Audi A6/BMW 5er/VW Arteon: Vergleichstest Arteon R Shooting Brake stellt sich 5er Touring und A6 Avant

von Caspar Winkelmann 30.08.2021
Inhalt
  1. Audi A6 Avant BMW 5er Touring und VW Arteon R Shooting Brake im Vergleichstest
  2. Fahrkomfort: VW Arteon R Shooting Brake mit Defiziten
  3. Motor/Getriebe: Laufruhiger Sechszylinder im BMW 5er Touring
  4. Fahrdynamik: Audi A6 Avant mit besten Bremsen
  5. Umwelt/Kosten: Preisvorteil für den VW Arteon R Shooting Brake
  6. Messwerte & technische Daten Audi A6 Avant, BMW 5er Touring und VW Arteon R Shooting Brake

Der schicke VW Arteon R Shooting Brake stellt sich im Vergleichstest dem Audi A6 Avant und dem BMW 5er Touring. Wer kann den Kombi-Vergleich für sich entscheiden?

Gesamtbewertung (max. Punkte)Audi A6
Avant 55
TFSI quattro
BMW 540i
xDrive Touring
VW Arteon
R Shooting
Brake
Karosserie (1000)715739691
Fahrkomfort (1000)785808734
Motor/Getriebe (1000)686726689
Fahrdynamik (1000)773755758
Eigenschaftswertung (4000)295930282872
Kosten/Umwelt (1000)270274285
Gesamtwertung (5000)322933023157
Platzierung213

Mit Audi A6 Avant (55 TFSI quattro, ab 64.740 Euro) und BMW 5er Touring (540i xDrive, ab 67.800 Euro) stehen zwei etablierte Premium-Kombis zum Vergleichstest mit dem VW Arteon R Shooting Brake bereit. Der Arteon zählt zweifelsohne zu den auffälligsten Fahrzeugen im Portfolio von VW. Seine Mission: Er soll die traditionell von Audi, BMW und Mercedes dominierte Oberklasse aufmischen. Als Shooting Brake – quasi die Kombiversion mit Coupéanleihen – kommt der 4,87 Meter lange Wolfsburger besonders attraktiv daher. Ein Blick auf die Verkaufszahlen zeigt jedoch, dass dieser Plan nur bedingt aufgeht: Von Januar bis Juni 2021 konnte VW hierzulande 5410 Arteon absetzen. Im gleichen Zeitraum verkaufte Audi vom A6 satte 18.840 Einheiten, und auch der BMW 5er stand mit 12.640 Exemplaren deutlich höher in der Käufergunst. Noch eine Zahl: Der Technikspender und Mittelklasse-Dauerbrenner VW Passat brachte es in den ersten sechs Monaten des Jahres sogar auf über 30.000 Neuzulassungen Mit dem 320 PS starken und performanceorientierten Arteon R Shooting Brake hat VW neuerdings aber ein besonders heißes Eisen im Feuer. Auch der Grundpreis von 61.980 Euro weckt entsprechend hohe Erwartungen.

Der VW Arteon Shooting Brake (2020) im Video:
 

 
 

Audi A6 Avant BMW 5er Touring und VW Arteon R Shooting Brake im Vergleichstest

Stattliche Erscheinungen sind alle drei Oberklasse-Kombis dieses Vergleichstests, allerdings messen Audi A6 Avant und BMW 5er Touring in der Länge ein paar Zentimeter mehr als der VW Arteon R Shooting Brake. Dafür stellt der Arteon seine dynamischen Ambitionen etwa mit vierflutiger Abgasanlage offensiver zur Schau als seine Rivalen. Das Interieur ist dagegen nüchterner gehalten und entspricht weitestgehend jenem des VW Passat. Fahrer:in und Co-Pilot:in sitzen zwar keineswegs beengt, allerdings bieten der Audi und vor allem der BMW eine luftigere Innenbreite und mehr Kopffreiheit. Im Fond des Arteon bleibt über den Köpfen ebenfalls weniger Luft, und speziell die stärker ausgeprägten seitlichen Dacheinzüge fallen auf. Nichts zu meckern gibt es dagegen an der immensen Beinfreiheit in Reihe zwei, wo der VW seinen Kontrahenten sogar überlegen ist. Auch beim Laderaumvolumen liegen die drei Testkandidaten dicht zusammen, im Alltag erweist sich jedoch der 5er Touring als kompetentester Partner für Transportaufgaben: Seine Dachlinie fällt weniger stark ab als die des Audi A6 Avant 55 TFSI quattro, was die Mitnahme von sperrigen Gegenständen erleichtert. Bei Nichtgebrauch lassen sich nur im 5er Laderaumrollo und Trennnetz unter dem doppelten Ladeboden verstauen. Auch die separat zu öffnende Heckscheibe, eine bekannte BMW-Spezialität, sei an dieser Stelle erwähnt. Zudem verfügt der Münchener mit stattlichen 631 Kilogramm über die höchste Zuladung, während Audi und VW je knapp 100 Kilogramm weniger Gepäck vertragen. Im Arteon müssen Gegenstände zudem über eine 70 Zentimeter hohe Ladekante gehoben und dann wieder hinab auf den nicht arretierbaren Ladeboden gelassen werden. Während die gebremste Anhängelast bei den Konkurrenten jeweils 2000 Kilogramm beträgt, darf der VW dafür bis zu 2,2 Tonnen schwere Anhänger ziehen. Und bei der Sicherheitsausstattungen liegt der Arteon seit dem Facelift im letzten Jahr auf Augenhöhe mit den gestandenen Oberklasse-Kombis. Für Verdruss sorgt im Wolfsburger jedoch die Bedienung: Touchflächen statt Knöpfe am Lenkrad sowie Touchfelder für die Klimabedienung erfordern viel Konzentration und Fingerfertigkeit. Zudem nerven im Testwagen die Infotainment-Menüs mit teils langen Ladezeiten, und Funktionen wie die Auswahl der Fahrmodi oder die induktive Ladefläche für Smartphones versagen zuweilen ihre Dienste. Im knopfreduzierten Audi A6 Avant 55 TFSI quattro lenkt die Bedienung mancher Funktionen ebenfalls vom Verkehrsgeschehen ab, dafür funktioniert die Software im Vergleichstest stets zuverlässig. Den mit Abstand besten Eindruck hinterlässt wieder einmal der BMW 540i xDrive Touring: Herkömmliche Drehregler und Tasten für sämtliche Klimafunktionen, der gut zur Hand liegende Dreh-Drück-Steller oder die aufs Wort hörende Sprachsteuerung sprechen für den Münchener.

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Fahrkomfort: VW Arteon R Shooting Brake mit Defiziten

Auch beim Sitzkomfort hat der BMW 5er Touring im Vergleichstest mit Audi A6 Avant und VW Arteon R Shooting Brake seine Doppelniere vorn: Die 2300 Euro teuren Komfortsitze sind eine lohnende Investition und verwöhnen mit vielfachen Einstellmöglichkeiten sowie behaglicher Polsterung. Im VW Arteon R Shooting Brake fällt beim Einsteigen sofort die im Vergleich mit Audi A6 und BMW 5er weniger integrierte Sitzposition auf. Die Sportsitze mit starren Kopfstützen und Massagefunktion (1250 Euro) überzeugen immerhin mit tollem Seitenhalt, sind jedoch auf langen Fahrten nicht ganz so bequem wie die Sportsitze des Audi A6. Überhaupt kann der schicke VW Arteon beim Fahrkomfort nicht das hohe Niveau der Konkurrenz mitgehen: Die rahmenlosen und beim Testwagen doppelverglasten Türscheiben sorgen zwar für eine coupéhafte Optik, dafür dringen Windgeräusche deutlicher zu den Insass:innen durch. Gleiches gilt für Abroll- und Motorgeräusche. Dass der VW Arteon R vor allem auf Dynamik getrimmt ist, merkt man zudem beim Federungskomfort. Auch wenn sich der serienmäßig mit adaptiven Dämpfern ausgerüstete VW unnötige Härte verkneift, ist er doch insgesamt spürbar straffer abgestimmt und reicht nicht an die Geschmeidigkeit des Audi A6 Avant 55 TFSI quattro und vor allem des BMW 5er heran. Bei Stadttempo etwa reagiert der Arteon auch wegen der am Testwagen installierten 20-Zoll-Räder mit niedrigem Querschnitt unwirsch auf Schlaglöcher. Der 5er setzt an der Vorderachse auf Stahlfedern mit adaptiven Dämpfern (1200 Euro) und an der Hinterachse auf eine adaptive Luftfederung mit Niveauregulierung. In allen Geschwindigkeitsbereichen glänzt der Münchener mit feinem Ansprechverhalten, behält selbst bei groben Fahrbahnverwerfungen stets die Contenance und überfährt wellige Landstraßen souverän wogend. Die optionale Luftfederung des A6 (2000 Euro) bietet bei Beladung beeindruckende Reserven, auf Kanten oder abgesenkte Kanaldeckel reagiert der Ingolstädter aber zuweilen etwas hölzern und reicht dann kurze Stöße recht trocken an die Passagier:innen weiter.

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Motor/Getriebe: Laufruhiger Sechszylinder im BMW 5er Touring

Weil der VW Arteon R Shooting Brake auf dem Modularen Querbaukasten (MQB) basiert, kommen im Unterschied zu den Vergleichstest-Kontrahenten Audi A6 Avant und BMW 5er Touring ausschließlich quer eingebaute Vierzylinder-Turbomotoren zum Einsatz. Der Arteon R Shooting Brake setzt auf den aus etlichen Konzernmodellen bekannten 2.0 TSI mit der internen Bezeichnung EA888 evo4, der es auf 320 PS und 420 Newtonmeter maximales Drehmoment bringt. Der mit 1754 Kilogramm vergleichsweise leichte VW erreicht im Vergleichstest minimal bessere Fahrleistungen als die Rivalen, und für 1500 Euro Aufpreis wird die elektronisch begrenzte Höchstgeschwindigkeit von 250 auf 270 km/h angehoben. Objektiv kann man dem Aggregat kaum etwas vorwerfen, allerdings verströmen die aufgeladenen Dreiliter-Sechszylinder von Audi und BMW mehr Oberklasse-Feeling und präsentieren sich zudem laufruhiger. Der V6-Turbo im Audi mobilisiert 340 PS und 500 Newtonmeter, verfügt über einen Riemen-Starter-Generator samt 48-Volt-Technik und ist wie das VW-Triebwerk an ein Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe gekoppelt. Hier wie dort agieren die Getriebe teils etwas unentschlossen, und die Motor-Getriebesteuerung benötigt etwa beim Beschleunigen aus niedrigen Geschwindigkeiten eine Gedenksekunde, bis Gasbefehle tatsächlich in Vortrieb umgesetzt werden. Verzögertes Ansprechverhalten ist dem BMW 540i xDrive Touring mit seinem kultivierten, 333 PS starken Reihensechszylinder-Turbo und der bekannt famosen Achtstufen-Automatik von ZF fremd: Das Getriebe hält immer die passende Übersetzung bereit, die Leistung lässt sich fein dosieren, und auch die Drehfreudigkeit des Dreiliters begeistert. Ein großer Trumpf des mildhybridisierten 540er ist zudem seine ausgeprägte Effizienz: 8,3 Liter Testverbrauch auf 100 Kilometer sind für einen 1,9 Tonnen schweren Oberklasse-Kombi mit deutlich über 300 PS starkem Turbobenziner eine kleine Sensation. Schließlich präsentieren sich VW Arteon R Shooting Brake (9,3 Liter) und Audi A6 Avant (9,5 Liter) in diesem Vergleichstest wesentlich durstiger.

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VW Arteon R Shooting Brake (2020): Preis Der Preis des Arteon R Shooting Brake

 

Fahrdynamik: Audi A6 Avant mit besten Bremsen

Die große Stunde des VW Arteon R Shooting Brake schlägt im Vergleichstest mit Audi A6 Avant und BMW 5er Touring auf dem Handlingparcours: Bereits die Grundvoraussetzungen des Arteon Shooting Brake sind gut, wiegt er doch 150 Kilogramm weniger als der BMW 5er Touring und rund 200 Kilogramm weniger als der Audi A6 Avant. Leichtfüßig wedelt der Niedersachse durch die Slalomgasse, lenkt gierig ein und baut dank der perfekt haftenden UHP-Bereifung von Pirelli im 20-Zoll-Format einen immensen Grip auf. Kurvenausgangs kann dann früh wieder voll durchgeladen werden. Lastwechselreaktionen oder andere Eskapaden sind dem fahrsicheren VW Arteon R Shooting Brake auch in Extremsituationen fremd. Insgesamt wird der VW Arteon den Ansprüchen an einen sportlichen Kombi mit R-Signet gerecht. Der BMW 540i xDrive Touring baut über seine 18-Zoll-Bereifung weniger Seitenführung auf und zeigt deutlich stärker ausgeprägte Aufbaubewegungen. Spontanes Gaslupfen wird zudem mit nach außen drückendem Heck quittiert. Dynamikorientierte BMW-Kund:innen sollten andere Reifen sowie die optional erhältliche Wankstabilisierung ordern. Denn mit seinem authentischen Lenkgefühl sowie feiner Dosierbarkeit von Gas- und Bremspedal hat der 5er gute Anlagen. Spricht die Lenkung des Audi A6 Avant aus der Mittellage noch verzögert an, setzt der schwere A6 Kursänderungen dann umso vehementer um und baut in Kurven dank sportlicher 20-Zoll-Reifen richtig viel Grip auf. Um dem anvisierten Radius zu folgen, erfordert der A6 aufgrund des diffusen Lenkgefühls aber öfter Kurskorrekturen – nicht nur auf der Teststrecke, sondern auch auf Landstraßen. Bei den Bremsprüfungen des Vergleichstests kann der Audi A6 Avant seine Rivalen dagegen in die Schranken weisen: Mit kalter und warmer Bremsanlage kommt nur er aus Tempo 100 jeweils nach weniger als 34 Metern zum Stehen. BMW 5er Touring und VW Arteon R Shooting Brake benötigen dafür zwischen 34,2 und 34,9 Metern.

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Umwelt/Kosten: Preisvorteil für den VW Arteon R Shooting Brake

Trotz enger Verwandtschaft zum Passat und Vierzylinder-Turbo ruft man in Wolfsburg für den VW Arteon R Shooting Brake mindestens 61.980 Euro auf. Die gestandenen Kombis Audi A6 Avant und BMW 5er Touring mit sechs Zylindern sind "nur" 2760 beziehungsweise 5820 Euro teurer. In testrelevanter Konfiguration erhöht sich der Preisvorteil des Arteon in diesem Vergleichstest auf rund 8000 Euro. Punkten kann der Wolfsburger zudem mit den geringsten Aufwendungen für die Versicherung. Für den BMW 540i xDrive Touring sprechen neben der lückenlosen Multimediaausstattung die niedrigsten Kraftstoffkosten. Und während sich Audi A6 und BMW 5er mit normalem Superkraftstoff zufrieden geben, verlangt der Arteon nach teurem Super Plus. Hohe Wertverluste und stattliche Preise für Inspektionen gehören bei alle drei Oberklasse-Transportern des Vergleichstests dazu.

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Messwerte & technische Daten Audi A6 Avant, BMW 5er Touring und VW Arteon R Shooting Brake

AUTO ZEITUNG 16/2021Audi A6
Avant TFSI
quattro
BMW 540i
xDrive
Touring
VW Arteon
R Shooting
Brake
Technik
Zylinder/Ventile pro Zylin.V6/4; Turbo;
Riemen-Starter-
Generator; 48-V
R6/4; Turbo
Riemen-Starter-
Generator; 48-V
4/4;
Turbo
Hubraum2995 cm³2998 cm³1984 cm³
Leistung250 kW/340 PS,
5000 - 6400
/min
245 kW/333 PS
5500 - 6250
/min
235 kW/320 PS,
5350 - 6500
/min
Max. Drehmoment500 Nm,
1370 - 4500
/min
450 Nm,
1600 - 4800
/min
420 Nm,
2000 - 5350
/min
Getriebe/Antrieb7-Gang,
Doppelkupplung,
Allrad
8-Stufen-
Automatik,
Allrad
7-Gang,
Doppelkupplung,
Allrad
Messwerte
Leergewicht (Werk/Test)1835/1947 kg1850/1904 kg1708/1754 kg
Beschleunigung 0-100 km/h (Test)5,0 s4,9 s4,9 s
Höchstgeschwindigkeit (Werk)250 km/h250 km/h250 km/h
(opt. 270 km/h)
Bremsweg aus 100 km/h
kalt/warm (Test)
33,6/33,7 m34,5/34,2 m34,9/34,5 m
Verbrauch auf 100 km (Test/WLTP)9,5/8,3 l S8,3/7,8 l S9,3/8,9 l SP
CO2-Ausstoß (Test/WLTP)226/188 g/km198/179 g/km221/202 g/km
Preise
Grundpreis64.740 €67.800 €61.980 €
Testwagenpreis73.290 €74.150 €66.040 €

von Caspar Winkelmann von Caspar Winkelmann
Unser Fazit

Der VW Arteon R Shooting Brake muss sich in diesem Vergleichstest mit dem dritten Platz zufriedengeben: In puncto Dynamik ragt er hervor und ist etwas günstiger als die Rivalen, allerdings werden die Komforteigenschaften nicht den Ansprüchen an einen Oberklasse-Kombi gerecht. Der ungefährdete Testsieg geht an den ausgereiften BMW 5er Touring: Der 540i xDrive brilliert mit tollem Fahrkomfort und ebenso kraftvollem wie effizientem Antrieb. Zudem überzeugen sein Transporttalent und die einfache Bedienung. Bei den Dynamikprüfungen muss er sich aber dem zweitplatzierten Audi A6 Avant 55 TFSI quattro geschlagen geben: Der Ingolstädter realisiert die kürzesten Bremswege und fährt standesgemäß komfortabel. Weniger überzeugend sind die Getriebeabstimmung und der hohe Testverbrauch.

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