BMW M: Darum streicht die M GmbH die Competition-Modelle

Die M GmbH streicht die extra performanten Competition-Modelle. Was bei BMW-Fans kleine Schockwellen auslösen dürfte, ist tatsächlich leicht zu erklären. Und die Entscheidung geht nicht zulasten der Kundschaft!

M GmbH: Warum es keine Competition-Modelle mehr gibt. Das Symbolbild zeigt die Plakette am Heck des BMW M3 Competition rot durchgestrichen.
M GmbH: Warum es keine Competition-Modelle mehr gibt Foto: BMW/Montage: AUTO ZEITUNG
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Die BMW M GmbH streicht die Competition-Modelle, ihres Zeichens die nochmals sportlicheren, zugespitzteren Varianten einer Baureihe. Wie der BMW-Blog zuerst berichtete, hat das einen vergleichsweise simplen Grund. Eingeführt, um oberhalb der regulären M-Modelle noch ein leistungsstärkeres Angebot machen zu können, zeigt sich mittlerweile, dass "mehr als 80 Prozent unserer Kunden direkt den Competition wählen", wie M-Chef Frank van Meel beobachtete.
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Der BMW M5 (2024) im Fahrbericht (Video):

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Video: AUTO ZEITUNG

Aus jedem Competition- wird das neue Standardmodell

Aus diesem Grunde wird aus dem Competition- das neue Standardmodell. "Man könnte sagen, jedes M-Modell ist heute ein Competition", erklärt van Meel. Als Beispiel lässt sich der BMW M2 heranziehen, der seit dem Facelift 2024 480 PS (353 kW) leistet. Einen Competition, der wohl ähnliche Leistungswerte erreicht hätte, gab es für die G87 genannte Generation nie. Darüber rangiert nur noch der 530 PS  starke CS (390 kW).

Somit beschränkt sich das Angebot der M GmbH künftig auf drei Ausführungen: das Standard-M-Modell, die kompetitive CS- sowie die stark limitierte CSL-Variante. Wobei natürlich nicht jedes M-Derivat alle Stufen durchläuft, wie die Erfahrung zeigt.