Porsche 718 Cayman GT4 (2018): Neue Fotos GT4-Erlkönig im Schnee

von Julian Islinger 13.02.2018

Den neuesten Erlkönig des Porsche 718 Cayman GT4 (2018) haben wir auf Testfahrten im Schnee erwischt. Das Exemplar war mit herkömmlichen Bremsen ausgestattet, versteckt aber weiter nähere Details zu Motor und Leistungsniveau.

Mit der Präsentation des Porsche 718 Cayman GT4 (2018) wird im Laufe des Jahres gerechnet. Er würde sich dann zwischen dem jüngst präsentierten 718 Cayman GTS und einem möglichen GT4 RS einsortieren. Bei verschiedenen Testfahrten auf trockenem Geläuf und im Schnee hat unser Erlkönig-Fotograf den GT4 erwischt. Auf den ersten Fotos gibt es aber statt Camouflage-Folie deutlich zu erkennende Dreckspritzer, was darauf hindeutet, dass Porsche es mit den Tests ganz genau nimmt und keine Schonbezüge aufzieht. Auf den zweiten Blick zu erkennen sind die Änderungen der aerodynamischen Karosserieelemente, darunter die tiefer liegende Frontschürze mit den neu designten Lufteinlässen. Die seitlichen Lufteinlässe scheinen beim Porsche 718 Cayman GT4 (2018) zusätzliche Abzugsschächte zu erhalten. Auffallend: Die beiden Erlkönige setzen auf verschiedene Bremssysteme. Rote Bremssättel stehen in der Regel für herkömmliche Stahlbremsen, während die gelb lackierte Variante auf Keramik-Bremsen hindeutet.

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Neue Fotos vom 718 Cayman GT4 (2018)

Trotz des vielen Drecks, lässt sich am Heck des Porsche 718 Cayman GT4 (2018) eine neue Heckschürze mit angepasstem Diffusor erkennen, an dem die Abgasrohre ein wenig nach außen gewandert sind. Die Heckleuchten wirken ähnlich denen des GTS. Im Innenraum scheint zudem ein Rollkäfig verbaut worden zu sein, wie ein genauer Blick durch die Heckscheibe nahelegt. Ob er ausschließlich zu Testzwecken montiert wurde oder später gar in die Serienproduktion geht, ist unklar. Auch die Leistungsdaten für den Porsche 718 Cayman GT4 (2018) sind noch nicht eindeutig. Doch wenn man in Betracht zieht, dass der neue GTS mit 365 PS zu Werke geht, sollte es der Cayman GT4 mit einem frei atmenden Sechszylinder-Boxer auf mindestens 400 PS bringen. Damit läge er auch oberhalb seines Vorgängers, der 385 Pferde auf die Rennbahn zu führen vermochte.

 

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