Ferrari California T 2014: Preis für Facelift verkündet

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Ferrari California T Facelift 2014 Preis Markteinführung Sportwagen Downsizing
Ferrari California T: Facelift 3000 Euro teurer

Klingen 560 PS und 755 Newtonmeter maximales Drehmoment nach Enthaltsamkeit? Im Herbst rollt das Facelift namens Ferrari California T in die Showrooms

Ferrari California T Facelift 2014 Preis Markteinführung Sportwagen Downsizing
Ferrari California T: Facelift 3000 Euro teurer

Neben dem neuen Herzstück umfasst das Ferrari California Facelift auch etwas Feinschliff am Design des Klappdach-Roadsters

Ferrari California T Facelift 2014 Preis Markteinführung Sportwagen Downsizing Innenraum
Ferrari California T: Facelift 3000 Euro teurer

Im Innenraum betonen ein neues Infotainment-System und feine Materialien den GT-Charakter des California

Gezügelter Durst und deutlich mehr Pfeffer unter der Haube: Im Herbst kommt das Facelift Ferrari California T. Was der Sportler kostet und weitere Infos

Das Thema Downsizing wird nun auch in Italien großgeschrieben: Ab Herbst rollt der Ferrari California T 2014 in die Showrooms der italienischen Nobelschmiede, ein Sinken des Hubraums wird bei dem Sportwagen durch einen Turbolader kompensiert. Der mindestens 183.499 Euro teure Neuling ist ab sofort bestellbar und soll ab September auf die Straße kommen, teilte Ferrari bei der Fahrzeugpräsentation mit.

Ferrari California T 2014: 3000 Euro teurer

Für einen Preisaufschlag von rund 3000 Euro gegenüber dem aktuellen Modell gibt es dem Hersteller zufolge einen V8-Motor, dessen Hubraum von 4,3 auf 3,9 Liter schrumpft. Durch den Lader steigt allerdings die Leistung von 490 PS auf 560 PS und das maximale Drehmoment um die Hälfte auf 755 Newtonmeter. Der Sprintwert auf Tempo 100 verbessert sich laut Ferrari um zwei Zehntelsekunden auf 3,6 Sekunden, als Höchstgeschwindigkeit stehen 316 km/h statt bisher 312 km/h im Datenblatt.

Dabei soll der optisch dezent weiterentwickelte 2+2-Sitzer weniger spritdurstig sein: Der Normverbrauch sinkt den Herstellerangaben nach um 15 Prozent auf 10,5 Liter (CO2-Ausstoß: 250 g/km). Wirklich wichtig scheint das den Konstrukteuren aber nicht zu sein: Auf eine Verbrauchsanzeige im aufwendigen Bordcomputer verzichtet Ferrari auch weiterhin.

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