Papst Franziskus fährt elektrisch: G-Klasse EQ als Papamobil
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Mercedes hat das neue Papamobil an den Vatikan übergeben. Es handelt sich um eine elektrische G-Klasse mit Spezialumbau für den Papst.
Papst Franziskus hat ein neues Papamobil erhalten. Es handelt sich um eine umgebaute Mercedes G-Klasse, erstmals mit vollelektrischem Antrieb. Das handgefertigte Unikat basiert auf dem G580 mit EQ-Technologie und wurde speziell für die Anforderungen öffentlicher Auftritte des Heiligen Vaters entwickelt. Das Dach und die Rücksitzbank wurden entfernt, die linke Fondtür nahtlos eingeschweißt. Der Anschlag der rechten Tür wurde gegenläufig angebracht.
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Der Mercedes G850 EQ (2024) im Fahrbericht (Video):

Neues Papamobil: Papst setzt auf Elektromobilität
Auf der freigewordenen Fläche im Heck sitzt Franziskus ab jetzt bei seinen öffentlichen Auftritten auf einem drehbaren und in der Höhe verstellbaren Stuhl. Der Einstieg über das Heck ist mit rotem Teppich ausgeschlagen. Hinter dem zentralen Sitz befinden sich links und rechts zwei weiter Sitzplätze. Bei schlechtem Wetter lässt sich der offene Sitzbereich im Heck mit einem verglasten Aufsetzdach schützen. Die gesamte Fahrzeugausstattung ist in Weiß gehalten. Fahrer:in und Beifahrer:in blicken auf das bekannte Layout der G-Klasse mit EQ-Technologie.
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Die Übergabe der umgebauten G-Klasse erfolgte im Vatikan, wenige Wochen vor dem Heiligen Jahr 2025, das nur alle 25 Jahre stattfindet und in dem Millionen Pilger erwartet werden. Bereits seit fast 100 Jahren lassen sich Päpste von Mercedes kutschieren. Franziskus ist jedoch der erste Papst, der bewusst Abstand vom Verbrenner nimmt. Er hat den Anspruch, den Klimaschutz aktiv zu fördern und betont immer wieder die Bedeutung einer gesunden Umwelt. Der Umbau des Mercedes G580 mit EQ-Technologie zum Papamobil hat rund ein Jahr lang gedauert und wurde von Spezialist:innen aus Graz, Sindelfingen und Rom durchgeführt.









