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Mercedes EQV (2020): E-Motor & Reichweite Die V-Klasse wird elektrisch

von Thomas Geiger 04.11.2019

Mit dem Mercedes EQV (2020) präsentieren die Stuttgarter die rein batterieelektrisch angetriebene Version ihrer V-Klasse. Wir verraten die Details zum E-Motor und der Ausstattung!

Die Schwaben drehen weiter am E-Regler und schicken den Mercedes EQV (2020) ins Rennen. Zum Jahreswechsel 2020 im Handel, möchte der Autobauer mit der elektrifizierten V-Klasse dem T6 zuvorkommen, der durch den Umbau von Abt zum Leisetreter wird. Flüsterleise schiebt der 150 kW starke E-Motor die Großraumlimousine voran und in kaum zehn Sekunden auf Tempo 100. Schluss ist zwar bei elektronisch abgeregelten 160 km/h, trotzdem ist die V-Klasse als EQV mindestens genauso universell einsetzbar wie mit einem Diesel. Auch, wenn die 405 Kilometer Normreichweite allenfalls nur unter größter Mühe zu erreichbar sein dürften, darf man sich mit 100 kWh Akkuleistung zumindest auf die Mittelstrecke trauen. Mag sich das Fahrgefühl auch durch den gesunkenen Schwerpunkt verändert haben, die Variabilität bleibt beim Mercedes EQV (2020) die gleiche. Da die genannten Batteriepacks im Wagenboden unterkommen, bleibt der Platz für Passagiere und Gepäck uneingeschränkt erhalten. Nach wie vor lassen sich folglich nach Belieben Stühle rücken: Einzelsitze, Dreierbänke mit oder gegen die Fahrtrichtung oder einfach nur ein freier Raum für den Umzug. Mehr zum Thema: Schöner reisen mit der V-Klasse

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Mercedes EQV im Video:

 
 

Mercedes EQV (2020) mit E-Motor und 405 km Reichweite

Nur eines muss im Mercedes EQV (2020) gesondert betrachtet werden: Da die Akkus gut und gerne 600 Kilogramm wiegen, ist es mit der Zuladung für die V-Klasse nicht mehr ganz so weit her. Dafür ist die elektrische V-Klasse das modernere Auto. Während sich Diesel-Fahrer auch nach dem Facelift noch mit dem alten Infotainment begnügen müssen, gibt es für den EQV das von der A-Klasse bekannte MBUX, den großen Touchscreeen und die intelligente Sprachsteuerung. Das soll vor allem das Lademanagement erleichtern: Wer nicht gerade an einer 100-kW-Ladestation parkt und den Mercedes EQV (2020) somit binnen einer Stunde wieder auflädt, kann die Akkus über eine App steuern und das Auto zum Beispiel im Stand konditionieren. Bei der elektrifizierten V-Klasse und dem zuvor vorgestellten EQC soll es aber nicht bleiben: 2020 kommt deshalb der EQA in der Größe der A-Klasse und im Jahr darauf mit dem EQB auf Basis des gerade erst enthüllten GLB ein weiteres, unter Strom gesetztes SUV. Mehr zum Thema: EQA-Produktion in Frankreich

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