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Ford Explorer (2019): Motor & Ausstattung Bestellstart für den Ford Explorer

von Sven Kötter 19.09.2019

Die Neuauflage des Ford Explorer (2019) wird moderner, leichter und als Topversion von einen 3,0-Liter-V6-Motor mit 367 PS angetrieben. Im März 2020 kommt der Explorer auch nach Europa. Die Ausstattung!

Der amerikanische Autobauer hat den Ford Explorer (2019) von Grund auf neu konstruiert und bietet das SUV zukünftig auch als Hybridversion, die auf einen 3,3-Liter-Motor setzt an. Eine neue, flexible Hinterradantriebs-Architektur soll mehr Platz im Innenraum ermöglichen und gleichzeitig das Gewicht drücken. Trotz 5,05 Meter Außenlänge liegt das Gewicht der Basisversion mit 306 PS starkem 2,3-Liter-Benziner unter 2000 Kilogramm. Der Vierzylinder wird serienmäßig mit Vorderradantrieb ausgeliefert, Allrad gibt es optional. Als Topmotorisierung bietet Ford einen 3,0-Liter-V6 an, der es auf 367 PS bringt und standardmäßig mit Allradantrieb ausgeliefert wird. Bis zu sieben verschiedene Fahrmodi sollen ein Vorankommen auf unterschiedlichsten Untergründen ermöglichen. Der Funktionsumfang kann je nach Antriebsvariante variieren. Einzig verfügbares Getriebe ist eine moderne Zehnstufen-Automatik. Sind die bereits genannten Antriebsoptionen nicht in Deutschland erhältlich, ist der Ford Explorer hierzulande ab September 2019 als Hybrid mit einem 3,0-Liter-V6-Motor und 457 PS Systemleistung bestellbar. In sechs Sekunden beschleunigt das SUV auf Tempo 100 und fährt in der Spitze 230 km/h. In der bislang einzig verfügbaren ST-Line startet der Preis ab 74.000 Euro. Mehr zum Thema: Der Ford Explorer im Fahrbericht

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Die Premiere des Ford Explorer (2019) im Video:

 
 

3,0-Liter-V6-Motor im Ford Explorer (2019)

Der Ford Explorer (2019) wird stets mit sieben Sitzplätzen ausgeliefert. Für Sicherheit an Bord sorgt ein serienmäßiges Assistenzsystem-Paket, das auf den Namen "Co-Pilot 360" hört. Es umfasst nicht nur einfache Dinge wie eine Berganfahrhilfe und eine Fernlichtautomatik, sondern auch einen Totwinkel-, einen Querverkehrswarner, einen Spurhalteassistent, eine Rückfahrkamera mit integrierter Reinigung und einen Notbremsassistent mit Fußgängererkennung. Optional bietet Ford eine Erweiterung um einen adaptiven Tempomaten an, der auch aktiv die Fahrspur halten kann. Ebenfalls lieferbar sind eine 360-Grad-Kamera, eine Verkehrszeichenerkennung, ein Einpark-Assistent und eine Bergabfahrhilfe. Zentrales Bedienelement im Innenraum ist ein vertikaler 10,1-Zoll-Touchscreen mit Sync-3-Infotainment. Optional wird der Bildschirm von digitalen Instrumenten flankiert Wiederum serienmäßig an Bord ist FordPass Connect – eine Wifi-Internetanbindung, die von bis zu zehn Mobilgeräten an Bord genutzt werden kann. Dank der neuen Technik soll das Smartphone als Schlüssel für den Ford Explorer (2019) fungieren können. Mehr zum Thema: Mustang Hybrid mit V8-Allrad?​

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