Neue Supersportwagen von BMW, Audi, McLaren und Porsche

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Neuer Supersportwagen von BMW
BMW Superportwagen

Die M GmbH tüftelt schon an einem Hybridsportler und wartet nur noch auf grünes Licht
© DeLusi

Neue Supersportwagen: Audi e-tron
Audi e-tron – ab 2012

Ab 2012 soll der Audi e-tron in einer Kleinserie entstehen

Neue Supersportwagen: Audi e-tron
Audi e-tron – ab 2012

Nicht mehr als 100 Exemplare will Audi bauen

Neue Supersportwagen: Audi e-tron
Audi e-tron – ab 2012

Eine Studie gibt es schon

Neue Supersportwagen: Audi e-tron
Audi e-tron – ab 2012

Das Interieur der Studie ist – wie von Audi gewohnt – sehr aufwendig gemacht

Neue Supersportwagen: McLaren MP4-12C
Mc Laren MP4-12C – ab Frühjahr 2011

Der McLaren MP4-12C hatte am 16. Juni in Düsseldorf Deutschlandpremiere

Neue Supersportwagen: McLaren MP4-12C
Mc Laren MP4-12C – ab Frühjahr 2011

Im zweiten Quartal 2011 soll der Supersportwagen auf den Markt kommen

Neue Supersportwagen: McLaren MP4-12C
Mc Laren MP4-12C – ab Frühjahr 2011

Die F1-Schmiede entwickelt alle Komponenten selbst

Neue Supersportwagen: McLaren MP4-12C
Mc Laren MP4-12C – ab Frühjahr 2011

Mit 600 PS soll der MP4-12C 320 km/h erreichen. Spektakulär sind die Flügeltüren

Neue Supersportwagen: McLaren MP4-12C
Mc Laren MP4-12C – ab Frühjahr 2011

Der Innenraum ist edel und bietet viel Platz. Die Elektronik wird über einen Bildschirm gesteuert. Hier kann sich der Fahrer auch seine mit drei Kameras aufgezeichnete Runde um die Rennstrecke ansehen

Neue Supersportwagen: Porsche 918 RS Spyder
Porsche 918 RS Spyder

In Genf überraschte Porsche mit dem 918 Spyder

Neue Supersportwagen: Porsche 918 RS Spyder
Porsche 918 RS Spyder
Neue Supersportwagen: Porsche 918 RS Spyder
Porsche 918 RS Spyder

Porsche will den 918 Spyder bauen: In Genf verteilten die Zuffenhausener schon Formulare an Interessenten

Neue Supersportwagen: Porsche 918 RS Spyder
Porsche 918 RS Spyder

Die Studie hat einen Hybridantrieb an Bord

Neue Supersportwagen: Porsche 918 RS Spyder
Porsche 918 RS Spyder

Nur drei Liter soll der Supersportwagen verbrauchen

Neue Supersportwagen: Porsche 918 RS Spyder
Porsche 918 RS Spyder

Das Design zitiert die Historie von Porsche. Der Verbrennungsmotor sitzt in der Mitte

Neue Supersportwagen: Porsche 918 RS Spyder
Porsche 918 RS Spyder

Die Kombination aus einem V10-Rennmotor und Elektromotoren soll Top-Fahrleistungen mit einem Kleinwagenverbrauch kombinieren

Neue Supersportwagen: Porsche 918 RS Spyder
Porsche 918 RS Spyder

Futuristisches und auf das Nötigste reduzierte Cockpit

Neue Supersportwagen: Porsche 911 GT2 RS
Porsche 911 GT2 RS – ab September 2010

Neuer Elfer-Rekord: 620 PS und 7:18 Minuten für die Nordschleife des Nürburgrins

Neue Supersportwagen: Porsche 911 GT2 RS
Porsche 911 GT2 RS – ab September 2010

Für 237.578 Euro gibt es den bisher stärksten Serien-Porsche

Neue Supersportwagen: Porsche 911 GT2 RS
Porsche 911 GT2 RS – ab September 2010

Der GT2 RS verzichtet auf Allrad und unnötiges Gewicht, 1370 Kilo sind das Resultat von reduzierter Ausstattung, Sichtcarbon und anderen Maßnahmen

Neue Supersportwagen: Porsche 911 GT2 RS
Porsche 911 GT2 RS – ab September 2010

3,5 Sekunden von null bis 100 km/h und 9,8 Sekunden von null bis 200 km/h – Rennschalensitze sind serienmäßig montiert

Sensation: BMW plant einen extremen Supersportwagen mit Hybridantrieb und über 600 PS. Die technische Basis ist vorhanden, in der M GmbH warten die Entwickler auf grünes Licht

Zum Münchner Oktoberfest wollen sie in Lederhosen darauf anstoßen, und bis zum Frühjahr 2013 soll das brisante Geheimprojekt, das im Juli bereits ein richtiges Arbeitskürzel bekommt, auf den Rädern stehen. Verkaufsfertig. Vorausgesetzt, der BMW-Vorstand gibt im September grünes Licht.

Richtig neugierig geworden? Also: Die Weiß-Blauen planen einen extremen Supersportwagen, und der wird, ähnlich wie der demnächst bei Porsche entstehende 918 Hybrid-Spyder, ein Öko-Hammer, um es mal vorsichtig zu formulieren.

Die ersten Details, die seit einigen Wochen zwischen dem „Vierzylinder“-Hochhaus am Olympiagelände, dem Sitz der Konzernzentrale, und der in Garching für extreme Sportlichkeit verantwortlichen 25 Jahre BMW Technik GmbH kursieren, sind sensationell. Und inzwischen gibt es auch die ersten Computer-Skizzen.

Die Idee kam von den M-Jungs, die seit der verordneten Beerdigung des „BMW Concept CS“-Sportwagenprojekts ohnehin ziemlich angespitzt sind. Ihr Aufhänger ist die futuristische Sportwagen-Diesel-Hybridstudie, die BMW zur Frankfurter IAA im letzten September zeigte und die in einer größeren Auflage als Serienauto starten soll.

Aus genau diesem 4,60 Meter langen, nur 1,24 Meter hohen, aber fette 1,90 Meter breiten 2+2-Sitzer soll nämlich auch ein extrem leichter Mittelmotor-Supersportwagen entstehen – ein Vollhybrid im verschärften Race-Design, der optional bis zu 50 km rein elektrisch fahren kann. Seine Lithium-Ionen-Batterie, per Plug-in-Prinzip an jeder Normalsteckdose in zweieinhalb Stunden aufladbar, käme vom BMW-Partner SB LiMotive, einer Kooperation von Bosch und Samsung.

Das Auto wäre gut fünf Zentimeter länger als die Studie, denn hinter den Sitzen würde das V10-Hochdrehzahltriebwerk aus dem aktuellen BMW M5 toben. Wir reden hier über fünf Liter Hubraum, 507 PS bei 7750 /min und einem Drehmoment von 520 Nm.

Totaler Leichtbau
Seine Partner sind zwei Elektromotoren, einer an der Vorderachse, einer hinten zwischen dem V10 und dem Sechsgang-M-Sport-Automatikgetriebe. Der vordere mobilisiert zwischen 80 und 115 PS (kurzfristig), der hintere über 50 PS. Das Ganze wäre dann stufenlos elektronisch verzahnt, und die Gesamtsystemleistung dürfte 600 PS locker überschreiten.

Dank Aluminium-Fahrwerk, Kohlefaserkarosserie, filigraner Kevlar-Sitzschalen sowie etlicher Magnesium- und Kunststoff-Teile könnte dieser BMW mit einem Gewicht von gut 1500 Kilogramm einen Mit dem Mercedes SLS unterwegs auf der Strecke der Panamericana um mindestens 100 kg unterbieten. Entsprechend rasant ist der Sprint auf 100 km/h: unter 3,8 Sekunden. Die unlimitierte Spitze dürfte weit oberhalb von Tempo 300 liegen.

Andererseits verspricht diese Hybridkombination extrem niedrige Verbrauchswerte – kalkuliert wird mit 3,5 bis 3,8 Liter Benzin pro 100 Kilometer. Statt Flügeltüren wie an der Studie gibt es hier allerdings zwei ganz normale Türen, und die Fensterscheiben sind auch nicht aus Polycarbonat, sondern aus Glas.

Das Kofferraumvolumen wird bei nur etwa 150 Litern liegen – gerade ausreichend für ein fliegendes Wochenende. Und der Preis ist natürlich auch etwas abgehoben: Kalkuliert wird mit 150.000 Euro. Fehlt noch ein Name. Wie wäre es denn mit M8?
Wolfgang Eschment

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