Neuer VW Crafter (2016): Erste Testfahrt

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Neuer VW Crafter (2016): Erste Testfahrt
Neuer VW Crafter (2016): Erste Testfahrt Foto: VW

Schichtbeginn für den VW Crafter. >>Mehr zum Thema: Erste Testfahrt

Neuer VW Crafter (2016): Erste Testfahrt
Neuer VW Crafter (2016): Erste Testfahrt Foto: VW

Der fast sechs Meter lange Bollide lässt sich erstaunlich gut handhaben.

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Die Sicherheitssysteme erleicherten den Umgang.

Neuer VW Crafter (2016): Erste Testfahrt
Neuer VW Crafter (2016): Erste Testfahrt Foto: VW

Weniger als die 177 PS in der Top-Version sollten es bei einem Gewicht von 3,5 t nicht sein.

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Neuer VW Crafter (2016): Erste Testfahrt Foto: VW

Dank der Zugangsbreite von 1,31 m finden Europalleten sogar den Weg längst durch die Seitentür.

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Neuer VW Crafter (2016): Erste Testfahrt Foto: VW

Der Crafter-Innenraum bietet eine gute Ergonomie und viel Bewegungsfreiheit.

Neuer VW Crafter (2016): Erste Testfahrt
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Qualtitativ hochwertige Materialien und ein klassisches Design.

Neuer VW Crafter (2016): Erste Testfahrt
Neuer VW Crafter (2016): Erste Testfahrt Foto: VW

Bereits mit einfachem Hochdach bietet der Crafter eine Innenhöhe von 2,20 m.

In einer ersten Testfahrt zeigt der neue VW Crafter (2016) sein Können. Der Transporter bietet erstaunlich viel Komfort und ein gutes Handling.

Die erste Testfahrt im neuen VW Crafter (2016) zeigt, dass die Zeiten, in denen Kastenwagen laut, bockig und träge sind, ein Ende haben. Der von uns gefahrene Crafter 30/35 mit Hochdach und mittellangem Radstand (3640 mm) transportiert nicht nur eine Nutzlast von 1142 kg in seinem 11,3 m3 großen Laderaum, sondern auch ein Menge Luxus. So reist der Fahrer während seines Dienstes hinter dem Lenkrad auf Wunsch auf einem Schwingsitz (482 Euro). Damit finden selbst die wenigen Stöße nicht mehr den Weg zu den Bandscheiben, die selbst das recht souverän dämpfende Fahrwerk noch weiterleitet. Der Crafter nimmt seinem Fahrer im Alltag eine Menge Last ab. Er ist ausreichend komfortabel und laufruhig unterwegs und lässt sich obendrein über die leichtgängige Servolenkung ohne großen Kraftaufwand selbst durch enge Gassen rangieren. In enge Längsparklücken bugsiert sich der fast sechs Meter lange und neue VW Crafter (2016) dank des optionalen Parklenkassistenten (1594 Euro samt Anhänger-Rangierassistenten) vollkommen selbstständig. Lediglich Kupplung und Bremse muss der Fahrer dabei noch bedienen.

Neuer VW Crafter (2016) im Video:

Video Platzhalter
Video: AUTO ZEITUNG

Erste Testfahrt im neuen VW Crafter (2016)

Ohnehin bietet der neue VW Crafter (2016) ein ganzes Ensemble an hilfreichen Sicherheitsfeatures, die den Umgang mit ihm erleichtern. So überwacht der Totwinkel-Warner (417 Euro) nicht nur während der Fahrt den verborgenen Bereich neben dem Fahrzeug, sondern warnt auch beim Ausparken vor hinter ihm kreuzenden Fahrzeugen. Zudem kann der Kastenwagen mit einer automatischen Distanzregelung und anderen Features geordert werden, die es sonst nur für hochpreisige Pkw gibt. Seine eigentlich Aufgabe – Waren transportieren – bewältigt er natürlich problemlos. Dank einer Zugangsbreite von 1,31 m finden Europaletten sogar den Weg längs durch die Seitentür in den Laderaum. Bereits mit einfachem Hochdach bietet der VW eine Innenhöhe von 2,20 m. Wem das nicht reicht, der kann sich aus verschiedenen Radständen und Aufbauten den passenden neuen VW Crafter (2016) zusammenstellen. Selbst der 2,0-Liter-Turbodiesel macht im langen Kastenwagen eine gute Figur. Weniger Leistung als die von uns getestete Top-Version mit 177 PS und 410 Nm, die auf unserer Ausfahrt mit rund zehn Litern pro 100 km auskam, sollten es aber bei einem möglichen Gesamtgewicht von 3,5 t nicht sein.

Fazit

Für einen fast sechs Meter langen Kastenwagen fährt sich der neue VW Crafter (2016) erstaunlich handlich. Zudem bietet er einen guten Komfort und punktet natürlich mit viel praktischem Laderaum. Was uns nicht so gut gefällt, ist der zu hohe Grundpreis.