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Kia Niro Facelift: Genfer Autosalon 2019 Kia liftet die Hybrid-Niro

von Sven Kötter 05.03.2019

Das Kia Niro Facelift für die Hybrid-Varianten feiert auf dem Genfer Autosalon 2019 Premiere. Das Design wird der jüngeren Elektro-Variante des kleinen Crossovers angeglichen.

Mit dem Kia Niro Facelift, das auf dem Genfer Autosalon 2019 (7. bis 17. März) steht, werden die Hybrid-Varianten optisch aufgewertet. Mit der Überarbeitung rücken sie optisch näher an den e-Niro, der jüngst erst vorgestellt wurde. Die Front des kleinen Crossovers zieren fortan Tagfahrlichter im Doppelpfeil-Design, die in der Frontschürze sitzen. Der Grill im Tigernasen-Design erhält eine neue Struktur, die serienmäßigen Projektionsscheinwerfer wurden neu gestaltet. Optional liefert Kia den Niro auch mit LED-Technik aus. Am Heck gibt es Rückleuchten mit neuer Grafik und eine elegantere Heckschürze, die von einem breiteren silberfarbenen Unterfahrschutz abgeschlossen wird. Die Reflektoren und Nebelschlussleuchten greifen das Pfeildesign der Tagfahrleuchten auf. Die für den Hybrid erhältlichen optionalen 18-Zoll-Felgen kommen wie auch die 16-Zoll-Standardfelgen des Plug-in-Hybrid in neuem Design. Für den Innenraum versprechen die Koreaner für das Kia Niro Facelift (2019) hochwertigere Materialien und eine neue Infotainment-Generation. Mehr zum Thema: Alle Neuheiten auf dem Genfer Autosalon 2019

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Kia Niro Facelift debütiert auf Genfer Autosalon 2019

Serienmäßig kommt das Kia Niro Facelift (2019) mit einem 8,0-Zoll-Touchscreen, der von einer 4,2-Zoll-LCD-Anzeige zwischen den Instrumenten flankiert wird. Das System beherrscht die Smartphone-Integration via Android Auto und Apple CarPlay. Gegen Aufpreis liefert Kia den Niro auch mit einem 10,25-Zoll-Bildschirm aus. Dann wächst auch das Instrumentendisplay auf sieben Zoll an. Das UVO-Connect genannte Telematiksystem soll den Hybrid-Niro mit Echtzeit-Informationen und einer Fernbedienungs-Funktion ausstatten. Mit der UVO-App hat der Fahrer Zugriff auf Diagnosedaten seines Fahrzeugs und auf Informationen zur aktuellen Fahrt. Via Bluetooth lassen sich im Kia Niro Facelift (2019) mehrere Geräte gleichzeitig koppeln, der Bildschirm besitzt eine Splitscreen-Funktion und soll dank zahlreicher Widgets individuell konfigurierbar sein.

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Kia Niro Facelift (2019) für Hybrid und Plug-in-Hybrid

Die Antriebstechnik wird im Zuge des Kia Niro Facelift (2019) nicht angefasst. Beide besitzen nach wie vor einen 1,6-Liter-GDI-Benzinmotor, der mit verschiedenen Elektromotoren und Akkus kombiniert wird. Der Hybrid setzt auf einen 32-kW-Elektroantrieb und einen Lithium-Ionen-Polymer-Akku mit 8,9 Kilowattstunden Kapazität. Das reicht für eine rein elektrische Reichweite von 49 Kilometern nach WLTP. Auf diese muss der Niro Hybrid naturgemäß verzichten. Er ist mit einem kleineren Elektromotor mit 32 kW Leistung ausgestattet, der von einer 1,56 Kilowattstunden fassenden Batterie gespeist wird. Ein sechsstufiges Doppelkupplungsgetriebe ist immer mit an Bord, die Bedienung kann nun allerdings auch über Schaltwippen am Lenkrad erfolgen. Für eine bessere Verzögerung sorgen größere Bremsscheiben hinten. Der Marktstart für das Kia Niro Facelift, das nach wie vor über eine Herstellergarantie von sieben Jahren verfügt (die auch für die Batterie gilt), ist Ende des zweiten Quartals 2019. Preise nennt der Hersteller noch nicht, aktuell startet der Hybrid bei 25.390 Euro und der Plug-in-Niro bei 32.750 Euro.

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