Stellplatzmiete: Städte im Kosten-Vergleich In Frankfurt kann es teuer werden

von Sven Kötter 03.06.2020

Das Immobilienportal "immowelt" hat die Stellplatzmieten in 14 deutschen Großstädten verglichen. Die maximalen Kosten sind in Frankfurt am Main besonders hoch. Das sind die Ergebnisse.

Wer in Frankfurt am Main eine Stellplatzmiete von 199 Euro bezahlt, der parkt zwar zentral, hat aber die höchsten Kosten im bundesweiten Vergleich der 14 größten Städte. Auf den Plätzen folgen mit einigem Abstand Stuttgart mit einer maximalen Miete von 150 Euro und Hamburg mit maximal 140 Euro. Die Hauptstadt Berlin liegt mit einer maximalen Miete von 130 Euro ebenfalls im oberen Mittelfeld. Die geringsten maximalen Mieten gibt es in Hannover, Essen und Dresden. Hier kosten Stellplätze maximal 70 Euro. Doch auch in den vergleichsweise teuren Städten findet man, wenn man Abstriche bei Lage und Schutz macht, günstige Parkplätze. Nicht überdachte Parkplätze in Randbereichen kosten in Stuttgart beispielsweise ab 17 Euro im Monat. Die übrigen Städte bestätigen dieses Preisgefälle, je weiter der Stellplatz von der jeweiligen Innenstadt entfernt ist. Obwohl München die höchsten Wohnungsmieten in Deutschland hat, landet die bayerische Landeshauptstadt im Ranking der Stellplatzmiete im Mittelfeld. Die maximale Miete liegt bei 125 Euro. Sogar Garagen in innenstadtnahen Lagen wie Au-Haidhausen und Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt kosten nicht mehr und sind so deutlich günstiger als in Frankfurt oder Stuttgart. Für die Statistik hat das Internetportal die Mieten von 5600 Stellplätzen ausgewertet, die im Jahr 2018 auf immowelt.de inseriert wurden. Mehr zum Thema: Ferngesteuertes Parken im Test

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Städte im Kosten-Vergleich: Stellplatzmiete

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