Suzuki Swift: Gebrauchtwagen kaufen

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Suzuki Swift (2018)
Suzuki Swift (2018) Foto: Suzuki

Jüngere Suzuki Swift kommen mit Lifestyle-Potenzial daher.

Suzuki Swift (2018)
Suzuki Swift (2018) Foto: Suzuki

Mit den angenehm straff abgestimmten Federn und Dämpfern sowie der direkten Lenkung fühlt sich der Swift auf kurvenreichem Terrain pudelwohl.

Suzuki Swift (2018)
Suzuki Swift (2018) Foto: Suzuki

Abstriche müssen wegen des hohen Anteils sichtbaren Hartplastiks bei der Anmutung gemacht werden.

Suzuki Swift (2018)
Suzuki Swift (2018) Foto: Suzuki

Die Modellgenerationen fünf und sechs bieten ein für das Kleinwagensegment absolut akzeptables Komfortniveau – auch dank bequemer Sitze.

Suzuki Swift (2018)
Suzuki Swift (2018) Foto: Suzuki

Der Kofferraum der sechsten Generation fasst überschaubare 265 Liter, bei umgeklappter Rücksitzbank immerhin 947 Liter.

Suzuki Swift (2018)
Suzuki Swift (2018) Foto: Suzuki

Der Swift ist seit 2017 3,85 Meter lang.

Suzuki Swift
Suzuki Swift Foto: AUTO ZEITUNG

Der Bremsenverschleiß ist auch bei jüngeren Modellen ein Thema. Ein Augenmerk sollte auch auf der Elektrik liegen. Zudem empfiehlt sich der Check von Karosserie und Chassis auf der Hebebühne. Die häufigsten Mängel: defekte Leuchten, Bremse eingeschränkt freigängig, Motor/Getriebe ölfeucht, Scheinwerfer verstellt, ausgeschlagene Traggelenke.

Wer einen flinken Kleinwagen sucht, sollte über den Suzuki Swift nachdenken. Aber worauf ist zu achten, wenn man den Japaner als Gebrauchtwagen kaufen möchte?

Den Suzuki Swift als Gebrauchtwagen kaufen

PositivSportliches Fahrverhalten, direkte Lenkung, leichtgängige Schaltgetriebe, bequeme Sitze, sehr gute Ausstattung (Swift Sport)
NegativKleiner Kofferraum, innen viel Hartplastik, etwas schläfriger 1,2-Liter-Basisbenziner mit 90 PS/66 kW (vor 2017), ESP erst ab 2010 Serie

Er ist so etwas wie der "japanische Mini", denn spätestens seit der fünften Generation (2010 bis 2017) zählt das Thema Fahrspaß beim Suzuki Swift auch bei den Gebrauchtwagen zu den zentralen charakterprägenden Eigenschaften. Die seit 2017 angebotene sechste Generation präsentiert sich in dieser Beziehung auch dank konsequenter Leichtbaustrategie geradezu als Musterschüler. In beiden Fällen gilt: Mit den angenehm straff abgestimmten Federn und Dämpfern sowie der direkten Lenkung fühlt sich der Swift auf kurvenreichem Terrain pudelwohl. Beide Modellgenerationen bieten dabei ein für das Kleinwagensegment absolut akzeptables Komfortniveau – auch dank bequemer Sitze. Abstriche müssen wegen des hohen Anteils sichtbaren Hartplastiks bei der Anmutung gemacht werden. Auch das Raumangebot ist – trotz viel Kopffreiheit – nicht wirklich üppig, was man beachten sollte, wenn man einen Gebrauchtwagen kaufen möchte. Das unterstreicht auch der nur 265 Liter große Kofferraum der 3,85 Meter langen sechsten Generation. Das Ladevolumen lässt sich durch Umklappen der geteilten Rücksitzbank auf immerhin 947 Liter erweitern. Die zum Modellwechsel 2017 eingeführten Dreizylinder-Turbobenziner mit 111 oder 140 PS (82 oder 103 kW) wurden beim Suzuki Swift 2020 von einem Vierzylinder-Sauger mit Mild-Hybrid-Technik und 83 oder 129 PS (61 oder 95 kW) abgelöst. Auch interessant: Unsere Produkttipps auf Amazon

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