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Ford Kuga (2019): Motor, Ausstattung & Crashtest Der Ford Kuga überzeugt im Crashtest

von Max Sonnenburg 06.12.2019
Inhalt
  1. Umfangreiche Ausstattung im Ford Kuga (2019)
  2. Ford Kuga (2019) mit Hybrid-Motoren
  3. Das Crashtest-Ergebnis für den Ford Kuga (2019)

Der Ford Kuga ist seit Oktober 2019 bestellbar. Mit einer umfangreichen Ausstattung und modernen Motoren soll das SUV an seine bisherigen Erfolge anknüpfen. Im Crashtest gibt es fünf Sterne!

Mit der dritten Auflage des Ford Kuga (2019) möchte der Hersteller die Erfolge seines seit 2008 gebauten SUV fortführen. Eine umfangreiche Ausstattung und neue Motoren mit modernen Hybrid-Varianten sollen das SUV erneut zum europäischen Verkaufsschlager machen. Dazu passt das komplett neue Design. Die ellipsenförmigen Scheinwerfer sind an die Optik der Konzernbrüder Fiesta und Focus angelehnt. In den Abmessungen hat das SUV deutlich zugelegt. Die Karosserie ist 44 Millimeter breiter, 89 Millimeter länger, dabei aber 20 Millimeter flacher als die des Vorgängers. Die gewachsenen Dimensionen schaffen zusätzlichen Raum und bieten den Insassen ein Plus an Komfort. Angeboten wird der Ford Kuga (2019) in den Ausstattungslinien "Titanium", "Vignale" und "ST-Line". Das moderne Infotainmentsystem wird über einen zentralen Touchscreen gesteuert. Für zusätzlichen Komfort sorgt eine induktive Ladestation, ein 12,3 Zoll großes "True Color"-Digitalcockpit und ein Soundsystem des dänischen Herstellers Bang & Olufsen. Eine sensorgesteuerte Heckklappe und die aktive Geräuschkompensation ANC (Active Noise Cancellation), die akustische Störquellen wie beispielsweise Wind- oder Abrollgeräusche mittels gegenläufiger Schallwellen neutralisiert, runden das Komfortpaket ab. Mehr zum Thema: Ford Explorer kommt nach Deutschland

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Umfangreiche Ausstattung im Ford Kuga (2019)

Gleich eine ganze Armada an Assistenzsystemen soll das Fahren im Ford Kuga (2019) sicherer machen. Ein Toter-Winkel-Assistent warnt beim Rückwärtsausparken vor herannahenden Fahrzeugen, die intelligente Geschwindigkeitsregelanlage ACC (Adaptive Curise Control) mit Verkehrsschild-Erkennung und der Fahrspur-Pilot unterstützen den Fahrer bis zu einer Geschwindigkeit von 200 km/h, indem sie das Fahrzeug mit dem nötigen Abstand zum Vordermann in der Spur halten. Mit Hilfe des Ausweich-Assistenten, der durch aktive Lenkunterstützung Unfälle verhindern soll, und dem Pre-Collision-Assist, der in Notfällen selbstständige den Bremsvorgang einleitet, möchte Ford das Unfallrisiko senken. Die sogenannte C2-Fahrzeugarchitektur, auf der auch die aktuelle Focus-Generation aufbaut, ermöglicht eine Gewichtseinsparung von circa 90 Kilogramm und eine erhöhte Verwindungssteifigkeit. Bessere Crash- und Fahreigenschaften sind die Folge. Apropos Fahren: Fünf Fahrprogramme, bei denen zwischen den Modi "Normal", "Sport", "Eco", "Rutschig" und "Tiefschnee/Sand" gewählt werden kann, bereiten den Ford Kuga (2019) auf verschiedenste Fahrsituationen vor.

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Ford Kuga (2019) mit Hybrid-Motoren

Modern präsentiert sich der Ford Kuga (2019) auch bei den Motoren. Neben zwei Dieseln, die 120 PS und 190 PS leisten, ist das SUV mit zwei EcoBoost-Turbobenzinern erhältlich. Die Dreizylinder-Turbomotoren mit 1,5 Liter Hubraum leisten wahlweise 120 oder 150 PS und sollen mittels Hochdruck-Benzindirekteinspritzung sowie vollvariabel gesteuerten Nockenwellen sauber und sparsam sein. Beide Attribute dürften auch auf die drei Plug-in-Hybride zutreffen, die erstmals im Kuga Einzug erhalten. Bereits zur Markteinführung Ende 2019 ist das SUV mit einem 2,5 Liter großen Vierzylinder-Benziner erhältlich, der nach dem Atkinson-Prinzip arbeitet und mit E-Motor-Unterstzützung eine Systemleistung von 225 PS (166 kW) generiert. Die Lithium-Ionen-Batterie verfügt über eine Ladekapazität von 14,4 Kilowattstunden und soll eine elektrische Reichweite von bis zu 50 Kilometern ermöglichen. Geladen wird per Rekuperation oder an der heimischen 230-Volt-Steckdose. Letzteres soll knapp vier Stunden dauern. In der Mild-Hybrid-Version kombiniert der Ford einen 2,0 Liter großen EcoBlue-Turbodiesel mit einem Starter-Generator, der über den Zahnriemen angetrieben wird. Diese Kombination soll Verbrauch und Emissionen senken. Ende 2020 wird der Ford Kuga dann auch mit "normalem" Hybridantrieb erhältlich sein, der wahlweise mit Front oder Allradantrieb angeboten wird. Auch diese Variante setzt auf den 2,5 Liter großen Benziner als Basisaggregat. Der Ford Kuga (2019) ist seit Oktober 2019 zu Preisen ab 31.900 Euro bestellbar. 

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Das Crashtest-Ergebnis für den Ford Kuga (2019)

Im Euro-NCAP-Crashtest gibt sich der Ford Kuga (2019) keine Blöße: Unterm Strich steht für das SUV die Höchstwertung von fünf Sternen. Der Insassenschutz wird mit 92 Prozent für erwachsene Passagiere und 86 Prozent für Kinder an Bord bewertet. Ein gutes Ergebnis sind 82 Prozent Schutz für Fußgänger und Radfahrer. Das insgesamt gute Abschneiden wird von einer 73-Prozent-Wertung für die Assistenzsysteme abgerundet.

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