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Audi A6 Facelift (2023): Neue Informationen China-Fotos zeigen A6-Modellpflege

Tim Neumann 05.12.2022

Mit dem Audi A6 Facelift bekommt der Kassenschlager aus Ingolstadt 2023 ein eher überschaubares Update, wie unsere neuesten Informationen und Erlkönigfotos unterstreichen.

Zum Start des Audi A6 Facelift Anfang 2023 hält die Marke mit den vier Ringen aller Wahrscheinlichkeit nach an der bewährten Staffelung mit A6, sportlichem S6 und noch stärkerem RS 6 fest. Die Mitte 2018 eingeführte Generation C8 rollt derzeit als stattliche, 4,94 Meter lange Limousine vom Band, zum Preis ab 51.700 Euro (Stand: Juni 2022). Neueste Erlkönigbilder und Fotos aus China bestätigen die Vermutung, dass sich optisch an der Oberklasse nur wenig ändern wird. Im Gegensatz zum großen Bruder A8 scheint der aufgefrischte A6 keinen größeren Singleframe-Kühlergrill zu erhalten. Die Scheinwerfer im Stile des A3 samt neuer Signatur werden von neu gestalteten Schürzen und einer stärkeren Differenzierung der Ausstattungslinien flankiert. Auffallend ist aber, dass sich gerade bei der Gestaltung der Frontscheinwerfer das chinesische Modell und der Erlkönig unterscheiden. Gut möglich, dass dies verschiedener Ausstattungsvarianten geschuldet ist. Der Erlkönig fährt übrigens als S Line vor, diese Ausstattungslinie ist ebenso wenig wegzudenken wie der quattro-Allradantrieb. Auch interessant: Unsere Produkttipps auf Amazon

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Neue Informationen zum Audi A6 Facelift (2023)

Die große Bandbreite an Antrieben reicht vom Vierzylinder-Benziner (195 kW/265 PS) über den 3,0-Liter-V6-Benziner (250 kW/340 PS), den 2,0-Liter-Vierzylinder-Turbodiesel (120 kW/163 PS, 150 kW/204 PS, 180 kW/245 PS) und den 3,0-Liter-V6-Diesel (210 kW/286 PS, 253 kW/344 PS) bis hin zu zwei Plug-in-Hybrid-Varianten (220 kW/299 PS, 270 kW/367 PS). Beim Audi A6 Facelift (2023) werden alle eingesetzten Verbrenner Mild-Hybride sein. Der Einsatz von 48-Volt-Bordnetzen, wie er derzeit nur bei den V6-Verbrennern praktiziert wird, soll auf andere Motoren ausgeweitet werden. Das neue Reichweitenziel für die rein elektrische Fahrt lautet rund 100 Kilometer. Mehr ist nicht sinnvoll, weil die dazu nötigen Batterien hinsichtlich ihres Gewichts und des nötigen Bauraums zu schwer und zu groß würden. Möglich, jedoch nicht bestätigt, ist die Hybridisierung des kräftigen RS 6, um etwa über radselektive E-Antriebe mehr Dynamik zu gewinnen. Das Audi A6 Facelift (2023) basiert natürlich auch weiterhin auf dem von Audi entwickelten Modularen Längsbaukasten für Fahrzeuge mit Vorderrad- oder Allradantrieb und längs zur Fahrtrichtung eingebauten Motoren – und dieser wird nicht auf einen kompletten E-Antrieb umgestellt. Dafür ist die neue PPE (Premium Platform Electric) zuständig, die im künftigen A6 e-tron zum Einsatz kommt. Doch das ist eine andere Geschichte.

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Im Gegensatz zum Chinamodell (s.o.) verfügt der Erlkönig über andere Scheinwerferlayouts. Foto: CarPix
 

Motoren & Assistenzsysteme des Audi A6 Facelift (2023)

Weitere Neuerungen des Audi A6 Facelift (2023) betreffen die erweiterten Fähigkeiten von Assistenzsystemen. Außerdem könnte autonomes Fahren auf Level 3 ermöglicht werden. Auf diesem Niveau des "bedingungsautomatischen Fahrens" muss das System nicht permanent überwacht werden. Das Auto fährt selbst, jedoch muss man nach Aufforderung jederzeit eingreifen können. Nähere Informationen zum Innenraum sind noch nicht verfügbar. Software-technisch halten die Ingolstädter:innen die Oberklasse dank Updates auf dem neuesten Stand. Möglicherweise wird ein zentraler Touchscreen die zwei getrennten Monitore des Audi A6 Facelift (2023) ersetzen. Vorstellbar ist auch ein Einsatz des Augmented-Reality Head-up-Displays aus dem Q4 e-tron, das Hinweise und Grafiken ins reale Verkehrsgeschehen hineinzuprojizieren scheint.

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Tim Neumann Tim Neumann
Unser Fazit

Audi konzentriert sich beim A6 auf eine Optimierung im Detail. Das zeigt einerseits den hohen Reifegrad der Oberklasselimousine, andererseits aber auch den Fokus auf die vollelektrischen Varianten, die neu entwickelt unter dem e-tron-Label angeboten werden.

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