V8 statt Vierzylinder & DTM-Look: Mercedes-AMG C 63 von VUK

Für die österreichische Tuning-Manufaktur VUK war es nicht genug, einen eigenen C 63 S (W206) mit V8 zu bauen. Die  V8-C-Klasse wird dank Bodykit zum EVOlution X im DTM-Stil!

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VUK EVOlution X von schräg vorne links.
VUK EVOlution X Foto: Instagram: vuk.manufaktur

Die VUK Manufaktur baut den Mercedes-AMG C 63 S (W206) zu einer V8-Limousine im Stile der DTM-Boliden vergangeger Tage um.

VUK EVOlution X mit offener Motorhaube.
VUK EVOlution X Foto: Instagram: vuk.manufaktur

Statt eines Vierzylinders mit Plug-in-Hybrid-Technik steckt der bekannte M177 4.0-l-Biturbo-V8 im Evolution X.

VUK EVOlution X von schräg hinten rechts.
VUK EVOlution X Foto: Instagram: vuk.manufaktur

Durch das neue Aerokit wirkt der VUK EVOlution X wie eine moderne Interpretation des Mercedes-Benz 190 E 2.5-16 Evo2.

VUK EVOlution X von vorne.
VUK EVOlution X Foto: Instagram: vuk.manufaktur

Die Front wird durch einen großen Splitter mit Stabilisierungsstreben ergänzt.

VUK EVOlution X von hinten.
VUK EVOlution X Foto: Instagram: vuk.manufaktur

Dank dem neuen Diffusor und großen Heckspoiler ist der VUK nicht mit dem normalen AMG C 63 S zu verwechseln.

VUK EVOlution X in der Seitenansicht.
VUK EVOlution X Foto: Instagram: vuk.manufaktur

Eine Verbreiterung, große Sechsspeichen-Felgen wie beim Vorbild 190 E Evo 2 und neue Schweller verleihen der Seitenansicht einen aggressiven Look.

Mercedes-Benz 190 E 2.5-16 Evo 2 von schräg vorne links.
Mercedes-Benz 190 E 2.5-16 Evo 2 Foto: Mercedes-Benz Museum Stuttgart

Der Mercedes-Benz 190 E 2.5-16 Evo 2 sorgte schon vor 30 Jahren mit seinem aggressiven Look für Aufsehen.

Als Mercedes die Sportlimousine Mercedes-AMG C 63 S (W206) mit Vierzylinder und Elektrifizierung vorstellte, waren nicht alle Fans begeistert. Das lag sowohl am fehlenden V8 unter der Haube als auch am stark gestiegenen Gewicht. Auch Tuner VUK aus Österreich störte sich an dem Fakt, dass der bollernde Achtzylinder fehlt. Daher pflanzte er nach zwei Jahren Entwicklung ein 4,0-l-V8-Biturbo vom Typ M177 LS2 in den W206. Aufgrund der fehlenden Elektrifizierung wiegt der VUK C 63 wieder unter zwei Tonnen. Aus dem V8-Umbau entstand anschließend der Evolution X, bei dem der Tuner mit einem Aerokit nochmal nachlegte.
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Der Mercedes-AMG CLE 53 Cabrio im Fahrbericht (Video):

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Video: AUTO ZEITUNG

Aus C 63 S wird VUK Evolution X mit verdientem V8

Das umfangreiche Aerokit des VUK Evolution X orientiert sich am Mercedes 190 E 2.5-16 Evo 2. Die Front des Tuning-Boliden wird um einen großen Splitter mit Stabilisierungsstreben ergänzt. Eine Verbreiterung, große Sechsspeichen-Felgen wie beim Vorbild 190 E Evo 2 und neue Schweller verleihen auch der Seitenansicht einen aggressiven Look. Durch einen neuen Diffusor und einen großen Heckspoiler ist der VUK nicht mit dem normalen AMG C 63 S zu verwechseln. Auch die verfügbare Petronas-Akzentfarbe hebt die aufgemotzte Limousine aus der Menge hervor.

Zur Steigerung der Motorleistung des M177 genannten Triebwerks ist nichts bekannt. Die 612 PS (450 kW), die der V8 serienmäßig entwickelt, dürften allerdings den meisten genügen. Der Tuner limitiert den AMG C 63 S mit V8 auf 63 Stück. Wie viele davon das EvoX-Aerokit erhalten, ist nicht bekannt. Auch ein finaler Preis wurde nicht kommuniziert. Das Basisfahrzeug selbst startet bei rund 125.000 Euro.

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Das Homologationsmodell Mercedes-Benz 190 E 2.5-16 Evo2

Die Inspiration für den Evolution X ist für Autofans kein Unbekannter. In den frühen 1990er Jahren war der Mercedes 190 E Evo 2 als DTM-Rennwagen für seinen großen Erfolg bekannt. Homologationsmodell für die Straße war der Mercedes-Benz 190 E 2.5-16 Evo 2. Dieser sorgte vor rund 30 Jahren mit seinem aggressiven Look für Aufsehen.