Mazda Vision X-Compact: Zeigt die Studie den nächsten Mazda2?

Der vielmehr kleine als kompakte Mazda Vision X-Compact zeigt auf der Japan Mobility Show 2025 nicht nur, wie ein möglicher Mazda2 der Zukunft aussieht – sondern auch, wie sich die Marke die Interaktion zwischen KI, somit Auto und Mensch vorstellt.

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Der Mazda Vision X-Compact (2025) stehend von schräg vorne fotografiert.
Mazda Vision X-Compact (2025) Foto: Mazda

Das X solle wie Cross ausgesprochen werden, wünscht sich Mazda bei der Präsentation der Studie Vision X-Compact.

Der Mazda Vision X-Compact (2025) stehend von der Seite fotografiert.
Mazda Vision X-Compact (2025) Foto: Mazda

Dabei ist der Name durchaus irreführend, weisen die Maße von knapp unter vier Metern das Konzeptauto doch als Kleinwagen aus.

Der Mazda Vision X-Compact (2025) stehend von schräg hinten fotografiert.
Mazda Vision X-Compact (2025) Foto: Mazda

Sehen wir hier also einen konkreten Fingerzeig auf den Mazda2 der Zukunft?

Das Cockpit des Mazda Vision X-Compact (2025).
Mazda Vision X-Compact (2025) Foto: Mazda

Das Ex- und Interieurdesign dürfte eingefleischte Mazda-Fans jedenfalls gefallen, zitiert es doch nicht nur den MX-5, sondern wirkt in unruhigen Zeiten doch erfrischend aufgeräumt.

Mazda Vision X-Compact auf der Japan Mobility Show 2025

"Fahrfreude treibt eine nachhaltige Zukunft an": Unter diesem Motto hat Mazda auf der Japan Mobility Show 2025 zwei Studien präsentiert. Neben dem Mazda Vision X-Coupe, das wir uns hier näher anschauen, auch den Mazda Vision X-Compact, dessen "X" laut Hersteller als "Cross" ausgesprochen werden soll. Maße von 3825 mm Länge, 1795 mm Breite und 1470 mm Höhe verraten auf Anhieb, dass dieses kleine Konzeptauto in einer Liga mit dem Mazda2 spielt – also gut und gerne als einen Blick in die Zukunft des Kleinwagens gewertet werden darf.
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Der Mazda6e (2025) im Fahrbericht (Video):

Video Platzhalter
Video: AUTO ZEITUNG

Auto spricht dank KI "wie ein Vertrauter"

Während sich Mazda zu den technischen Begebenheiten des Vision X-Compact – vornehm ausgedrückt – zurückhält, tatsächlich nicht mal Andeutungen macht, versucht der Autobauer an anderer Stelle deutlich weiter zu denken. Laut eigenen Aussagen hat Mazda ein digitales Modell der menschlichen Sinne mit einer empathischen KI verschmolzen, sodass der Kleinwagen "wie ein Vertrauter" in natürlicher Sprache kommunizieren, Ziele vorschlagen und so die Erlebniswelt der Person am Steuer erweitern könne. Der Autobauer stellt sich eine intelligente, vernetzte Mobilität vor, in der sich Mensch und Auto auf einer emotionalen Ebene begegnen.

"Der Satz "Fahrfreude treibt eine nachhaltige Zukunft an" beschreibt nicht nur den grundlegenden Geist von Mazda, sondern auch den Kern unserer zukünftigen Herausforderungen", erklärt Masahiro Moro, Representative Director, President und CEO von Mazda. "Unter dem gemeinsamen globalen Ziel der Klimaneutralität glaubt Mazda fest daran, dass Fahrfreude eine positive Kraft für Gesellschaft und Umwelt sein kann." Inwiefern die Errungenschaften des Mazda Vision X-Compact früher oder später in einem Serienmodell einfließen werden, ist derzeit noch spekulativ, auch, ob die Studie ein konkreter Fingerzeig auf den nächsten 2er ist.