Auto: Kostenlose Spiele für Smartphone/iPhone (Test) Kostenlose Autospiele fürs Handy

von AUTO ZEITUNG 20.04.2020
Inhalt
  1. Kostenlose Auto-Spiele für Smartphone & iPhone im Test
  2. Car Mechanic Simulator 18 im Test
  3. Kostenloser Klassiker: Mario Kart Tour
  4. Realistisches Rennspiel: Real Racing 3
  5. Kartensammeln auf dem Smartphone: Top Drives
  6. Ultimate Car Driving Simulator im Test

Die AUTO ZEITUNG hat fünf kostenlose Spiele rund um das Thema Auto für das Smartphone/iPhone unter die Lupe genommen! Welches Spiel kann im Test überzeugen?

 

Kostenlose Auto-Spiele für Smartphone & iPhone im Test

Nicht nur während der Corona-Pandemie bieten sich diese fünf kostenlosen Spiele rund um das Thema Auto für das Smartphone beziehungsweise iPhone an. Unser Test zeigt die Stärken und Schwächen der jeweiligen App. Gibt es einen Multiplayer-Modus? Kann man das Spiel auch offline spielen? Und wie nervig ist die Werbung? Neben Klassikern wie Mario Kart Tour finden sich in den jeweiligen App-Stores auch ungewöhnliche Simulationen wie der Car Mechanic Simulator 18. Und ein Kartenspiel auf dem Handy? Top Drives zeigt, dass auch das funktionieren kann!

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Car Mechanic Simulator 18 im Test

Car Mechanic Simulator 18
Anbieter:PlayWay SA
Anforderungen:min. iOS 9.0
min. Android 4.4
Preis:kostenlos, In-App-Käufe
Werbung:ja
Multiplayer:nein
Offline-Modus:ja

Die Idee dieses kostenlosen Spiels ist schnell erklärt: Über virtuelle Kontakte stöbert der Spieler Schuppen auf. Per Zufallsgenerator erhält er dort eines von drei Fahrzeugen. Die sind unterschiedlich gut oder schlecht in Schuss und müssen entsprechend repariert werden. Im Anschluss wird der Wagen für Gewinn verkauft. Mit dem Erlös lassen sich weitere Werkzeugsets finanzieren, mit denen sich die Auswahl zu reparierender Fahrzeuge und damit auch die Bandbreite der Reparaturen vergrößern lässt. Die Reparaturen und der Aufwand werden also schnell komplexer, ohne dass sich die Spielidee selbst verändert. Die Reparaturen erfolgen im immer gleichen Muster: Während die Karosserie mit wenigen Fingerstrichen entrostet und neu lackiert werden kann, müssen die kaputten Einzelteile unter dem Blech in der richtigen Reihenfolge demontiert, im Teileshop entsprechend neu erworben und wieder zusammengesetzt werden. Dank der schemenhaften Darstellung fehlender Teilen oder roten Markierungen, falls die Reihenfolge nicht stimmt, ist das Schwierigkeitslevel nicht frustrierend hoch. Car Mechanic Simulator 18 geht dabei erstaunlich in die materielle Tiefe, die Reparatur vom Auspuffrohr bis hin zum Ölfilter oder zur Zündspüle.

Spielspaß:

Die Bedienung von Car Mechanic Simulator 18 ist im Test schnell erfasst und größtenteils problemlos, lediglich die Zoomfunktion oder die Drehung der Gesamtansicht ist teils etwas mühselig. Zumal die Ansicht gerne mal unkontrolliert springt. Die Spiellogik erfordert kein größeres (mechanisches) Verständnis, die eher umständliche Suche nach Teilen und der völlig freie Ablauf der Reparatur ist gewollt und macht den Reiz dieses kostenlosen Spiels aus. Wenn man von manchen Übersetzungsfehlern wie "solide Antriebswelle" oder Ungenauigkeiten wie der freischwebende Kraftstofffilter absieht, hat das Spiel ein hohes Faszinationspotential: Mit leichten Mitteln bringt einem Car Mechanic Simulator 18 die Grundfunktionen des Fahrzeugs näher. Was zur Vollendung des Spielspaßes auf dem Smartphone respektive Iphone fehlt, sind tiefergehende Möglichkeiten, das Fahrzeug optisch und leistungstechnisch zu verändern oder die Werkstatt über das Werkzeug hinaus zu verbessern. Außerdem stören die recht häufigen Aufforderungen zu In-App-Käufen sowie eingestreute Werbevideos. Tipp: Wer mehr möchte, kauft sich die Vollversion für den PC mit deutlich mehr Funktionen und Reizpunkten!

Fazit:

Für eine kurzweilige und so ganz andere Form der Unterhaltung eignet sich Car Mechanic Simulator 18 im Test hervorragend. Abseits vom Action-Mainstream entfaltet das Strategie- und manchmal auch Knobelspiel seinen ganz eigenen Reiz. Zur Sucht wird das Spiel durch die recht monotone Grundidee zwar nicht, bietet aber immer eine schöne Abwechslung mit Lerneffekten.

von Alexander Koch

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Kostenloser Klassiker: Mario Kart Tour

Mario Kart Tour
Anbieter:Nintendo
Anforderungen:min. iOS 10.0
min. Android 4.4
Preis:kostenlos, In-App-Käufe
Werbung:nein
Multiplayer:ja
Offline-Modus:nein

Mario Kart Tour ist der Klassiker unter den vorgestellten Spielen. Die Konsolen-Adaption ist erstaunlich gut gelungen, das typische Mario-Feeling kommt auch auf dem Smartphone auf. Die Bedienung erfolgt mittels Touch-Eingabe. Ansonsten ist alles beim Alten: Es wird in den verschiedenen Hubraumklassen (50, 100, 150, 200 ccm) eifrig um die Wette gefahren. Nach und nach lassen sich so Strecken, Charaktere und Fahrzeuge freischalten, In-App-Käufe beschleunigen dies teils enorm. Netterweise verzichtet Nintendo komplett auf lästige In-Game-Werbung. 

Spielspaß:

Mario Kart ist der Nintendo-Klassiker, der es endlich von der Konsole auf das Smartphone geschafft hat. Somit ist das Fantasy-Rennspiel immer dabei – vorausgesetzt, man hat eine Internetverbindung, denn ohne funktioniert das kostenlose Spiel nicht. Auf vielen verrückten Rennstrecken fährt man gegen die Charaktere des Mario-Universums. Dabei kommt die mobile Version der Konsolenvariante sehr nah. Die Bedienung mittels Swipe-Bewegungen wird bei einer Proberunde erklärt. Anfangs noch etwas kniffelig, gewöhnt man sich im Laufe des Spiels doch schnell an die Bedienung. Mit jedem gewonnenen Rennen ergattert man mehr Punkte und kann nach und nach mehr Strecken, Charaktere, Fahrzeuge und Zubehör freischalten. Die Schwierigkeit lassen sich, wie im großen Konsolen-Vorbild, durch vier verschiede Geschwindigkeitsstufen einstellen. Ein Unterschied von Smartphone/Iphone zur Konsole ist, dass man nicht von der Strecke abkommen kann. Ob man das gut findet, muss jeder selbst entscheiden. Es vereinfacht Mario Kart Tour aber spürbar. Im Test fällt positiv auf, dass im Spiel keine Werbung geschaltet wird und alle In-App-Käufe freiwillig sind.

Fazit:

Mario Kart ist ein Klassiker, der wohl nie langweilig wird und überraschend gut wie liebevoll für das Smartphone umgesetzt wurde.

von Leslie Schraut

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Realistisches Rennspiel: Real Racing 3

Real Racing 3
Anbieter:Electronic Arts
Anforderungen:min. iOS 9.0
min. Android 4.1
Preis:kostenlos, In-App-Käufe
Werbung:ja
Multiplayer:ja
Offline-Modus:ja

Real Racing 3 ist das wohl realistischste Rennspiel unserer kostenlosen Spiele-Auswahl. Überraschenderweise startet der Spieler sofort in der Königsklasse Formel 1. Darüber hinaus gibt es eine Vielzahl weiterer Rennserien zu bestreiten. Und es gilt: Je mehr man spielt, desto mehr Level kann man aufsteigen und weitere Rennserien fahren. Leider ist das Angebot so groß, dass man in den unzähligen Untermenüs schnell mal den Überblick verliert. Der Spieler kann sich Rennwagen verdienen oder kaufen, außerdem auch optisch mit Aufklebern und Lackierungen bearbeiten. Die Fahrhilfen sind einstellbar, die Schwierigkeit der Gegner nicht. Solange das Auto intakt ist, kann man Kreise um die Bots fahren. Die Grafik fällt für ein Mobile Game extrem gut aus und, lässt kaum Wünsche offen. Für den Multiplayer-Modus ist zwingend die Anmeldung über ein soziales Netzwerk erforderlich (Facebook oder Google Play Spiele). Es gibt viele Möglichkeiten im Spiel, Echtgeld auszugeben, aber genötigt wird man dazu nicht. Einzig störend bei Real Racing 3 ist der Einsatz von Werbung, um Wartezeiten beim Tuning oder der Reparatur zu überspringen.

Spielspaß:

Verheißungsvoller Name, renommierter Spiele-Entwickler: Mit hohen Erwartungen gehen wir den Test mit Real Racing 3 ran, das mittlerweile seit 2013 Rennwagen und Strecken auf das Smartphone holt. Die App gibt's sowohl für iOS als auch für Android und ist kostenlos spielbar. Was Grafik und Lizenzen betrifft, macht das Spiel seinem Namen alle Ehre. Für Smartphone-Verhältnisse ist die Grafik gut bis sehr gut und überzeugt durch Effekte wie Funken bei Kollisionen oder Staubwolken, wenn's einem nach einem packenden Positionskampf ins Kiesbett verschlägt. Der Spieler hat eine große Auswahl an offiziellen Rennserien, die er mit einer Menge echter Renn- und Straßenfahrzeuge online wie offline in Angriff nehmen kann. Die Showdowns finden auf verschiedenen berühmten Strecken rund um den Globus statt. Abwechslungsreichtum ist also garantiert. Hat man sich an das Lenkgefühl am Smartphone gewöhnt, lassen sich sukzessive die Assistenzsysteme abschalten, um die Herausforderung noch interessanter zu gestalten. Die Schwierigkeit der Kontrahenten lässt sich dagegen nicht einstellen. Die Performance der Fahrzeuge ist in Real Racing 3 stark von ihrem Zustand abhängig, sodass man mit angeschlagenen Rennern (die Leistung baut sehr schnell ab) keine Chance mehr hat. Damit kommen wir zu einem der wenigen Negativpunkte dieses kostenlosen Spiels für Smart- und Iphone: Reparaturen benötigen mehrere Stunden, die entweder mit echtem Geldeinsatz oder minutenlanger Werbevideos verkürzt werden kann. Im Spielgeschehen kommen bis auf regelmäßige Anfragen im etwas unübersichtlichen Hauptmenü, ob man nicht doch etwas für ein paar Euro kaufen möchte, sonst keine Anzeigen vor. Insgesamt bietet Real Racing 3 eine Menge Spielspaß, der durch regelmäßige Updates und tägliche Herausforderungen am Leben gehalten wird.

Fazit:

Real Racing 3 ist ein enorm vielfältiges Spiel, das gut aussieht und sich gut fährt. Auch Spieler, die kein Geld ausgeben wollen, kommen hier voll auf ihre Kosten.

von Tim Neumann

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Kartensammeln auf dem Smartphone: Top Drives

Top Drives
Anbieter:Hutch Games Ltd
Anforderungen:min. iOS 10.0
min. Android 6.0
Preis:kostenlos, In-App-Käufe
Werbung:ja
Multiplayer:ja
Offline-Modus:nein

Der Aufbau von Top Drives erinnert an ein virtuelles Karten-Sammelspiel. Die Optik greift dies auf: Die Autos stecken gebündelt in Kartenpacks, wie man sie vom Kiosk kennt. Aber Top Drives geht einen Schritt weiter, indem man mit seinen gesammelten Boliden bei Rennen antreten kann. Der eigene EInfluss beschränkt sich allerdings auf die Fahrzeugwahl. Der Single-Player-Modus ist schon sehr umfangreich, dank regelmäßiger Updates und immer neuen Online-Wettbewerben gibt es kein klassisches Ziel des Spiels. Es sei denn man sucht unter den 1900 lizensierten Fahrzeugen ein spezielles und beendet zufrieden die App, sobald man es ergattern konnte. Die In-Game-Werbung beschränkt sich auf kurze Clips, die man zur virtuellen Geld-Gewinnung freiwillig ansehen kann.

Spielspaß:

Top Drives ist kein klassisches Autorennspiel fürs Smartphone. Die Grafik, speziell die der Rennen, ist absolut einfach gehalten. Wer nun aber ein Kinderspiel befürchtet, hat sich getäuscht. Jedes der über 1900 Fahrzeuge, die man mit virtuellen Karten-Packs sammelt, hat seine ganz eigene Charakteristik. Neben den Fahrleistungen kommt auch der Antriebsvariante, der Bodenfreiheit und den Reifen eine große Bedeutung zu. Es will gut überlegt sein, welches Auto man ins Rennen schickt. Da kann es sein, dass ein schneller McLaren auf dem engen Innenstadtkurs mit Bremsschwellen gegen einen wendigen Kleinwagen das Nachsehen hat. Wetter, Untergrund und die Länge der Geraden – bei Top Drives gilt es, viele Dinge zu beachten. Natürlich lassen sich die eigenen Boliden auch aufrüsten. Besonders spannend sind die Online-Wettkämpfe gegen andere Spieler. Als Preise winken neue Autos und virtuelles Spielgeld. Auch nach mehreren Monaten habe ich noch keinen einzigen Euro selbst "nachgeschossen". Spielspaß und Motivation bleiben hoch, das Frustrationslevel niedrig. Da eine Online-Verbindung zwingend notwendig ist und entsprechend das Datenvolumen belastet wird, lässt sich Top Drives am besten in den eigenen vier Wänden spielen. Der einzige Kritikpunkt des Tests bezieht sich auf die Präsentation der Fahrzeuge: Mehr als ein Foto bekommt man auf seinem Smart- und iPhone nicht zu sehen. Das ist zwar Retro und erinnert so stark an die Autos-Quartetts von früher – doch hier böte ein Videospiel mehr technische Möglichkeiten.

Fazit:

Fans klassischer Auto-Quartetts und Autofreaks kommen bei Top Drives dank unzähliger und teils abgedrehter Modelle voll auf ihre Kosten. Grafikfetischisten gucken hingegen in die Röhre – aber das ist gewollt und tut dem Spielspaß keinen Abbruch. Besonders schön ist die Tatsache, dass die Entwickler das Spiel mit regelmäßigen Updates sowie neuen Wettkämpfen hegen und pflegen.

von Sven Kötter

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Ultimate Car Driving Simulator im Test

Ultimate Car Driving Simulator
Anbieter:Sir Studios
Anforderungen:min. iOS 10.0
min. Android 4.4
Preis:kostenlos, In-App-Käufe
Werbung:ja
Multiplayer:nein
Offline-Modus:ja

Ultimate Car Driving Simulator ist, anders als es der Name vermuten lässt, ein Fahrsimulator mit nur mittelmäßig realistischer Fahrphysik. Man bewegt sich auf einer kleinen Map, die Stadt, Offroadpark, Flughafen und Hafen umfasst. In der Garagen-Ansicht können Autos gekauft und getuned werden. Die Ziele: Geld sammeln, Fuhrpark erweitern, Punkte mit Drifts und Sprüngen sammeln und Fahrzeuge verbessern. Die Bedienung ist dank einstellbarer Steuerung sehr gut. Das Spiel gefällt zudem mit seinem einfachen Aufbau: Es gibt die Garage für Tuning und Autokauf und die Stadt, um zu Fahren. In der Stadt verstecken sich Herausforderungen. Drifts, Sprünge und bestandene Aufgaben bringen Geld. Damit lassen sich das Tuning und neue Autos bezahlen. Wer beim Fahren Diamanten sammelt, die auf der Straße liegen, kann damit besondere Fahrzeuge freischalten.

Spielspaß:

Zu Beginn hat der Spieler nur ein Fahrzeug. Weitere Autos werden aber angezeigt und haben einen virtuellen Kaufpreis. Alle Autos zeigen Werte zu Geschwindigkeit, Handling und Offroad-Tauglichkeit. Bei Stunteinlagen wie Sprüngen, Drifts oder beim Auslösen eines Blitzers winken Geldprämien, mit denen die Fahrzeugeigenschaften und die Optik durch unterschiedliches Tuning verbessert werden kann. Challenges wie "Parkour" oder "Drift" bringen zusätzliche Belohnungen und beinhalten Aufgaben mit Zeitlimits oder Checkpunkten. Je nach Geschmack kann der Spieler das Auto per Pfeiltasten, Lenkrad oder mit Neigung des Smartphones steuern. Die Ansicht der Fahrerposition zeigt leider kein Cockpit. Die Alternative ist eine Followme-Ansicht hinter dem Fahrzeug. Die Schwierigkeit sich lässt mit dem Ein- oder Ausschalten der Assistenzsysteme ABS und ESP und durch das Umschalten von Automatik auf Manuell variieren. Für eine Rutschpartie ersetzt "Drift" den "Grip"-Modus. Das Spiel bietet leider keinen Multiplayer-Modus. Die Grafik ist zwar nicht auf der Höhe der Zeit, der angestaubte Look trübt den Spielspaß allerdings nicht. Der Reiz, immer mehr Autos sammeln zu können, macht den Großteil der Motivation und des Tests aus. Langweilige Aufgaben torpedieren den Spielspaß allerdings. Dennoch gilt: Durch die Vielseitigkeit des Spiels und der einfachen Bedienung behält das Ultimate Car Driving Simulator auch nach längerer Zeit seinen Reiz. Die sehr häufig ausgespielten Werbeclips trüben das Vergnügen. Ein kleines Highlight zum Schluss: Das Spiel läuft auch, wenn das Smartphone beziehungsweise Iphone offline ist.

Fazit:

Das Spiel macht zu Beginn sehr viel Spaß und ermöglicht einen raschen Erfolg. Die Preise für Tuning und Fahrzeuge halten sich Anfangs in Grenzen. Die vielseitigen Möglichkeiten, sich optisch am Fahrzeug auszutoben sind ein zusätzlicher Unterhaltungsfaktor. Die häufigen Werbeclips sind meistens sehr lang, aber zu verkraften. Für einen kostenlosen Arcade-Rennspaß ist es eine gute Empfehlung.

von Victoria Zippmann

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