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VW T-Roc (2017): Motor & Ausstattung VW T-Roc nun mit 190-Diesel-PS

von Alexander Koch 20.09.2019

Der VW T-Roc (2017) ergänzt die Golf-Palette als eigenständiger SUV-Ableger mit sportlicherer Ausstattung. Im Herbst 2019 ergänzt der 190-PS-Diesel die Motorenpalette. Außerdem: Die Crashtest-Ergebnisse des T-Roc.

Wie schon die gleichnamige Studie tritt der VW T-Roc (2017) sichtlich dynamischer und sportlicher auf als der Golf. Schlitzartige LED-Scheinwerfer treffen auf sechseckig geformte Tagfahrlichter, die hohe Schulterlinie auf eine früh abfallende Dachlinie. Mit 4,23 Metern Länge, 1,82 Metern Breite und nur 1,57 Metern Höhe steht das Golf-SUV in der Hierarchie unter dem größeren, aber optisch zurückhaltenderen Tiguan, der 20 Zentimeter länger ist. Dank des modularen Querbaukastens (MQB) erhält der T-Roc aber trotzdem das volle Technik-Programm. Bedeutet, er übernimmt die technischen Neuerungen vom Golf 7 Facelift, dessen LED-Scheinwerfer, dessen Assistenzsysteme und nicht zuletzt dessen Infotainment, das in einem bunten Cockpit mit Zierteilen zum Beispiel in "Ener-getic Orange Metallic" oder "Kurkuma Gelb Metallic" gebettet ist. Die Motorisierungen des VW T-Roc (2017) reichen bei den Dieselaggregaten von 115 bis 190 PS, die Benziner decken eine Spanne von 115 bis 190 PS ab. Das Golf-SUV ist im Gegensatz zu vielen seiner Konkurrenten auch mit dem Allradantrieb 4Motion erhältlich. Und da der Crossover auf Platz pfeifen und fahrdynamisch orientiert sein darf, ist sogar zeitnah eine R-Variante erhältlich.

Fahrbericht VW T-Roc (2017)
Neuer VW T-Roc (2017): Erste Testfahrt (Update!) Am Steuer des neuen T-Roc

VW T-Roc (2017) im Video:

 
 

Die Motoren des VW T-Roc (2017)

Wer nicht auf das Topmodell R warten möchte und auf das Leistungsplus verzichten kann, der kann sich den VW T-Roc (2017) als R-Line kaufen. Die Stoßfänger vorne wie hinten sind sichtlich sportlicher gestaltet und in Wagenfarbe gehalten. Ein dunkelschwarz gehaltener Diffusor und dunkelrot eingefärbte LED-Rückleuchten komplettieren im Zusammenspiel mit den 18 oder 19 Zoll großen Alufelgen sowie zahlreichen R-Line-Logos den aggressiveren Auftritt des Kompakt-SUV. Das Exterieur-Paket ist für die Ausstattungslinie "Style" für 1895 Euro und für "Sport" zum Preis ab 1705 Euro erhältlich. Aber auch der Innenraum des VW T-Roc (2017) lässt sich durch ein R-Line-Paket aufwerten: Zum Gegenwert von 2205 Euro gibt es Sportsitze sowie Sitzaußenwangen, Kopfstütze, Mittelarmlehne und Türarmauflage in Lederoptik, einen schwarzen Dachhimmel, eine Edelstahl-Pedalerie und auch innen zig R-Line-Logos. In der Basisausstattung mit 115 PS starkem 1,0-Liter-Dreizylinder kostet der VW T-Roc (2017) 21.170 Euro.

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VW T-Roc (2017) im Crashtest

Im Crashtest des Euro NCAP zeigt sich der VW T-Roc (2017) als echter Streber. Die Gesamtwertung von fünf Sternen und Spitzen-Wertungen in allen Kategorien sprechen eine klare Sprache. Top-Disziplin ist der Insassenschutz, den das Euro NCAP mit 96 Prozent bewertet. Passagiere verschiedener Größen in unterschiedlichen Sitzpositionen sind im VW T-Roc im Falle eines Crashs sehr sicher. Ähnliches gilt für Kinder, wo das Golf-SUV mit einer 87-Prozent-Wertung abschneidet. Besonders positiv hervorgehoben wird das Airbag-System, das den Fahrer klar informiert, ob ein Airbag an- oder ausgeschaltet ist. Bei vielen anderen Modellen kritisieren die Crashtester hier oft fehlende Eindeutigkeit. Im Falle eines Unfalls mit einem Fußgänger besteht für diesen Verletzungsgefahr an den Säulen der Windschutzscheibe und mittig oberhalb der Scheinwerfer. Der T-Roc (2017) punktet hier mit seinen Assistenzsystemen, die fast immer einen Aufprall verhinderten (79 Prozent). Dementsprechend gut fällt die Wertung zu den Assistenten aus: 71 Prozent.

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