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VW T-Roc Cabrio: IAA 2019 Der T-Roc geht in die Offen-sive

von Thomas Geiger 14.08.2019

Das VW T-Roc Cabrio – Premiere feiert es auf der IAA 2019 – soll schaffen, was bisher noch kein Volumenhersteller geschafft hat: ein SUV-Cabrio im Massenmarkt etablieren!

Mit dem VW T-Roc Cabrio gehen die Wolfsburger auf der IAA 2019 (12. bis 22. September) buchstäblich in die Offen-sive, schließlich zeigen sie mit dem Neuling das erste kompakte SUV-Cabrio für den Massenmarkt. Nachdem VW sowohl den offenen Beetle als auch das Golf Cabrio gestrichen hat, kann ein bisschen frischer Wind nicht schaden. Den garantiert ein Stoffverdeck, dass sich trotz seiner stattlichen Größe binnen neun Sekunden nach hinten faltet – und das bei bis zu 30 km/h. Während die Passagiere in einem offenen Auto normalerweise mittendrin statt nur dabei sind, stehen sie im VW T-Roc Cabrio auch ein wenig über den Dingen. Die hohe Sitzposition bleibt auch dem Open-Air-Modell erhalten. Das gilt auch für die Packaging-Vorteile, die sich VW mit dem Modularen Querbaukasten sichert. So rühmen die Niedersachsen das Cabrio durchaus als Praktiker, weil es noch immer 284 Liter Kofferraum und zumindest optional eine Anhänger-Kupplung bietet. Mehr zum Thema: Das sind die neuen Formate der IAA 2019

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VW T-Roc im Fahrbericht (Video):

 
 

Neue Fotos vom VW T-Roc Cabrio (2020)

So frisch und neu der Auftritt des VW T-Roc Cabrio auch sein mag, so vertraut sind Antrieb und Ausstattung: Zu Wahl stehen zunächst ein 1,0-Liter-Dreizylinder mit 115 oder ein 1,5 Liter großer Vierzylinder mit 150 PS. Zudem munkelt man in Wolfsburg, dass es künftig auch eine 300 PS starke R-Variante geben könnte. In puncto Ausstattung sind wie beim geschlossenen Bruder digitale Instrumenten und das stets online geschaltete Infotainment der aktuellsten Generation an Bord. Ob all das für einen Erfolg des VW T-Roc Cabrio reicht, wird die Zeit zeigen. Allerdings: Die Chancen sind nicht die besten, schließlich haben ähnliche Trendsetter wie das Nissan Murano Cabrio und das Range Rover Evoque Cabrio schon die Segel gestrichen. Aber auch das hat irgendwie Tradition bei den Niedersachsen: Der Golf Country war seiner Zeit ebenfalls voraus und schon eine Art SUV, als bei uns weder der Begriff noch die Fahrzeuggattung bekannt waren. Mehr zum Thema: Die Highlights der IAA 2019

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