Tesla-News (Juli 2020): Umsatz & Quartalszahlen Tesla allein auf Erfolgskurs

von AUTO ZEITUNG 28.07.2020
Inhalt
  1. Juli 2020: Corona-Krise stört Tesla-Umsatz kaum
  2. Tesla mit Verkaufsrekord, Konkurrenten straucheln
  3. Juli 2020: Tesla-News zu Quartalszahlen
  4. Juli 2020: Tesla-Niederlage im Streit um Autopilot-Werbung
  5. Mai 2020: Tesla lässt Klage gegen Corona-Einschränkungen fallen
  6. Februar 2019: Tesla-Chef Musk muss sich auf Twitter einschränken
  7. Oktober 2018: FBI-Ermittlungen gegen Tesla
  8. Oktober 2018: Musk einigt sich mit US-Börsenaufsicht 
  9. Juni 2018: Ex-Mitarbeiter erhebt Vorwürfe gegen Tesla
  10. Januar 2018: Vertragsverlängerung für Tesla-Chef Musk

Tesla-News im Juli 2020: Umsatz und Quartalszahlen sind bei Tesla auf Rekordniveau. Und: Der Autobauer darf nicht mehr mit dem Begriff "Autopilot" für seine Fahrzeuge werben. Dieser Artikel wurde am 28.07.2020 aktualisiert.

 

Juli 2020: Corona-Krise stört Tesla-Umsatz kaum

Während das Coronavirus die Automobilindustrie in die größte Absatzkrise seit dem Zweiten Weltkrieg stürzt, setzt Tesla zu neuen Höhenflügen an. Umsatz und Quartalszahlen entwickeln sich stark. Im zweiten Quartal 2020 lieferte der amerikanische Elektroauto-Hersteller weltweit 90.650 Autos aus – der große Corona-Einbruch blieb im Gegensatz zu VW, Daimler und Co. aus. Daher plant Tesla-Chef Elon Musik für 2020 weiter mit einem Absatz von einer halben Millionen Autos. Das wären deutlich mehr als 2019, dem bisher besten Verkaufsjahr der Amerikaner. Und die Zuversicht des umtriebigen Tesla-Chefs scheint nicht unangebracht: Ende 2019 verließen die ersten Fahrzeuge die in Rekordzeit aufgebaute neue Tesla-Fabrik in Shanghai. So konnte der Elektroauto-Hersteller in China bis Mai 2020 bisher 28.790 Neuwagen absetzen – mehr als dreimal so viele wie etwa Citroën. Ein wichtiger Schritt in der Wachstumsstrategie von Tesla, denn der Automarkt in der Volksrepublik ist der einzige weltweit, der sich bereits von den Folgen der Corona-Krise erholt. Das sehen auch die Investoren so: Die Tesla-Aktie durchbrach Anfang Juli erstmals seit dem Börsengang vor zehn Jahren die Marke von 1000 Euro. Seit Mitte März hat sich der Kurs mehr als vervierfacht. Der Höhenflug an der Börse hat Tesla zum wertvollsten Autobauer der Welt befördert. Zum Vergleich: Der E-Auto-Hersteller ist an den Aktienmärkten fast 100 Milliarden Euro mehr wert als VW, BMW und Daimler zusammen. Und das, obwohl die Amerikaner seit ihrer Gründung noch in keinem Jahr Gewinn erwirtschaften konnten. Auch in 2020 sind schwarze Zahlen mehr als unwahrscheinlich – dabei konnte Tesla nach den ersten drei Monaten ein leichtes Plus von 16 Millionen US-Dollar verbuchen. Aber zu stark belasten neben Corona die Investitionen in neue Modelle und Standorte, etwa das Werk in Brandenburg, die Bilanz. Mehr zum Thema: Das ist die Tesla-Gigafactory bei Berlin

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Tesla mit Verkaufsrekord, Konkurrenten straucheln

Doch während Corona in den Tesla-Quartalszahlen und im Umsatz – Stichwort Verkaufsrekord – bisher nur eine kleine Delle hinterließ, sorgt die Krise dafür, dass andere Elektroauto-Hersteller vor dem Aus stehen. Obwohl Faraday Future mit dem chinesischen Milliardär Jia Yueting einen finanzstarken Gründer im Rücken hatte, fehlt nun das Geld. Der FF 91 des US-Unternehmens wurde bei seiner Premiere 2017 in Las Vegas schon als "Tesla-Jäger" gefeiert. Doch Jia Yueting ist nun pleite, die Arbeiten an der Fabrik wurden gestoppt. Wo die 850 Millionen US-Dollar herkommen sollen, um die Serienproduktion des FF 91 doch noch zu ermöglichen, steht in den Sternen. Ein Jahr nach der Messepremiere von Faraday Future präsentierte sich das chinesische Start-up Byton ebenfalls in Las Vegas. Dessen Elektro-SUV M-Byte wurde mit vielen Vorschusslorbeeren bedacht. Doch in der Corona-Krise sprangen wichtige Investoren ab, das Unternehmen musste die Entwicklung stoppen und entließ fast alle Mitarbeiter. Der Verkaufsstart des M-Byte ist auf 2021 verschoben – falls neue Kapitalgeber gewonnen werden können. An diesen Beispielen zeigt sich das Hauptproblem der neuen Elektroauto-Hersteller: Die Start-ups haben einen dünne Kapitaldecke und noch keine Verkaufserlöse, benötigen aber hohe Anfangsinvestitionen. Vor Corona hatte der Elektro-Hype die unstimmigen Bilanzzahlen bei vielen ehrgeizigen Elektrofirmen noch überdeckt. Vor dem Hintergrund einer brummenden Weltwirtschaft fanden sich genügend zahlungskräftige Investoren, die sich auf das Thema E-Mobilität einließen. Doch gerade die sind nun Mangelware, denn nicht nur die Entwicklung und Produktion eines E-Autos kostet Unsummen. Auch der Aufbau eines Vertriebsnetzes überfordert viele Start-ups. Und der Online-Autohandel steckt in allen Märkten noch in den Kinderschuhen. Zudem war der Verkaufserfolg der Elektroautos bisher vor allem von staatlicher Förderung abhängig. Wurde sie gestoppt, brach der Absatz ein. Doch angesichts der Corona-Folgen werden es sich viele Länder überlegen, ob sie weiter Milliarden in die E-Mobilität stecken. Und wenn die Staaten, wie etwa Deutschland, die Hersteller bei den Prämien mehr in die Pflicht nehmen, stehen kleinere Firmen schnell vor dem finanziellen Ende. Tesla dagegen ist schon lange keine kleine Firma mehr – und fährt weiter auf wirtschaftlichem Erfolgskurs.

von Markus Bach

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Juli 2020: Tesla-News zu Quartalszahlen

Mit den im Juli 2020 vermeldeten Quartalszahlen erreicht Tesla einen Meilenstein: Erstmals seit Firmengründung 2003 verzeichnet das Unternehmen vier Quartale in Folge Gewinn. Der vermeldete Quartalsgewinn übertraf die Erwartungen der Analysten, was zur Folge hatte, dass die ohnehin hochdotierte Tesla-Aktie weiter stieg. Tesla wird aktuell höher gehandelt, als jeder andere Autobauer. Trotz der Belastungen durch die Corona-Pandemie erwirtschaftete Tesla von April bis Juni 2020 einen Überschuss von 104 Millionen Dollar (90 Mio. Euro). Der Automarkt musste insgesamt starke Absatzeinbußen verkraften. Doch die große Nachfrage nach Tesla Model 3 und Model Y ermöglichten dem Elektroautobauer einen Verkauf von 91.000 Fahrzeugen. Das sind im Vergleich zum Vorjahreszeitraum nur fünf Prozent weniger. Die Erlöse sanken insgesamt auf sechs Milliarden Dollar. 2020 visiert Tesla mehr als 500.000 Auslieferungen an. Bei der Konferenz zur Bilanzvorlage verkündete Firmenchef Elon Musk zudem, dass ein neues Tesla-Werk in den USA entstehen soll. Neben dem Stammwerk im kalifornischen Fremont plant er, ein zweites Werk im US-Bundesstaat Texas, nahe der Stadt Austin, zu errichten. Die Investition soll gut eine Milliarde Dollar betragen.

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Juli 2020: Tesla-Niederlage im Streit um Autopilot-Werbung

Einem Gerichtsurteil zufolge hat Tesla den Mund bei der Werbung für seine Autos zu voll genommen. Das Landgericht München I verbot dem kalifornischen Elektroautobauer am 14. Juli 2020, mit dem Begriff "Autopilot" für seine Fahrzeuge zu werben. Darüber hinaus untersagte die Kammer dem Hersteller auch einige weitere Werbeaussagen im Zusammenhang mit autonomem Fahren und gab damit einer Klage der Wettbewerbszentrale in vollem Umfang statt. Die Organisation hatte moniert, dass Tesla unter anderem den Eindruck erweckt habe, dass seine Autos mit einem Fahrerassistenz-Paket "bis Ende des Jahres 2019 autonom fahren könnten und dürften". Tesla könne das aber gar nicht erfüllen, weil die Autos weder technisch fahrerlos fahren können, noch rechtlich dürfen. Die Werbung sei daher irreführend. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Ob die Wettbewerbszentrale die nötige Sicherheitsleistung von 100.000 Euro erbringt, um das Urteil trotzdem sofort vollstreckbar zu machen, will sie nach Prüfung der Urteilsgründe entscheiden.

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Mai 2020: Tesla lässt Klage gegen Corona-Einschränkungen fallen

Tesla hat die Klage gegen die Ausgehbeschränkungen im kalifornischen Fremont aufgrund der Corona-Krise fallen gelassen. Der Richter stellte das Verfahren daraufhin ein, wie aus Gerichtsunterlagen hervorgeht. Weil der Tesla-Firmensitz ursprünglich bis mindestens Juni 2020 geschlossen bleiben sollte, hatte Gründer Elon Musk dagegen geklagt. Inzwischen erlaubte das Gesundheitsamt im Alameda County Tesla, das Hochfahren des Werks vorzubereiten und dafür auch mehr Mitarbeiter an ihren Arbeitsplatz zu holen. Unklar war zunächst aber, wie viele der rund 10.000 Beschäftigten in die Fabrik kommen dürfen. Aufgrund der ursprünglichen Ausgehbeschränkungen hatte Tesla-Chef Musk außerdem verkündet, das Unternehmen sofort nach Texas oder Nevada umziehen zu lassen. Damit wären Teslas Tage als "letzter verbliebener Autohersteller" in Kalifornien gezählt, wie Musk gesagt hatte. Ein Fortbestand der Produktion in Fremont hänge davon ab, wie Tesla dort zukünftig behandelt werde, schreibt er.

 

Februar 2019: Tesla-Chef Musk muss sich auf Twitter einschränken

Nach einer Einigung mit der US-Börsenaufsicht SEC musste sich Tesla-Chef Elon Musk auf deutliche Einschränkungen in seinem Verhalten bei Twitter einstellen. Er soll eine lange Liste von Themen bekommen haben, zu denen er sich jegliche Kommunikation vorab von einem in Wertpapierfragen erfahrenen Anwalt freigeben lassen muss. Dazu zählen unter anderem Finanzen, Produktionsziele, Übernahmen und Fusionen, die den Elektroautobauer betreffen. Der Grund für die Auseinandersetzung mit der Börsenaufsicht war ein Tweet des Firmenchefs, den er am 19. Februar 2019 auf Twitter absetzte: "Tesla baute 0 Autos 2011, aber wird 2019 rund 500 000 bauen". In ihm sah die Börsenaufsicht einen Verstoß gegen Auflagen, die Tesla-Boss Musk einhalten muss, seitdem ein Vergleich den im Herbst 2018 erstmals eskalierten Streit zwischen ihm und der Börsenaufsicht beendete. Die Auflagen untersagen dem Firmenchef, marktbewegende Nachtrichten eigenmächtig über seine Social-Media-Kanäle abzusetzen. Er muss alle Meldungen, die den Aktienkurs beeinflussen könnten, vom Unternehmen prüfen lassen. Musk selbst reagierte bereits kurz nach der eigenen Veröffentlichung und relativierte die 500.000 Autos als eine auf das Jahr hochgerechnete Produktionsrate, die Ende 2019 erreicht werden könnte. Das würde sich in etwa mit den zuvor von Tesla kommunizierten Zahlen decken. Die Meldung ließ die Tesla-Aktie nachbörslich um zeitweise mehr als fünf Prozent fallen. Bereits 2018 hatten sich Börsenaufsicht und Musk darauf verständigt, dass der Tesla-Chef sich alle kursrelevanten Tweets freigeben lassen muss. Wie konkret entschieden wird, ob die Nachrichten Einfluss auf Teslas Aktienkurs haben könnten, war jedoch nich klar geregelt – und kein einziger Musk-Tweet war seitdem vorab überprüft worden.

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Oktober 2018: FBI-Ermittlungen gegen Tesla

Das FBI ermittelt gegen Tesla. Wie das "Wall Street Journal" berichtet, seien die von der US-Staatsanwaltschaft geleiteten strafrechtlichen Untersuchungen gegen den US-Autobauer Ende Oktober 2018 intensiviert worden. Gegenstand der Ermittlungen ist die Frage, ob Tesla falsche Produktionszahlen zum Model 3 angegeben hat. Teslas Pressestelle habe eingeräumt, dass das Justizministerium zu den Prognosen der Model-3-Produktion Dokumente angefordert habe. Dies läge aber schon Monate zurück. Außerdem habe der Autobauer kooperiert und seitdem weder Anfragen noch Vorladungen erhalten. Nach wie vor kämpft der Autobauer darum, die Produktionszahlen des Model 3 hochzufahren. Das FBI überprüft nun, ob das Unternehmen wissentlich Produktionsziele ausgab, die nicht möglich gewesen seien, um so Investoren zu täuschen. Mehr zum Thema: Das ist das Tesla Model Y

 

Oktober 2018: Musk einigt sich mit US-Börsenaufsicht 

Tesla-Chef Elon Musk hat sich im Herbst 2018 mit der US-Börsenaufsicht geeinigt und kam in der gegen ihn angstrengten Klage wegen Marktmanipulation mit einem blauen Auge davon. Zwar kann er Firmenchef des US-Autobauers bleiben, muss aber den Vorsitz im übergeordneten Verwaltungsrat und damit die alleinige Macht über den Autobauer für mindestens drei Jahre abgeben. Neu besetzt ist der Posten seit dem 9. November 2018 mit Robyn Denholm. Auch Tweets, die den Aktienkurs beeinflussen könnten, muss Musk künftig kontrollieren lassen. Und er wie Tesla zahlen jeweils 20 Millionen US-Dollar (rund 17,2 Mio Euro) Strafe. Hintergrund sind Tweets aus dem August 2018, als Musk angekündigt hatte, den Elektroautobauer zum Preis von 420 US-Dollar je Aktie von der Börse nehmen zu wollen. "Finanzierung gesichert", hatte er seinerzeit vermeldet. Das Vorhaben hatte viel Aufmerksamkeit erregt, weil es zum einen überraschend kam und zum zweiten viel Kapital dafür nötig gewesen wäre. Nur zwei Wochen später hat der Tesla-Chef den Plan wieder beerdigt. Wegen des Verdachts auf Marktmanipulation schlossen sich Investoren zu Sammelklagen zusammen. Auch die Börsenaufsicht SEC hatte daraufhin ermittelte daraufhin und warf Musk in der Klage vom Freitag, 28. September 2018, vor, in der Sache falsche und irreführende Angaben gemacht zu haben. Der Tesla-Chef wiederum hatte die Klage als ungerechtfertigt bezeichnet.

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Juni 2018: Ex-Mitarbeiter erhebt Vorwürfe gegen Tesla

Der von Tesla-Chef Elon Musk der Sabotage bezichtigte und wegen Datenklaus, Geheimnisverrats und mutwilliger Geschäftsschädigung verklagte Ex-Mitarbeiter hat den Autobauer im Juni 2018 bei der US-Börsenaufsicht SEC angezeigt. Einem Bericht der Nachrichtenagentur Bloomberg zufolge wirft er Tesla vor, die wöchentlichen Produktionszahlen des Tesla Model 3 um bis zu 44 Prozent höher angegeben zu haben als sie tatsächlich lauten. Außerdem behauptet er, Tesla habe im Model 3 fehlerhafte und schlecht verarbeitete Batterien eingebaut. Tesla hatte im Juni 2018 Klage gegen den ehemaligen Mitarbeiter eingereicht, der einige Monate in der "Gigafactory" im US-Bundesstaat Nevada gearbeitet hatte. Der Autobauer wirft ihm vor, sich ins System gehackt und dort Änderungen vorgenommen zu haben. Der Beschuldigte soll mehrere Gigabyte an internen Daten an Dritte weitergegeben und falsche Angaben gegenüber den Medien gemacht haben. Tesla gehe davon aus, dass der Angestellte "mutwillig und arglistig" gehandelt habe, um dem Unternehmens gezielt zu schaden, heißt es in der Anklageschrift. Der Angestellte habe unter falschen Nutzernamen direkte Änderungen an Teslas Produktionssystem vorgenommen und große Mengen hochsensibler Daten an Dritte herausgegeben. Sein Motiv sei eine gewünschte Beförderung gewesen, die ihm versagt wurde. Der 40-jährige Beklagte wiederum streitet ab, sich in Teslas Produktionssystem gehackt zu haben – dazu habe er gar nicht die Fähigkeiten. Mehr zum Thema: Das ist das Tesla Model X

 

Januar 2018: Vertragsverlängerung für Tesla-Chef Musk

Trotz der schweren Kritik des ehemaligen GM-Chefs Bob Lutz hat Tesla-Fimenchef Elon Musk im Januar 2018 seinen Vertrag für weitere zehn Jahre verlängert. Allerdings wird dem Chef des Elektro-Autobauers kein Gehalt ausgezahlt, er soll ausschließlich mit Aktien bezahlt werden. Diese Entlohnung ist zusätzlich an wirtschaftlichen Erfolg gekoppelt. Musks Ziele für die nächsten Jahre sind sehr sportlich gesteckt: So hat sich Tesla vorgenommen, seinen Börsenwert in 50-Milliarden-US-Dollar-Schritten bis hin zu 650 Milliarden US-Dollar zu vervielfältigen. Im Januar 2018 war Tesla 59 Milliarden US-Dollar wert. Wenn Musk jede Stufe der verfolgten Börsenwerte erreicht, erhält er 1,69 Millionen Aktien, was derzeit ein Prozent am Unternehmen bedeutet.

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