Aston Martin DBX (2020): Neue Fotos (Update!) Aston DBX an seiner Geburtsstätte abgelichtet

von Alexander Koch 13.06.2019

Neue Fotos zeigen den Aston Martin DBX vor der neuen Aston-Martin-Lagonda-Produktionsstätte in Wales. Damit geben die Briten nach der Studie von 2015 einen weiteren Ausblick auf den Allradler, der 2020 erhältlich sein soll!

Nach der Studie und zahlreichen Illustration zeigt sich der Aston Martin DBX (2020) auch als Erlkönig – und gibt trotz umfangreicher Tarnmaßnahmen einen ganz konkreten Ausblick auf das Serienmodell, das im vierten Quartal 2019 vorgestellt werden soll. Markentypische Attribute, etwa die betont lange Motorhaube, die flache Karosserie und den sportlichen Hinterradantrieb suchen wir am Prototypen vergeblich. Mit dem SUV-Coupé beschreiten die Briten nämlich neue Pfade. Das Ergebnis ist ein Allradler, der die Qualitäten von Supersportwagen, Gran Turismo und SUV vereinen soll. Damit folgen die Briten anderen Luxus-Herstellern wie Bentley, Rolls Royce oder Lamborghini, die mit Bentayga, Cullinan und Urus auf Kundenfang gehen. Das erste Mal präsentiert wurde der Aston Martin DBX (2020) übrigens als Studie auf dem Genfer Autosalon 2015. Hatte das Concept Car bei seiner Premiere noch zwei Türen, wird das Serienmodell aber ganz klar als Viertürer verkauft. Gebaut wird das SUV in den Hallen von St. Athan in Wales, in die Aston Martin umfangreich investiert hat. Mehr zum Thema: Aston Martin in der DTM

Neuheiten Aston Martin Valkyrie AMR Pro (2019)
Aston Martin Valkyrie (2019): Motor (Update!) Aston Martin baut Hypersportler

Aston Martin DBX (2020) im Video:

 
 

Neue Fotos vom Aston Martin DBX (2020)

Freunde des Aston-typischen V12 guckten bei der Studie des Aston Martin DBX (2020) interessanterweise in eine leere Motorhaube. Das Konzeptauto war nämlich mit vier einzelnen Radnabenmotoren ausgestattet, die von einer Lithium-Schwefel-Batterie mit Energie versorgt wurden. Allerdings geben die zwei Auspuffendrohre des DBX-Prototypen schon einen klaren Hinweis, dass das Serienmodell wohl doch herkömmlich angetrieben wird. Ob die Briten obendrein einen alternativen Antrieb anbieten werden, ist noch genauso offen wie die Leistung des SUV-Coupés. Ebenso innovativ wie der Antrieb waren die verwendeten Materialien bei der Studie: Ihre Karosserie bestand zu großen Teilen aus Aluminum, die mit Fräslinien verziert und Farbton Black Pearl Chromium lackiert war. In wie weit das beim Aston Martin DBX (2020) in Serie geht, bleibt abzuwarten. Gleiches gilt für den exklusiven Innenraum, der mit feinstem Nubukleder ausgekleidet und groß genug für vier Insassen war. Für Fahrer und Beifahrer hielt das SUV eigene Head-up-Displays bereit, verzichtete dabei auf konventionelle Armaturen. Mehr zum Thema: Neuauflage des Aston Martin DB5

Elektroauto Aston Martin Rapide E (2019)
Aston Martin Rapide E (2019): Motor & Ausstattung Erstes Elektroauto unter dem Aston-Martin-Label

Tags:
Copyright 2019 autozeitung.de. All rights reserved.