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    Mercedes X-Klasse (2017): Preis (Update) X-Klasse erhält langen Radstand

    Thomas Geiger 04.04.2018
    Inhalt
    1. Preis: Mercedes X-Klasse (2017) ab 37.294 Euro
    2. Motoren in der Mercedes X-Klasse (2017) 
    3. X-Klasse (2017) mit langem Radstand
    4. Mercedes X-Klasse (2017) im Crashtest

    Als 350 d 4Matic wird die Mercedes X-Klasse (2017) um eine weitere Antriebsveriante ergänzt. Der Pickup steht zum Preis ab 37.294 Euro beim Händler. Erste Erlkönig-Fotos zeigen die Mercedes X-Klasse mit langem Radstand!

    Die Mercedes X-Klasse (2017) stieg zu Preisen ab 37.294 Euro zum ersten Mal ins Pickup-Geschäft ein. Für den Pickup präsentieren die Schwaben die neue Antriebsvariante X 350 d 4Matic, einen drei Liter großen V6-Diesel mit 258 PS und 550 Newtonmeter Drehmoment. Gerade einmal 7,9 Sekunden vergengen bei dem Sprint auf Tempo 100, verspricht Mercedes. Der permanente Allradantrieb 4Matic ist genauso Teil der Serienausstattung zum Preis ab 53.360 Euro, wie die Siebengang-Automatik 7G-Tronic Plus mit Lenkradschaltpaddles, die Start-Stopp-Automatik und der Fahrprogrammschalter. Ab Mitte 2018 steht die Mercedes X-Klasse mit diesem Motor in den Ausstattungslinien Progressive und Power beim Händler. Dann auch mit weiteren Felgendesigns und neuem Zubehör wie der Überrollbügel oder die Laderaumabdeckung. Und auch, wenn diese Varianten mit viel Lack, Chrom und der Bezeichnung "Premium" daherkokmmt, will der Pickup ein robuster Praktiker sein. Mehr zum Thema: Alle Neuheiten auf dem Genfer Autosalon 2018

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    Mercedes X-Klasse (2017) im Fahrbericht (Video):

     

     

    Preis: Mercedes X-Klasse (2017) ab 37.294 Euro

    Nicht umsonst baut die Mercedes X-Klasse (2017) wie alle Konkurrenten auf einem schier unverwüstlichen Leiterrahmen auf, kann auf seiner Ladefläche locker eine Euro-Palette schultern, bietet eine Nutzlast von mehr als einer Tonne, kann bis zu 3,5 Tonnen an den Haken nehmen und kommt dank hoher Bodenfreiheit und solidem Allradantrieb im Gelände fast so weit wie eine G-Klasse. So ganz neu ist der Pickup aber doch nicht, schließlich steckt unter dem Blech der Navarra von Kooperationspartner Nissan. Doch Mercedes hat sich viel Arbeit gemacht, die Verwandtschaftsbeziehungen zu verwischen. Das gilt für das Karosseriedesign des ausschließlich mit Doppelkabine und fünf Sitzen lieferbaren Benz mit seinem riesigen Grill, dem breiten Bug und der kantigen Pritsche genauso wie für das Cockpit. Mit Instrumenten aus den aktuellen Pkw-Baureihen, dem großen, freistehenden Navi-Bildschirm über der Mittelkonsole und dem Touchcontroller zwischen den Sitzen haben es die Designer den Nissan auf nobel getrimmt. Mit Life-Traffic für die Navigation, Verkehrszeichen-Erkennung, Brems- oder Spurhalteassistent und LED-Scheinwerfern setzt die Mercedes X-Klasse (2017) bei den Nutzfahrzeugen neue Maßstäbe.

     

    Motoren in der Mercedes X-Klasse (2017) 

    Nicht zuletzt wird dieser Spagat der Mercedes X-Klasse (2017) auch beim Antrieb deutlich. Zu Beginn gab es den schwäbischen Schlepper wie den Nissan nur mit 2,3 Liter großen Vierzylinder-Dieseln mit 163 oder 190 PS. Die Kraftübertragung erfolgt grundsätzlich an die Hinterachse, wird aber durch die Option auf zuschaltbaren Allradantrieb sowie eine Geländeuntersetzung und Hinterachssperre ergänzt. Erst im Sommer 2018 folgt der erste und vorerst auch einzige "echte" Mercedes-Motor. Es ist ein V6-Diesel mit drei Litern Hubraum, 258 PS und 550 Newtonmetern, der dann serienmäßig mit permanentem Allradantrieb und siebenstufiger Automatik ausgestattet ist und sogar unterschiedliche Fahrprofile bekommt. Spätestens mit diesem Motor möchte die Mercedes X-Klasse (2017) im Pickup-Segment die Führung übernehmen und dem ausschließlich als V6 lieferbaren VW Amarok die Schau stehlen. Wer allerdings mit Blick auf GLE & Co auf einen potenten Benziner oder gar eine AMG-Variante gehofft hat, den muss Van-Chef Volker Mornhinweg enttäuschen. Obwohl er selbst mal die Geschäfte bei der schnellen Tochter in Affalterbach geführt hat, geht die Liebe zum Luxus soweit dann doch nicht: "Aber etwas draufsatteln kann man im Lauf des Modellzyklus ja immer noch", lässt er sich ein Hintertürchen offen.

    Fahrbericht Mercedes X-Klasse (2017)
    Neue Mercedes X-Klasse (2017): Erste Testfahrt (Update!) X-Klasse mit Nissan-Genen angetestet

    Mercedes X-Klasse LWB
    Mercedes streckt die X-Klasse in die Länge – als Option für die USA? Foto: CarPix
     

    X-Klasse (2017) mit langem Radstand

    Jüngst haben Erlkönig-Fotografen die Mercedes X-Klasse (2017) mit langem Radstand bei Tests im eisigen Norden fotografieren können. Deutlich zu sehen ist die streckte Karosserie, die auf dem Aufbau eine entsprechend größere Zuladung ermöglicht. Mit den Bildern drängt sich zugleich die Frage auf, ob Mercedes mit der X-Klasse doch noch den Schritt in den Kernmarkt aller Pickups – die USA – wagen möchte. Das steigende Ladevolumen in Verbindung mit der neuen V6-Motorisierung könnte gerade für die hinsichtlich Robustheit recht anspruchsvollen US-Kunden sehr interessant sein. Klarheit bringt aber letztlich erst Marktstart der Mercedes X-Klasse (2017) mit langem Radstand, deren Zeitpunkt gegenwärtig nicht auszumachen ist.

    Mercedes X-Klasse (2017) im Crashtest (Video):

     
     

    Mercedes X-Klasse (2017) im Crashtest

    Auch in ihrem ersten Crashtest durch den Euro NCAP wusste die Mercedes X-Klasse (2017) zu überzeugen: Fünf Sterne bescheinigen dem neuen Pickup aus Stuttgart einen rundum guten Insassen-, aber auch Fußgängerschutz. Beim Schutz für erwachsene Passagiere erzielte der Schwabe 90 Prozent, bei dem für Kinder 87 Prozent. Lediglich der Brustbereich des Fahrers und die Halswirbelsäule der Rückraumpassagiere bei einem Heckaufprall könnten stärker gefährdet sein. Beim Fußgängerschutz konnte die X-Klasse 80 Prozent der möglichen Punkte erzielen, bei den 77 Prozent. Hier überzeugte die Tester insbesondere der serienmäßige Notbremsassistent, der laut Euro NCAP in allen Belangen gut abgeschnitten habe. Mehr zum Thema: Alle neuen Autos auf dem Genfer Autosalon 201

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