Die zwölf beliebtesten Firmenwagen: Das bieten die Modelle
Dienstwagen sind bei Selbstständigen, Unternehmen und Arbeitnehmer:innen gleichermaßen beliebt: Sie bieten steuerliche Vorteile und gelten als „Belohnsystem“ für gute Mitarbeiter:innen. Wir zeigen zwölf beliebte Firmenwagen.
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Audi A5
Audis Mittelklasse-Modelle firmieren seit dem Modellwechsel zur sechsten Generation vor zwei Jahren unter dem Namen A5. Sowohl Limousine als auch Avant basieren auf der Premium Plattform Combustion (PPC), die für eine sukzessive Elektrifizierung ausgelegt ist. Mit einer Länge von 4,83 m bietet der Fünfsitzer reichlich Platz und ein gutes Raumgefühl. Das Gepäckabteil ist mit 417 l allerdings knapp bemessen. Nur wenn die Rücksitze nicht gebraucht werden, lässt es sich bis auf 1271 l erweitern (A5 Avant: 448 bis 1396 l). Beim Plug-in-Hybrid schrumpft der Kofferraum sogar auf 331 bis 1175 l (A5 Avant e-hybrid: 361 bis 1306 l).
Dafür bekommt man ein elegantes Premium-Auto in hoher Verarbeitungsqualität mit guter Sicherheitsausstattung, knackig zupackenden Bremsen, präziser Lenkung und umfangreicher Ausstattung. Zu den empfehlenswerten Extras zählen das hervorragend arbeitende Matrix-Licht und ein größerer Kraftstofftank. Neben Benzin- und Diesel- hat Audi auch Plug-in-Hybrid-Modelle im Programm (elektrische Reichweite über 100 km).
BMW X3
Der BMW X3 der vierten Generation gilt als beliebter Firmenwagen, denn er hat viel zu bieten: geräumige Karosserie, gute Langstreckentauglichkeit, unterschiedlichste Motorisierungen, Achtstufen-Automatik und Allradantrieb. Das Mittelklasse-SUV läuft in Spartanburg (USA) vom Band und ist serienmäßig gut ausgestattet. Die Bremsanlage arbeitet kraftvoll, die Lenkung ist exakt, und die sparsamen Dieselmotoren überzeugen mit kultiviertem Lauf. Beim Interieur sorgt das Curved Display für Aufmerksamkeit – und auch bei diesem BMW überzeugen iDrive-Bedienung sowie die gute Sprachsteuerung.
Cupra Formentor
Das sportliche Crossover-SUV kam 2020 als erstes eigenständiges Cupra-Modell in den Handel und erhielt 2024 ein umfassendes Facelift. Mit modern nachgeschärften Karosserielinien und seinem agilen Auftritt soll der Formentor vor allem jüngere Käufer und Dienstwagenfahrer:innen ansprechen, die nach Alternativen zu etablierten Marken suchen. Zu seinen Stärken zählen der sportliche Auftritt, das Adaptiv-Fahrwerk mit großer Spreizung, das agile Fahrverhalten, die gut ausgeformten Sitze und die präzise Lenkung. Der Laderaum mit nur 345 bis 1505 l Fassungsvermögen fällt dagegen eher bescheiden aus.
Ford E-Tourneo Courier
Die elektrische Variante zum 2023 gestarteten Tourneo Courier basiert technisch auf der Plattform des Kompakt-SUV Ford Puma. Dank des großen Gepäckabteils mit 570 bis 2162 l Fassungsvermögen und bis zu 600 kg Zuladung ist der E-Tourneo Courier gerade für Selbstständige, Künstler:innen und Handwerker:innen, die ein E-Auto hauptsächlich im Stadtverkehr benötigen und viel transportieren müssen, ein guter Tipp. Seine relativ kurze reale Reichweite (knapp 320 km) wird durch die Schnelllademöglichkeit mit maximal 100 kW an der DC-Ladesäule ausgeglichen. Als besonders praktisch gelten hier neben der großen Heckklappe die hinteren Schiebetüren.
Kia EV3
Das elektrische Kompakt-SUV EV3 bietet Kia zu einem attraktiven Preis an. Dank 400-V-Architektur und hoher Ladeleistung (128 kW) bei einer Batteriekapazität von bis zu 78 kWh sind praxistaugliche Reichweiten (knapp 600 km nach WLTP) möglich. Damit taugt es auch für längere Dienst- und Urlaubsreisen. Der Innenraum ist großzügig bemessen, ins Gepäckabteil passen 460 bis 1251 l. Den Koreaner gibt es mit Front- und Allradantrieb.
Mercedes GLC
Das Mittelklasse-SUV GLC gehört zu den meistverkauften Modellen des Unternehmens und ist als Firmenwagen sehr beliebt. Das elektrische Modell mit dem Beinamen EQ ist komplett neu, etwas größer als die Verbrenner-Variante und verfügt über die moderne 800-V-Architektur. Somit sind extrem schnelles Laden mit 300 kW und eine große Reichweite von bis zu 647 km (nach WLTP) möglich. Beim GLC mit konventionellem Antrieb stehen neben Benzinern und Diesel auch Plug-in-Hybride zur Wahl.
Skoda Octavia Combi
Geräumig, preisgünstig und clever ausgestattet – genau deshalb ist der Skoda Octavia Combi bei Familien und Firmenwagen-Nutzern gleichermaßen beliebt. Mit 640 bis 1700 l Kofferraumvolumen bei einer Zuladung von 534 kg kann der kompakte Kombi (Länge knapp 4,70 m) richtig viel transportieren. Neben 1,5- und 2,0-l Benzinern hat Skoda auch empfehlenswerte und sparsame 2.0 TDI mit 116 sowie 150 PS (85 und 110 kW) im Programm.
Smart #5
Das Mittelklasse-SUV #5 von Smart rollt bei Geely (China) vom Band. Das E-Auto mit Premium-Anspruch verfügt über einen hellen Innenraum mit Panorama-Dach und rahmenlose Türen. Ledersitze, Eichenholz, große Displays und eine komfortable Fahrwerksabstimmung sorgen beim Smart #5 für reichlich Verwöhn-Ambiente. Eine solide Reichweite (465 km nach WLTP) und schnelle Ladezeit gelten als gute Voraussetzungen für eine längere „Firmenwagen-Karriere“.
Opel Astra Sports Tourer
Anfang des Jahres 2026 erhielt die Rüsselsheimer Ikone ein Facelift. Der Astra Sports Tourer wurde optisch nachgeschärft und technisch aufgewertet. Zu den Highlights zählen das blendfreie Matrix-Licht mit nun 1500 LED und zertifizierte „IntelliSitze“ für optimalen Komfort. Auch das Infotainment-System wurde überarbeitet. Es läuft jetzt „flüssiger“ und lässt sich intuitiver bedienen. Neben Verbrennern und dem Plug-in-Hybrid gibt es auch eine rein elektrische Variante.
VW ID.7 Tourer
Der erste elektrische Kombi von Volkswagen mauserte sich rasch zum beliebtesten Firmenauto des Unternehmens. Kein Wunder, stimmt beim ID.7 Tourer doch die Kombination aus reichlich Platz für Insass:innen, großem Ladevolumen und angenehmem, sicherem sowie dynamischem Langstreckenkomfort. Speziell mit dem großen Akku im Pro S (77 kWh) sind große Reichweiten möglich, nach WLTP sogar 606 km. Auch wer es eilig hat, muss erst nach 400 km an die Ladesäule.
VW Tiguan
Über drei Generationen reifte der VW Tiguan zu einem soliden Fahrzeug mit stimmigem Gesamt-Konzept. Das Auto ist gut verarbeitet, bietet ausreichend Platz für Insassen und Gepäck und verfügt über eine hohe Anhängelast von bis zu 2,5 Tonnen. Damit ist es auch für Firmen interessant, die ein Zugfahrzeug für Camper, Verkaufsanhänger und Trailer benötigen. Neben TSI- und TDI-Motoren stehen Plug-in-Hybride mit 204 PS (150 kW) und 272 PS (200 kW) bereit.
Volvo EC40
Das SUV-Coupé EC40 von Volvo wird nur als E-Auto angeboten, aber in mehreren Leistungsstufen sowie mit Heck- oder Allradantrieb. Als Firmenwagen eignet sich eine Variante mit der größeren Antriebsbatterie (79,0 kWh) in Kombination mit der hohen Ladeleistung von 205 kW. Der EC40 bietet ein gutes Raumgefühl, das Interieur ist auf Komfort getrimmt. Ins Gepäckabteil passen 404 bis 1196 l Gepäck. Erfreulich: Der Volvo hat serienmäßig eine gute Soundanlage an Bord.






















