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Range Rover Evoque (2019): Motoren Der Evoque bleibt sich optisch treu

von Sven Kötter 23.01.2019
Eckdaten
Bauzeitraumab 2019
AufbauartenSUV
Türen5
Abmessungen (L/B/H)4371/1996/1649 mm
Leergewichtab 1787 kg
Leistung150 - 300 PS
AntriebsartenVorderrad/Allrad
Getriebeartenmanuell/Automatik
KraftstoffartenBenzin/Diesel
AbgasnormEuro 6d-TEMP
Grundpreis37.350 Euro

Der Range Rover Evoque II ist ab sofort bestellbar und kommt im April 2019 in die Schauräume. Die Motoren sind bis auf den Basis-Diesel durchweg Mild-Hybride, eine Plug-in-Variante folgt. Alle Informationen zum kompaken SUV!

Besonders die Motoren-Palette des Range Rover Evoque, der im April 2019 auf die Straßen gelassen wird, zeigt den Technologie-Sprung des kompakten Trendsetters. Bis auf den Basis-Diesel fahren alle Aggregate dank 48-Volt-Bordnetz mit elektrischer Unterstützung als Mild-Hybrid vor. Ein Riemen-Starter-Generator soll im Zusammenspiel mit einem im Unterboden platzierten Akku dafür sorgen, dass möglichst effizient gefahren wird und Bremsenergie zurückgewonnen werden kann. Zudem kann sich der Verbrennungsmotor bis 17 km/h beim Bremsvorgang abschalten. Die dabei gewonnene Energie wird dann beim erneuten Anfahren genutzt. Zum Start bieten die Briten drei Diesel mit 150, 180 und 240 PS und vier Benziner zwischen 200 und 300 PS an. Später erweitern kleinere Dreizylinder-Benziner die Motorenpalette nach unten und ein Plug-in-Hybrid setzt auf verstärkte Elektrifizierung. Der Range Rover Evoque (2019) mit kleinstem Diesel, Frontantrieb und Handschaltung startet bei 37.350 Euro. Mehr zum Thema: Der neue Land Rover Defender

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Neuer Evoque im Eis

Der Range Rover Evoque (2019) im Video:

 
 

Motoren: Mild-Hybride im Range Rover Evoque (2019)

Im Gegensatz zur Technik bleibt sich der Range Rover Evoque (2019) beim Design treu. Zu erfolgreich und charakteristisch war der Vorgänger, dass man sich Experimente bewusst verkniffen hat. Details wie die filigraneren Rückleuchten und versenkbare Türgriffe schlagen die Brücke zum großen Bruder Velar. Die dreitürige Coupé-Variante entfällt, ob das Cabrio neu aufgelegt wird steht noch in den Sternen. Unter der schicken Hülle steckt – die Antriebe haben es bereits angedeutet – eine komplett neue Plattform (PTA, Premium-Transversale-Architektur). Obwohl die Grundfläche praktisch unverändert ist, soll der neue Evoque mehr Platz bieten. Bei einer kompakten Außenlänge von 4,37 Metern nimmt der kleine Range bis zu fünf Passagiere und 591 Liter Gepäck auf. Dank einer im Verhältnis 40:20:20 umlegbaren Rückbank lässt sich das Ladeabteil des Range Rover Evoque (2019) auf bis zu 1383 Liter erweitern.

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Aufwändige Allradtechnik im Evoque (2019)

Neben modernen Motoren verbauen die Engländer im Range Rover Evoque (2019) auch aufwändige Allradtechnik, die ihn im Gelände weiter als die Mitbewerber bringen soll. Das bereits aus dem großen Range Rover bekannte Terrain-Response-2-System ist auf Wunsch in Kombination mit dem Automatikgetriebe an Bord. Zudem wurde die Wattiefe von 500 auf 600 Milimeter erhöht. Die aktive Fahrwerkssteuerung "Adaptive Dynamics" soll Komfort und Agilität in das kompakte Premium-SUV bringen. Als technisches Highlight gibt es optional "ClearSight Ground View", das dank mehrerer Kameras ein 180-Grad-Bild von direkt vor dem Fahrzeug auf den Zentralmonitor wirft und so die Motorhaube unsichtbar erscheinen lässt. Darüber hinaus bietet man einen digitalen Rückspiegel an, der auf Knopfdruck ein Bild der rückwärtigen Sicht liefern kann, etwa wenn sperriges Gut im Kofferraum die Sicht versperrt. Digitale Instrumente, intelligente Lichttechnik und zahlreiche Fahrassistenten gehören im Premium-Segment mittlerweile zum guten Ton. Gleiches gilt für edle Materialien, mit denen der Innenraum in vielfältiger Weise ausstaffiert werden kann. Auf Wunsch bieten die Briten im Range Rover Evoque (2019) auch nachhaltige Materialien an, die zum Teil aus Recycling-Kunstoff bestehen.

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