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Ferrari

Ferrari Originallogo

Die italienische Sportwagenschmiede Ferrari geht auf den Rennstall Scuderia Ferrari zurück. Ab 1947 rollten die ersten Straßensportwagen von Enzo Ferrari vom Band. Schnell prägten sie das Sportwagenbild weltweit und stehen heute wie keine andere Marke für sportliche Luxusautos und Rennwagen. Die aktuelle Modellpalette bietet darüber hinaus einen Superlativ nach dem nächsten: Neben dem stärksten V8-Saugermotor wird momentan auch der schnellste Ferrari aller Zeiten angeboten. Das momentane Topmodell des italienischen Sportwagenherstellers ist der LaFerrari. Der Hybrid-Sportler ist mit 963 PS das stärkste, straßenzugelassene Fahrzeug der Italiener. 800 PS liefert ein zwölfzylindriger Saugermittelmotor. Für die restlichen 163 PS Leistung sorgen zwei Elektromotoren. Einer ist an das Doppelkupplungsgetriebe gekoppelt, der andere versorgt verschiedenste Aggregate im Motorraum, um den V12  zu entlasten. Mit einer Spitzengeschwindigkeit von 350 km/h gilt der LaFerrari als stärkster jemals gebauter Serien-Ferrari. Um das Leistungsgewicht niedrig zu halten, wurde die Karosserie komplett aus carbonfaserverstärktem Kunststoff gefertigt. Das nötige Knowhow liefert die Formel-1-Sparte der Scuderia Ferrari. Die Flunder ist auf 499 Exemplare limitiert. Diese sind seit langem bereits ausverkauft, sodass nur noch für Kunden produziert wird. Bevor der LaFerrari 2013 auf den Markt kam, galt der F12 als schnellstes Straßenfahrzeug der Italiener. Mit 340 km/h Topspeed unterliegt der Frontmotor-Sportwagen dem Hybriden aber nur um 10 km/h. Auch der F12 Berlinetta wird von einem V12 angetrieben. Der Sauger leistet in der Basisausführung 740 PS und beschleunigt den F12 in nur 7,9 Sekunden auf 200 km/h. Auf dem F12 basiert der leistungsgesteigerte F12tdf. Der V12-Sauger leistet 780 PS. Der mit Formel-1-Technik aufgepeppte Renner ist auf 799 Exemplare limitiert.

 

Mehr Turbomotoren in Ferrari-Modellen sparen Sprit

 

Mit dem Ferrari FF haben die Italiener noch einen dritten V12-betriebenen Sportwagen im Programm. FF steht bei Ferrari für "Ferrari Four". Das Shooting Break-Coupé FF ist allradgetrieben und bietet vier Personen Platz. Neben den großen Zwölfzylindern bieten die Italiener auch V8-Sportwagen an. Allen voran der Ferrari 458 Speciale und der Roadster Speciale A. Beide Karosserieformen werden mit einem V8-Saugermotor mit 605 PS angetrieben. Damit gilt der 458 Speciale als stärkster Sauger-V8-Ferrari, der jemals in einem Straßenfahrzeug verbaut wurde. Doch die Zeit der Sauger neigt sich auch bei Ferrari langsam dem Ende zu. Das Cabriolet California verfügt über den ersten V8-Turbomotor seit dem F40 von 1992. Der neue 488 GTB, der als Nachfolger des 458 gehandelt wird, nutzt denselben 3,9-Liter-V8 aus dem California, nur, dass dieser hier mit ganzen zwei Turbos aufgeladen wird. Damit leistet der 488 GTB seit der letzten Überarbeitung 2015 670 PS. Auch der seit 2015 verkaufte Roadster 488 Spider nutzt den 3,9-Liter-Biturbo-Motor. In Zukunft wird die Turbotechnik auch andere Baureihen und auch die größeren Triebwerke erreichen. Auch über einen Ausbau der Hybrid-Technik wird nachgedacht.

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