Mansory P850: Tuning für den Mercedes-AMG G 63

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Mansory P850 stehend, Ansicht von schräg rechts vorne
Mansory P850 Foto: Mansory

Bei der Frage "Darfs auch ein bisschen Mehr sein?" sagen Fans der Tuningschmiede Mansory grundsätzlich ja. Diesen Anschein erweckt jedenfalls der Mansory P850, der sein Leben ursprünglich als Mercedes-AMG G 63 begann.

Mansory P850 stehend, Ansicht von schräg hinten rechts
Mansory P850 Foto: Mansory

Nach der Mansory-Behandlung entspringen dem Aggregat – der Name verrät es bereits – satte 850 PS (625 kW).

Mansory P850 Detailansicht Carbon-Heckflügel
Mansory P850 Foto: Mansory

Damit auch niemand auf die Idee kommt, die noch potenter gemachte G-Klasse für ein Kfz von der Stange zu halten, gibt es von Mansory auch einen Rundumschlag aus dem Carbonregal und dem Farbtopf.

Mansory P850 Cockpit in Weiß und Grün
Mansory P850 Foto: Mansory

 Leder in strahlendem Weiß, Details in giftigem Grün.

Mansory P850 Detailansicht Mittelkonsole
Mansory P850 Foto: Mansory

Mansory mag es üppig und das wird hier mehr als deutlich.

Mansory P850 Detailansicht Vordersitze mit Kopfkissen
Mansory P850 Foto: Mansory

Die sportlich geformten Sitze, ebenfalls in Weiß mit grünen Details und extra Kopfkissen in der ersten Reihe schultern je einen Monitor zum digitalen Amüsement in der zweiten Reihe.

Mansory P850 stehend, Ansicht von schräg vorne links
Mansory P850 Foto: Mansory

Der Preis für dieses rollende Carbon-Kraftwerk? Das Einzelstück wird vermutlich nicht unter 300.000 Euro über die Ladentheke gehen.

Mehr ist mehr beim Tuningteam von Mansory. Anders lässt sich der P850 – ehemals ein Mercedes-AMG G 63 – wohl kaum beschreiben. Was die umfangreiche Tuningprozedur genau mit sich bringt, zeigen wir hier!

Bei der Frage "Darfs auch ein bisschen Mehr sein?" sagen Fans der Tuningschmiede Mansory grundsätzlich ja. Diesen Anschein erweckt jedenfalls der Mansory P850, der sein Leben ursprünglich als Mercedes-AMG G 63 (hier im Vergleich mit dem G 580 EQ) begann. Doch mit dem Umbau durch die Tuningprofis hat er diesen Namen zurecht abgelegt und schwebt nun in anderen Sphären – nicht nur optisch, sondern auch bei seiner Leistung. Im Falle des originalen Mercedes-AMG G 63 bietet der 4,0 l große V8 eine Leistung von 585 PS plus 20 PS (430 kW plus 15 kW). Nach der Mansory-Behandlung entspringen dem Aggregat – der Name verrät es bereits – satte 850 PS (625 kW). Das Drehmoment darf ebenfalls zulegen: von 850 auf 1150 Nm. Durch nicht weiter erläuterte Optimierungen seitens des Tuners soll der Kraftstoffverbrauch sowie der CO2-Ausstoß trotz Leistungssteigerung allerdings "vergleichsweise niedrig" ausfallen.
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Der Mercedes G 580 EQ (2024) im Fahrbericht (Video):

Video Platzhalter
Video: AUTO ZEITUNG

Rundumschlag mit der Carbon-Keule

Damit auch niemand auf die Idee kommt, die noch potenter gemachte G-Klasse für ein Kfz von der Stange zu halten, gibt es von Mansory auch einen Rundumschlag aus dem Carbonregal und dem Farbtopf. Konkret bedeutet das: eine neue Carbon-Motorhaube mit Hutze und weiteren Luftschlitzen, eine Lightbar aus Carbon über der Frontscheibe, dahinter ein Carbonflügel auf der Dachkante über der Heckscheibe sowie ringsherum Carbon an den neuen Schürzen und Schwellern plus weiterer Details für eine optimierte Luftführung. Das originale Carbon-Paket ab Werk kann sich bei diesem Anblick nur noch hinter dem Schrank verkriechen. Und wer jetzt immer noch zweifelt, fällt aber spätestens bei den kolossalen 24-Zoll-Rädern unter dem giftgrünen Klotz hinten über.

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Schneeweiße Lederlandschaft

Wer sich durch den Carbondschungel auf der Fahrersitz durchgeschlagen hat, bekommt hier sofort die nächste Tuningkeule verpasst. Leder in strahlendem Weiß, Details in giftigem Grün. Mansory mag es üppig und das wird hier mehr als deutlich. Das Lederlenkrad erhält schwarzgrüne Hochglanzeinsätze in Kranz und Speichen und auch viele weitere Bedienteile sprechen die Sprache aus Carbon und Glanz.

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Die sportlich geformten Sitze, ebenfalls in Weiß mit grünen Details und extra Kopfkissen in der ersten Reihe schultern je einen Monitor zum digitalen Amüsement in der zweiten Reihe (Hier entlang, um Bildschirme im Fond nachzurüsten). Wer hier aufs Display anstatt auf das Interieur guckt, schützt die Augen immerhin vor der Gefahr, in all dem Weiß schneeblind zu werden. Der Preis für dieses rollende Carbon-Kraftwerk? Das Einzelstück wird vermutlich nicht unter 300.000 Euro über die Ladentheke gehen.