Aus ID.2 wird ID. Polo – folgt jetzt auch der Elektro-Golf?

Aus ID.2 wird ID. Polo: VW beschert dem Elektroauto einen klassischen Modellnamen. Folgen nun Golf, Tiguan und Passat mit ID.-Präfix?​

Aus VW ID.2 wird VW ID. Polo: Das Bild zeigt die Front des ID. Polo mit entsprechendem Modellnamen auf dem Kennzeichenhalter.
VW macht Ernst: Aus dem ID.2 wird der ID. Polo – der Startschuss für die Rückkehr klassischer Modellnamen? Foto: VW
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Neue Nomenklatur: Aus ID.2 wird ID. Polo

VW reagiert auf die in die Kritik geratene ID‑Nomenklatur: Aus dem ID.2 wird künftig der ID. Polo. Mit dieser Entscheidung auf der IAA 2025 verabschiedet sich VW Stück für Stück von der nüchternen ID-Nomenklatur und bringt vertraute Modellnamen zurück. Diese Orientierung an traditionellen Namen wird als bewusste Rückkehr zur Markenidentität verstanden. Vertriebsvorstand Martin Sander erklärt: "Elektromobilität soll nicht nur fortschrittlich, sondern auch nahbar und persönlich sein."
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Der VW ID. 2 All (2023) im Video:

Video Platzhalter
Video: AUTO ZEITUNG

Was bedeutet das für Golf, Tiguan und Passat?

Mit der Namensänderung setzt VW auf emotionale Bindung und Wiedererkennung. Statt technischer Kürzel kehren Namen zurück, die seit Jahrzehnten Vertrauen genießen. Laut VW macht der ID. Polo nur den Anfang, weitere Modelle dürften also folgen. So könnte auch der ID.3 bald als ID. Golf auftreten, der ID.4 zum ID. Tiguan werden und der ID.7 künftig ID. Passat heißen. Offiziell bestätigt ist das zwar nicht – doch die Richtung ist klar.

Fazit

VW will klare Identitäten schaffen – auch im vollelektrischen Segment. Der Wechsel zurück zu klassischen Modellnamen wie Polo markiert einen strategischen Neuanfang, der zugleich auf Vertrautheit setzt. Weitere Modelle wie ein ID. Golf könnten folgen.