Toyota RAV4 und VW Tiguan im Vergleich: Gipfeltreffen der Bestseller
Der Toyota RAV4 als aktuell meistverkauftes Auto der Welt stellt sich in jüngst präsentierter sechster Generation dem Duell mit dem Wolfsburger Erfolgsmodell VW Tiguan.
- Im Vergleichstest: Toyota RAV4 2.5 Hybrid AWD-i gegen VW Tiguan 2.0 TSI 4Motion
- Karosserie: Der Toyota wirkt optisch wie ein echter Geländewagen
- Fahrkomfort: Beim VW wirkt die Abstimmung zwischen Fahrwerk und Aufbau deutlich unharmonischer
- Motor/Getriebe: Der Toyota verbraucht im Test nur 5,6 Liter Super
- Fahrdynamik: Der VW nimmt dem Toyota knapp neun Sekunden auf dem Handlingkurs ab
- Umwelt/Kosten: Toyota überzeugt mit umfangreichen Garantieleistungen
- Fazit
- Messwerte
- Ausstattung/Preise
- Gesamtbewertung
Im Vergleichstest: Toyota RAV4 2.5 Hybrid AWD-i gegen VW Tiguan 2.0 TSI 4Motion
Mit mehr als einer Million Einheiten sicherte sich der Toyota RAV4 im vergangenen Jahr einmal mehr den Titel des weltweit meistverkauften Automobils. Seit seiner Einführung 1994 fanden über 15 Millionen Exemplare des japanischen Kompakt-SUV einen Käufer, über 2,5 Millionen davon allein in Europa. Zur Fortsetzung dieser Erfolgsgeschichte hat Toyota den RAV4 im vergangenen Frühjahr umfangreich überarbeitet. Bei weitgehend unveränderten Dimensionen soll sich der Begründer des Kompakt-SUV-Segments unter anderem deutlich komfortabler fahren.
Als aussagekräftigen Prüfstein stellen wir dem neuen RAV4 den VW Tiguan entgegen. Seit seinem Debüt im Jahr 2007 hat sich der Wolfsburger seinerseits ebenfalls als tragende Säule seines Segments etabliert. In den vergangenen knapp 20 Jahren verzeichnete der Tiguan mehr als neun Millionen Neuzulassungen, seit 2017 wurde im gesamten Volkswagen-Konzern kein Modell häufiger verkauft. Vier Antriebe stehen für den Toyota RAV4 aktuell zur Wahl. Zu unserem Test tritt er als Vollhybrid mit einer Systemleistung von 194 PS und Allradantrieb an. Der VW Tiguan fährt mit einem nicht elektrifizierten Vierzylinder vor, der seine 204 Pferdestärken ebenfalls auf alle vier Räder verteilt.
Die erste Testfahrt mit dem Toyota C-HR+ im Video

Karosserie: Der Toyota wirkt optisch wie ein echter Geländewagen
Bei unveränderten Außenmaßen gegenüber dem Vorgänger präsentiert sich der weiterhin 4,60 Meter lange Toyota RAV4 in seinem Design reduzierter als die bisherige fünfte Generation. Seine eckige Formensprache lässt ihn optisch eher wie einen ursprünglichen Geländewagen und weniger wie ein modernes Sports Utility Vehicle wirken. Dieser Eindruck setzt sich im Innenraum fort, der mit robust wirkenden Materialien und klaren Linien eine gewisse Sachlichkeit ausstrahlt. Ganz anders der weicher gezeichnete VW: Nicht allein wegen der wertigen Bezüge der optionalen R-Line (7605 Euro) verströmt der Tiguan ein wohnlicheres Ambiente als sein Konkurrent. Gleichzeitig punktet er mit der besseren Verarbeitungsqualität und einer intuitiveren Bedienung.
Bei den Innenraumabmessungen herrscht in der ersten wie in der zweiten Reihe weitgehend Gleichstand zwischen den Rivalen. In puncto Raumgefühl liegt der VW aber leicht vorn. Zudem bietet er mit 652 zu 514 Litern den deutlich größeren Kofferraum bei voller Bestuhlung. Bei umgeklappter Rücksitzlehne hat der Toyota zwar mit 1706 zu 1650 Litern die Nase vorn. Allerdings ist seine Bank im Fond nur zweiteilig asymmetrisch teilbar. Der Tiguan 2.0 TSI 4Motion verfügt serienmäßig über eine dreigeteilte und zudem um 16 Zentimeter in Längsrichtung verschiebbare hintere Sitzbank.
Weitere Vorteile verzeichnet der VW bei der Sicherheitsausstattung: Die bei ihm serienmäßigen hinteren Seiten-Airbags und die Isofix-Befestigung am Beifahrersitz bietet Toyota für den RAV4 beispielsweise ebenso wenig an wie eine prädiktive Crashsensorik oder einen im Tiguan ebenfalls ab Werk enthaltenen Kreuzungsassistenten.

Fahrkomfort: Beim VW wirkt die Abstimmung zwischen Fahrwerk und Aufbau deutlich unharmonischer
Die Steigerung des Fahrkomforts stand für die Toyota-Ingenieure bei der Entwicklung der sechsten RAV4-Generation ganz weit oben auf der To-do-Liste. Bereits nach nur wenigen gefahrenen Kilometern steht bereits fest: Ziel erreicht – auch wenn ein adaptives Fahrwerk weiterhin nicht zur Wahl steht. Der RAV4 verarbeitet Fahrbahnunebenheiten trotzdem sehr souverän, und das Chassis gibt nur wenig Impulse an die Karosserie weiter.
Der serienmäßig mit einstellbaren Dämpfern ausgestattete Tiguan präsentiert sich derweil mit deutlich unharmonischerer Abstimmung zwischen Fahrwerk und Aufbau. Letzterer schaukelt sowohl bei kurzen Schlägen als auch bei langen Wellen stärker als der des Toyota. Im Gegenzug verwöhnt der Wolfsburger vor allem Fahrer und Beifahrer mit den ergonomisch konturierten R Line-Sportsitzen (Fahrersitz: ergo-Active mit ausziehbarer Sitzfläche). Das recht weich gepolsterte und kaum ausgeformte Gestühl des RAV4 erweist sich als weniger komfortabel.
Motor/Getriebe: Der Toyota verbraucht im Test nur 5,6 Liter Super
Der neue Toyota steht als Voll- oder Plug-in-Hybrid zur Wahl, jeweils wahlweise mit Vorder- oder Allradantrieb. In der getesteten 194 PS starken Vollhybrid-Allradversion begnügt sich das rund 1,7 Tonnen schwere SUV auf der AUTO ZEITUNG-Verbrauchsrunde mit nur 5,6 Liter Super auf 100 Kilometern. Der VW Tiguan schluckt 7,9 Liter. Trotz eines mit 55 um drei Liter kleineren Tanks realisiert der Japaner damit eine rund 250 Kilometer größere Reichweite (RAV4: 982 km, Tiguan: 734 km).
Aus dem Stand passiert der Wolfsburger die 100-km/h-Marke in 7,6 Sekunden – und damit drei Zehntelsekunden schneller als der Toyota. In den Regionen über 120 km/h legt hingegen der Toyota schneller an Tempo zu. So erreicht er nach 19 Sekunden bereits 160 km/h – der VW braucht dafür über drei Sekunden länger.
Rein subjektiv hängt der auf Elektrifizierung verzichtende Turbo-Vierzylinder des VW aber besser „am Gas“. Während der Tiguan ein Niederdrücken des rechten Pedals praktisch unmittelbar in Vortrieb umsetzt, führt das beim RAV4 zunächst scheinbar nur zu einem geräuschvollen Anstieg der Drehzahl, bis die stufenlose Automatik die optimale Übersetzung für die Beschleunigung gefunden hat. Zudem ist der Japaner auf eine Höchstgeschwindigkeit von 180 km/h limitiert, der Deutsche darf dagegen 227 km/h rennen.

Fahrdynamik: Der VW nimmt dem Toyota knapp neun Sekunden auf dem Handlingkurs ab
Die druckvolle und gleichmäßige Kraftentfaltung des Tiguan-Antriebs macht sich auch auf dem Handlingkurs positiv bemerkbar. Knapp neun Sekunden nimmt der VW seinem Kontrahenten pro Umlauf auf der Teststrecke ab. Mit deutlich geringerer Seitenneigung als der Toyota, mitteilsamerer Lenkung, kraftvoll zupackender Bremse und sehr guter Traktion beim Herausbeschleunigen aus Kurven bereitet der Wolfsburger dabei eine Menge Fahrspaß.
Dass er den Slalom um zehn Pylonen im 18-Meter-Abstand um 1,5 km/h schneller durcheilt, unterstreicht die Qualität seiner Lenkung. Der geradezu stoische Geradeauslauf spricht ebenfalls für eine sorgfältige Gesamtabstimmung. Obendrein lässt sich die Bremse des Tiguan besser dosieren – und erweist sich auf hohem Niveau als nochmals standfester als die des RAV4.
So steht der Volkswagen mit kalten Scheiben und Belägen aus 100 km/h schon nach 34,3 Metern. Mit warmen Komponenten seiner Verzögerungsanlage kommt er aus gleicher Geschwindigkeit gar nach nur 33,9 Metern zum Stehen. Der Toyota benötigt für die gleichen Übungen jeweils nur knapp einen Meter mehr (35,4 und 34,9 Meter). Damit gibt sich auch der RAV4 hier keinerlei Blöße – verliert aber dennoch allein in dieser Wertung 21 Punkte gegenüber dem Tiguan.
Umwelt/Kosten: Toyota überzeugt mit umfangreichen Garantieleistungen
Der Grundpreis des Toyota liegt 3000 Euro unter dem des VW. In der bewertungsrelevanten Ausstattung kostet der Wolfsburger sogar knapp 12.000 Euro mehr als sein Kontrahent. Auch der prognostizierte Wertverlust fällt zugunsten des Japaners aus: Über vier Jahre mit je 20.000 Kilometer Laufleistung verliert der VW Tiguan fast 6000 Euro mehr an Wert als der RAV4. Zum souveränen Kapitelsieg des Toyota tragen auch dessen umfangreiche Garantieversprechen bei. So verlängert sich die Neuwagengarantie nach jedem Inspektionstermin in einer autorisierten Werkstatt des Herstellers um jeweils zwölf Monate – und das bis zu einem Fahrzeugalter von 15 Jahren beziehungsweise einer Laufleistung von 250.000 Kilometern. VW bietet nach Auslaufen der zweijährigen Neuwagengarantie nur eine optionale Verlängerung um bis zu drei Jahre an.
Zudem erweist sich der RAV4 als günstiger bei den jährlichen Werkstattkosten, der Kfz-Steuer und – dank seines deutlich sparsameren Antriebs – auch bei den Kraftstoffausgaben. Im Gegenzug punktet der Tiguan mit den günstigeren Einstufungen bei der Haftpflicht-Police und den Kaskoversicherungen.
Fazit
Der VW Tiguan entscheidet dieses Duell nicht zuletzt mit seinen fahrdynamischen Vorteilen, dem etwas besseren Raumangebot samt großem Kofferraum sowie seiner umfangreicheren Sicherheitsausstattung verdient für sich. Aber der Sieg des Wolfsburgers ist im wahrsten Sinne des Wortes teuer erkauft – und nicht so deutlich, wie es die Punktewertung auf den ersten Blick suggerieren mag. So präsentiert sich der Toyota RAV4 in der Anschaffung und dank seines sehr sparsamen Antriebs auch bei den laufenden Kosten günstiger – und damit nicht nur für Sparfüchse als attraktive Alternative.
Messwerte
AUTO ZEITUNG 20/2026 | Toyota RAV4 2.5 Hybrid AWD-i | VW Tiguan 2.0 TSI 4Motion |
|---|---|---|
Technik | ||
Motor | 4-Zylinder, 4-Ventiler; Vollhybrid | 4-Zylinder, 4-Ventiler; Turbo, Partikelfilter |
Hubraum | 2487 cm3 | 1984 cm3 |
Bohrung / Hub | 87,5 / 103,5 mm | 82,5 / 92,8 mm |
Leistung bei | 105 kW / 143 PS, 4800 /min | 150 kW / 204 PS, 4500 – 6000 /min |
Max. Drehmoment bei | 221 Nm bei 3600 – 4800 /min | 320 Nm bei 1500 – 4400 /min |
Leistung E-Motor | vorn: 100 kW / 136 PS hinten: 40 kW / 54 PS | – |
Max. Drehmoment E-Motor | vorn: 208 Nm hinten: 121 Nm | – |
Systemleistung | 143 kW / 194 PS | – |
Systemdrehmoment | k. A. | – |
Batterie | Lithium-Ionen | – |
Spannung / Kapazität netto | k. A. / 1,09 kWh | – |
Max. Ladeleistung AC / DC | – | – |
Kraftübertragung | ||
Getriebe | Stufenlose Automatik | 7-Gang, Doppelkupplung |
Antrieb | Allrad | Allrad |
Fahrwerk | ||
Radaufhängung | vorn: McPherson- Federbeine, Querlenker, Stabilisator; hinten: Mehrfachlenkerachse, Federn, Dämpfer, Stabi.; VSC (ESP) | vorn: McPherson- Federbeine, Querlenker; hinten: Mehrfachlenkerachse, Federn; rundum: adaptive Dämpfer, Stabi.; ESC (ESP) |
Lenkung | Zahnstange; Servo, elektromechanisch | Zahnstange; Servo, elektromechanisch |
Bremsen | vorn: innenbelüftete Scheiben; hinten: Scheiben; ABS, Bremsassistent | vorn: innenbelüftete Scheiben; hinten: Scheiben; ABS, Bremsassistent |
Serienbereifung | rundum: 235/60 R 18 | rundum: 215/65 R 17 |
Testbereifung | rundum: 235/60 R 18 H | rundum: 255/40 R 20 Y XL |
Reifen | Dunlop e-SportMaxx | Continental Sport Contact 6 A01 |
Maße & Gewichte | ||
Außenmaße (L / B / H) | 4600 / 1880 / 1680 mm | 4539 / 1842 / 1656 mm |
Radstand | 2690 mm | 2680 mm |
Kofferraumvolumen | 514 - 1706 l | 652 - 1650 l |
Leergewicht Werk / Test | 1625 / 1697 kg | 1637 / 1750 kg |
Zul. Gesamtgewicht* | 2230 kg | 2220 kg |
Effektive Zuladung | 533 kg | 470 kg |
Anhängelast* (gebr. / ungebr.) | 2000 / 750 kg | 2200 / 750 kg |
Dachlast* / Stützlast* | 85 / 100 kg | 75 / 100 kg |
Wendekreis links / rechts | 12,0 / 12,0 m | 11,4 / 11,5 m |
Fahrleistungen | ||
0 – 50 km/h | 2,9 s | 2,7 s |
0 – 100 km/h | 7,9 s | 7,6 s |
0 – 140 km/h | 14,3 s | 14,9 s |
0 – 160 km/h | 19,0 s | 22,4 s |
Höchstgeschwindigkeit* | 180 km/h | 227 km/h |
Handlingkurs | 1:59,8 min | 1:50,9 min |
Slalom (Pylonenabstand 18 m) | 60,9 km/h | 62,4 km/h |
Bremswege | ||
aus 100 km/h kalt / warm | 35,4 / 34,9 m | 34,3 / 33,9 m |
aus 50 / 150 km/h kalt | 9,2 / 80,4 m | 9,1 / 75,8 m |
Innengeräusche | ||
Standgeräusch | 40 dB(A) | 42 dB(A) |
bei 50 km/h | 60 dB(A) | 60 dB(A) |
bei 100 / 130 km/h | 67 / 72 dB(A) | 68 / 71 dB(A) |
Verbräuche | ||
Testverbrauch | 5,6 l S / 100 km | 7,9 l S / 100 km |
WLTP-Verbrauch* | 5,3 l S / 100 km | 7,4 l S / 100 km |
CO2 Test / WLTP | 133 / 112 g/km | 187 / 168 g/km |
Tankinhalt* | 55 l | 58 l |
Reichweite gesamt | 982 km | 734 km |
*Werksangaben | ||
Ausstattung/Preise
Toyota RAV4 2.5 Hybrid AWD-i | VW Tiguan 2.0 TSI 4Motion | |
|---|---|---|
Grundpreis | 46.990 € | 50.080 € |
Testwagen-Optionen | ||
Antrieb | – | – |
Bremsen | – | – |
Fahrwerk | – | – |
Lenkung | – | – |
Reifen | – | 8720 € |
Sitze | – | – |
Aufpreis | – | 8720 € |
Bewerteter Preis | 46.990 € | 58.800 € |
Ausstattung | ||
2-Zonen-Klimaautomatik | Serie | – |
3-Zonen-Klimaautomatik | – | Serie |
360-Grad-Kamera | 5500 € (Comfort-Paket i. V. mit Ausstattung Style) | 865 € (Assistenzpaket IQ.Drive Plus) |
Adaptiver Tempomat | Serie | Serie |
Einpark-Assistent | 8800 € (Serie bei Ausstattung Lounge) | Serie |
Fernlicht-Assistent | Serie | Serie |
Head-up-Display | 5500 € (Comfort-Paket i. V. mit Ausstattung Style) | 7620 € (Assistenzpaket IQ.Drive Plus, ab Ausstattung Style) |
Panorama-Glasdach | 6900 € (nur i. V. mit Comfort-Paket für Ausstattung Style) | 1395 € |
Standheizung | – | 2020 € (Winterpaket Premium) |
Smartphone-Integration | Serie | Serie |
Wartung / Rabatt / Wertverlust | ||
Werkstattkosten* | 691 € | 889 € |
Rabatt** | k. A. | 20,8 % / 10.417 € |
Wertverlust (DAT) nach 4 Jahren / 20.000 km p.a. | 48,0 % / 22.555 € | 56,9 % / 28.496 € |
Versicherung / Steuern pro Jahr | ||
HP / VK / TK Typklassen | 19 / 27 / 30 | 13 / 23 / 22 |
HP / VK / TK Kosten | 763 / 1317 / 748 € | 543 / 1042 / 158 € |
Abgasnorm / Steuer | Euro 6e / 103 € | Euro 6 eb / 249 € |
* Wartungskosten pro Jahr einschl. üblicher Verschleißteile ohne Reifen, ermittelt durch den ADAC **Quelle: www.meinauto.de; zzgl. eventueller Überführungskosten | ||
Gesamtbewertung
Punkte max. | Toyota RAV4 2.5 Hybrid AWD-i | VW Tiguan 2.0 TSI 4Motion | |
|---|---|---|---|
Karosserie | 1000 | 644 | 726 |
Fahrkomfort | 1000 | 711 | 725 |
Motor / Getriebe | 1000 | 687 | 670 |
Fahrdynamik | 1000 | 624 | 714 |
Eigenschaftswertung | 4000 | 2666 | 2835 |
Kosten / Umwelt | 1000 | 362 | 296 |
Gesamtwertung | 5000 | 3028 | 3131 |
Platzierung | 2 | 1 | |























