

Ein Subaru-Rückruf im Januar 2022 betrifft weltweit 13.400 Subaru Outback. In Deutschland müssen 961 Fahrzeuge in die Werkstatt. Der Grund: der Notbremsassistent könnte fälschlicherweise Hindernisse erkennen und den Crossover-Kombi abbremsen. Zuvor musste der Subaru XV wegen sich lösender Stabilisatorhalterungen zurückgerufen werden.

 

Subaru-Rückruf 2022: Notbremsassistent

  • Der Subaru-Rückruf im Januar 2022 betrifft in Deutschland 961 Subaru Outback, weltweit sind es knapp 13.400 Fahrzeuge. Es stellte sich heraus, dass der Notbremsassistent des kamerabasierten "Eyesight"-Assistenzsystems im Outback fälschlicherweise eine Bremsung einleiten kann, obwohl keine unmittelbare Kollisionsgefahr bestehe. Die Lösung ist die Neuprogrammierung des Steuergeräts des Assistenzsystems. Der Werkstattaufenthalt sollte nicht länger als zwei Stunden dauern. Der Subaru-Code für den Rückruf in Deutschland lautet SA202108, global SRT315. Es handele sich bei dem möglichen Notbremsassistenten-Fehler nur um Fahrzeuge, die zwischen November 2020 und Juni 2021 hergestellt wurden. Mehr zum Thema: Unsere Produkttipps auf Amazon

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Richtiges Verhalten bei einem Rückruf (Video):

 
 

Subaru-Rückrufe 2021: Stabilisatoren

  • Vom Subaru-Rückruf im August 2021 sind weltweit 602.216 Subaru XV betroffen, 4559 Fahrzeuge davon in Deutschland. Weil sich die Befestigung als fehlerhaft herausgestellt hat, kann sich die hintere Stabilisatorhalterung lösen. Dadurch schränkt sich das Fahrverhalten des Crossovers ein. Im Rückruf unter der KBA-Referenznummer 010800 und dem Subaru-Code 202104 (SRT307) geht es speziell um XV-Modelle aus den Baujahren 2018 und 2019, die in der Werkstatt neue Verschraubungen erhalten sollen. Bislang sind in diesem Kontext weder Sach- noch Personenschäden bekannt.

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Subaru-Rückrufe 2020: Beifahrerairbag

  • 8890 deutsche Forester-Fahrer:innen sind vom Subaru-Rückruf im August 2020 betroffen. Bei Subaru Forester, die zwischen Januar 2015 und Juli 2017 produziert wurden und mit einer Sitzheizung ausgestattet sind, kann es zu einer Fehlfunktion des Beifahrerairbags kommen. Der Grund ist ein potentiell mangelnder Kontaktdruck im Stromkreis des Insassenerkennungssystems. Die Fehlerquelle soll die Steckverbindung an der Sensormatte sein. Eine Warnleuchte soll auf den Fehler aufmerksam machen, so der Hersteller. Weil die benötigten Teile im August 2020 noch nicht verfügbar sind, konnte die Rückruf-Aktion erst Anfang November starten. Für die Überprüfung des Kabelbaums veranschlagt Subaru 15 Minuten in der Werkstatt, der Austausch des defekten Teils soll rund 60 Minuten dauern.

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