Alle Infos zum Mercedes GLE

Mercedes-AMG GLE 63 (2019): Neue Fotos (Update!) AMG-GLE-63-Erlkönig erwischt

von Alexander Koch 26.07.2018

Der Mercedes-AMG GLE 63 (2019) macht sich bereit, mit bis zu 612 PS seinen ärgsten Konkurrenten zuzusetzen. Prototypen werden aktuell am Nürburgring auf Herz und Nieren getestet. Das wissen wir zum Power-SUV!

Die wohl auffälligste Änderung des Mercedes-AMG GLE 63 (2019) gegenüber dem zivilen GLE ist wohl der Panamericana-Kühlergrill. Groß und wuchtig schiebt sich damit die Front in die Aufmerksamkeit des Betrachters. Dahinter atmet mit hoher Wahrscheinlichkeit der 4,0-Liter-V8-Biturbo aus der stärksten Variante der E-Klasse. Wie sie wird sicherlich auch der potente Offroader in zwei Versionen zu haben sein, mit 571 PS und 750 Newtonmeter Drehmoment oder als S mit 612 PS und 850 Newtonmeter Drehmoment. Zum Vergleich: Der Vorgänger der kommenden, zweiten GLE-Generation hatte in den stärksten Ausbaustufen 557 respektive 585 PS und beschleunigte damit bei optimalen Bedingungen in nur 4,2 Sekunden auf Tempo 100. In der Spitze waren bis dato maximal 280 km/h drin. Werte, die der nächste Mercedes-AMG GLE 63 (2019) sicherlich in den Schatten stellen wird. Schließlich soll der Geländewagen mit dem Generationenwechsel leichter werden und zumindest in der Basisvariante die Zweitonnen-Marke unterschreiten. Mehr zum Thema: So kommt der neue Mercedes GLE

Mercedes-Modellpalette (Sport) im Video:

 
 

Neue Fotos vom Mercedes-AMG GLE 63 (2019)

Der am Nürburgring erwischte Erlkönig des Mercedes-AMG GLE 63 (2019) zeichnete sich aber auch durch eine deutlich in die Größe gewachsene Bremsanlage und nicht minder beeindruckend große Alufelgen aus. Im Gegensatz zu früheren Prototypen sind beim erneut erwischten Erlkönig am Nürburgring auch die AMG-typisch viereckigen Auspuffendrohre auszumachen. Wenngleich wir noch keine Innenraumfotos haben, dürfte dieser größer werden. Durch einen simplen Trick scheint das Armaturenbrett mit komplett digitalen Armaturen zu schweben. Die Mittelkonsole weist nämlich keine sichtbare Verbindung zum Cockpit auf. Mutmaßlich ein Jahr nach dem Serienstart des GLE Ende 2018 wird dann auch der Mercedes-AMG GLE 63 (2019) zum Händler rollen. Schon jetzt freuen wir uns auf erste Vergleichstests gegen den dann gleichfalls runderneuerten X5 M!

Neuheiten Mercedes GLE Coupé (2020)
Mercedes GLE Coupé: IAA 2019 Vorhang auf für das neue GLE Coupé

Tags:
Copyright 2019 autozeitung.de. All rights reserved.