Mitsubishi Eclipse Cross (2017): Preis & Crashtest Preis des Mitsubishi-SUV steht fest

von Julian Islinger 08.11.2017

Die Japaner mit dem Mitsubishi Eclipse Cross (2017) ein gänzlich neues Kompakt-SUV mit Coupé-ähnlicher Dachlinie auf den Markt. Die Preise starten bei 21.990 Euro. Im Crashtest erlangt der Eclipse Cross fünf Sterne.

Endlich gibt es etwas Neues von Mitsubishi: Das Kompakt-SUV Mitsubishi Eclipse Cross (2017). Und nachdem Mitsubishi die Premiere des Eclipse Cross mit vielen Vorab-Teasern regelrecht zelebriert hat, wird nun um Preis und Marktstart kein weiteres Brimborium gemacht. So stehen die Preise bereits in einem Vorab-Prospekt auf der Website des Autobauers. Demnach startet der Eclipse Cross bei 21.990 Euro. Die Bestellbücher sollen noch in diesem Jahr geöffnet werden. Die Markteinführung des kompakten, vollständig neu entwickelten SUV mit coupéhafter Dachlinie startet zunächst in Europa, gefolgt von Japan, Nordamerika, Australien sowie weiteren Regionen. Der Name erinnert nicht von ungefähr an den Sportwagen Eclipse, der zwichen 1989 und 2012 gefertigt wurde. Der neue Mitsubishi Eclipse Cross (2017) bezieht sich mit seinem Namen auf genau diese Referenz und möchte die "Sonnenfinsternis", die er im Namen trägt unter anderem durch einen neuen tiefroten Lack aufgreifen. Mitsubishi bezeichnet das neue SUV als "Meilenstein" in der eigenen Modellhistorie – und drückt damit nicht weniger als die großen Hoffnungen aus, die auf Eclipse Cross ruhen. Er soll die bestehenden SUV-Modelle ASX und Outlander unterstützen und offenbar jene Kunden ansprechen, die sich bei Mitsubishi ein sportlicheres wie Coupé-ähnlicheres SUV wünschen. Optisch verbindet der Eclipse Cross (2017) die scharf geschnittene Linienführung eines Coupés mit dem robust-dynamischen Auftritt eines SUV und der markentypischen Formensprache von Mitsubishi. Die Konturen sind geprägt von einem keilförmigen Profil mit markanter Gürtel- und ausgeprägter Charakterlinie, kurzen Karosserieüberhängen, athletisch wirkenden Radhäusern und einer markanten Heckpartie mit stark geneigter Heckscheibe.

 

Preis: Mitsubishi Eclipse Cross (2017) ab 21.990 Euro

Als adäquate Antriebsquellen für den Mitsubishi Eclipse Cross (2017) kommen zwei Motorvarianten zum Einsatz. Ein neuer 1,5-Liter-Turbobenzinmotor mit Direkteinspritzung ist entweder mit einem manuellen 6-Gang-Getriebe oder mit einem CVT-Getriebe kombinierbar. Das neue CVT-Getriebe bietet neben dem Automatikmodus auch einen manuellen Achtgang-Sportmodus. Als Alternative dazu steht ein für den Eclipse Cross (2017) eigens entwickelter 2,2-Liter-Turbodiesel zur Wahl, der mit einem neuen Achtgang-Automatikgetriebe kombiniert ist. Das Allradsystem des Mitsubishi Eclipse Cross (2017) will hohe Sicherheitsreserven mit großem Fahrvergnügen kombinieren und je nach Fahrsituation und Fahrbahnzustand einen optimalen Drehmomentanteil an die Hinterräder weiterleiten. Die Regelung erfolgt über das Mitsubishi Fahrdynamiksystem "S-AWC" (Super All-Wheel Control), das nun auch die per Bremseingriff operierende Giermomentregelung "AYC" (Active Yaw Control) beinhalten soll. Zusätzliche Steifigkeit im Aufbau des SUV-Coupés will darüber hinaus eine Dreipunkt-Federbeinbrücke in der Fahrzeugfront und der strategische Einsatz struktureller Verklebung im hinteren Bereich der Karosserie garantieren. In Kombination mit Detailoptimierungen am Fahrwerk wollen diese Maßnahmen zu präzisen Fahreigenschaften und einer präziseren Fahrstabilität beitragen.

 

Mitsubishi Eclipse Cross (2017) im Crashtest

Der Mitsubishi Eclipse Cross (2017) macht im Crashtest des Euro NCAP ganz und gar eine gute Figur. Die Fahrgastzelle zeigt sich dabei als sehr stabil, sodass erwachsene Insassen (97 Prozent) und Kinder (78 Prozent) insgesamt gut geschützt sind. Für die kleineren Insassen stehen jedoch nur i-Size und Isofix-Halterungen auf der Rückbank zur Verfügung. Ein integriertes Kinderrückhaltesystem fehlt gänzlich, sodass der Mitsubishi an dieser Stelle ein paar Punkte lassen muss. Verletzungsgefahr für Fußgänger (80 Prozent) besteht kaum, eine kritische Stelle ist lediglich der Bereich an den A-Säulen. Das Euro NCAP merkt jedoch an, dass die Notbrems-Funktion bei niedrigen Geschwindigkeiten nicht immer zu 100 Prozent funktioniert hat. Bei höherem Tempo funktioniert er jedoch tadellos, sodass der Mitsubishi Eclipse Cross (2017) bei den Assistenzsystemen auf eine 71-Prozent-Wertung kommt. Insgesamt kann sich der Japaner so die Bestnote von fünf Sternen sichern.

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