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VW e-Up Facelift (2019): Preis/Reichweite/Style Elektro-Up wieder bestellbar

Tim Neumann 18.02.2022

Nach einem Bestellstop ist das VW e-Up Facelift (2019) ab Mitte Februar 2022 wieder bestellbar und geht auf Kundenfang. Dafür sprechen attraktive Preise sowie Austattungen (Style), ein ausreichend kräftiger E-Motor und eine passable Reichweite.

Das VW e-Up Facelift (2019) spielt 2022 nicht nur als kleiner Bruder an der Seite des ID.3, sondern auch in den Plänen des Autobauers wieder eine große Rolle – zu einem volksnahen Preis von 26.895 Euro (Stand: Februar 2022). Nachdem Volkswagen mit der Produktion nicht mehr hinterherkam, hatte man im September 2020 einen Bestellstopp verhängt. Fast anderthalb Jahre später, Mitte Februar 2022, sind die Montagelinien geräumt und bereit, den City-Floh erneut zu fertigen. Seitdem steht nur noch die Spitzenversion Style Plus zur Verfügung, die unter anderem über eine CCS-Ladedose, ein Netzladekabel, ein Multifunktionslenkrad in Leder sowie 15-Zöller aus Leichtmetall verfügt. Für einen schicken Kontrast sollen ein schwarz lackiertes Dach sowie schwarze Außenspiegel sorgen. Beim Batteriesystem ändert sich mit einem Energiegehalt der Akkus von 32,3 kWh netto und einer Reichweite von 258 Kilometer hingegen nichts. Den Verbrauch gab Volkswagen für das 61 kW (83 PS) starke VW e-Up Facelift (2019) zuletzt mit 12,7 kWh auf 100 Kilometer an, den Sprintwert auf Tempo 100 mit 11,9 Sekunden und die Höchstgeschwindigkeit mit 130 km/h. Bei einer Ladezeit von 60 Minuten für 80 Prozent Akkustand (40 kW Gleichstrom), verspricht diese Konstellation alltagstaugliche Bewegungsradien. Auf die Batterien gewährt der Autobauer eine Garantie von acht Jahren oder 160.000 Kilometern. Mehr zum Thema: Unsere Produkttipps auf Amazon

Test VW e-Up Facelift
VW e-Up Facelift: Test Aufgefrischter e-Up im Test

Das VW e-Up Facelift (2016) im Video:

 
 

VW e-Up Facelift (2019) ab 2022: Preis, Reichweite und Style

Auch wenn es am Schutz erwachsener Insass:innen im VW e-Up Facelift (2019) kaum etwas zu bemängeln gibt, erzielt stromernde City-Flitzer im Crashtest der Sicherheitsorganisation Euro NCAP nur drei von fünf möglichen Sternen. Das liegt vor allem am Fehlen eines automatischen Notbremssystems. Auch beim mit 83 Prozent bewerteten Schutz von Kindern gibt es Abzüge für Schwächen beim Seitenaufprall. Für die Gesamtwertung von drei Sternen ist aber letztlich der mit 46 Prozent bewertete Fußgänger- und Radfahrerschutz verantwortlich. Zudem bewerteten die Prüfer:innen die Sicherheitsunterstützung wegen des Fehlens von Assistenzsystemen nur mit 55 Prozent.

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Das VW e-Up Facelift (2019) im Crashtest-Video:

 

Tim Neumann Tim Neumann
Unser Fazit

VW hat sich als Volumenhersteller auf die Fahnen geschrieben, die Massen elektrisch zu mobilisieren. Da ist es nur folgerichtig, den e-Up 2022 zurückzubringen. Dass der Up nicht Teil der ID-Offensive ist, dürfte höchstens das Marketing stören.

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