Visionär, Familienvater & künftiger Billionär? Alles zu Elon Musk

Er ist der Mann, der die Autoindustrie auf den Kopf gestellt hat – Elon Musk. Zwischen Elektro‑Raketen, Robotern und einem hochkomplexen Privatleben bewegt er sich mit dem Selbstbewusstsein eines Game‑Changers. Ein Blick hinter die Fassade: von seinen Kindern über Liebesbeziehungen bis zur Vergütungs‑Revolution bei Tesla!

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Elon Musk jubelnd am Rednerpult.
Elon Musk Foto: Imago

Grund zur Freude? Die hat Elon Musk. Wenn Musk seine Roboter-Armee erfolgreich aufstellt, winkt ihm eine Vergütung von einer Billion Dollar – genug, um ihn zum weltweit ersten Billionär zu machen. 

Elon Musk und Donald Trump während einer Veranstaltung. Im Hintergrund sieht man viele Menschen.
Elon Musk und Donald Trump Foto: Imago

Elon Musk mit Donald Trump bei einer Veranstaltung – stets an seiner Seite: eines seiner Kinder, das er regelmäßig mitbringt (unten links).

Elon Musk und Donald Trump im weißen Haus.
Elon Musk und Donald Trump Foto: Imago

Bei einem der zahlreichen Besuche im Weißen Haus zeigte sich die ungewöhnliche Nähe zwischen dem Tech-Milliardär und dem US-Präsidenten – eine Verbindung, die in Politik und Medien für kritische Diskussionen sorgte.

Elon Musk und seine damalige Partnerin Grimes bei einer Veranstaltung.
Elon Musk und Grimes Foto: Imago

Elon Musk und die Sängerin Grimes waren einst ein Paar und haben einen gemeinsamen Sohn, zwei weitere Kinder stammen von einer Leihmutter. Die Sängerin bittet aktuell öffentlich darum, dass ihr das Kind nicht von Musk entzogen wird.

Elon Musk ist weit mehr als "nur" Tesla‑Chef – was er übrigens nicht einmal selbst gegründet hat. Sein Leben verwebt waghalsige Hightech-Visionen, globale Machtambitionen und ein facettenreiches Privatleben: von einer großen Kinderschar bis zu einem Vergütungsplan, der alle bisherigen Maßstäbe für CEO-Bezahlung sprengt. Doch fangen wir ganz vorne an.
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Der Tesla Cybertruck (2024) im Video:

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Video: AUTO ZEITUNG

Von Südafrika in die Chefetagen der Welt

Elon Musk wurde 1971 in Südafrika geboren, zeigte früh Unternehmergeist und zog in die USA, um seine Ideen durchzusetzen. Er hat einen Bruder und eine Schwester und wuchs in einem wohlhabenden Elternhaus auf, wodurch ihm finanzielle Sicherheit und eine solide Ausgangsbasis für seine unternehmerischen Vorhaben bereits gegeben waren. Er gründete unter anderem SpaceX und beteiligte sich später an Tesla – wobei Letzteres nicht einfach nur ein Autobauer ist, sondern Teil einer globalen Technologie-Vision. Heute führt er Tesla mit der Aussage: "Wir bauen nicht nur Autos, sondern eine neue Zukunft." Hier geht es zur Autosammlung von Musk!

Familienleben: Ein komplexes Geflecht

Es wird kompliziert und kreativ: Elon Musk war dreimal verheiratet und ist Vater von mindestens 14 Kindern. Doch seine Familiengeschichte gleicht keinem geradlinigen Lebenslauf, sondern einem vielschichtigen Geflecht aus Liebe, Verlust und öffentlicher Aufmerksamkeit.

Ein Kind starb kurz nach der Geburt, andere wuchsen in einem ungewöhnlichen Mix aus Intimität und Medieninteresse auf. Mit seiner ersten Ehefrau Justine Musk (geb. Wilson) bekam er sowohl Zwillinge als auch Drillinge. Tochter Vivian Jenna Wilson (geb. Musk) kam 2004 zur Welt, ist heute Transgender und benutzt den Nachnamen ihrer Mutter – die Beziehung zum Vater gilt als zerrüttet. Elon Musk spricht öffentlich vom "woke mind virus", das sein Kind getötet hat. Jenna hingegen bezeichnet ihren Vater als "einen erbärmlichen, unreifen Mann".

Danach folgten mehrere Beziehungen, unter anderem mit der Musikerin Grimes, mit der er zwar keine Beziehung mehr führte, aber dennoch mehrere Kinder bekam. Darunter Sohn X Æ A-Xii und durch Leihmütter die Tochter Dark Sideræl sowie den weiteren Sohn Techno Mechanicus. Mit seiner Mitarbeiterin hat er ebenfalls vier Kinder, der jüngste Sohn Seldon Lycurgus kam 2025 auf die Welt. 

Politische Ambitionen & öffentlicher Einfluss

Musk agiert längst nicht nur in der Elektromobilität und Raumfahrt: Mit dem Erwerb von X (früher Twitter) mischt er sich direkt in öffentliche Debatten ein – von Regulierung über Energiepolitik bis hin zu Künstlicher Intelligenz. Seine politischen Kontakte reichen von konservativen Kreisen bis hin zu globalen Entscheidungsträgern; eine zeitweise Freundschaft zu Donald Trump endete jedoch abrupt. Mit seinen provokanten Äußerungen zu Zukunftstechnologien und Bevölkerungspolitik löst er regelmäßig Kontroversen aus – die sich nicht selten direkt auf das Markenimage und den Marktwert von Tesla & Co. auswirken.

Die Millionenschwere Vergütung ("Billionen Deal“)

Der spektakuläre Teil: Tesla hat einen Vergütungsplan für Musk vorgelegt, der ihm im Idealfall bis zu einer Billion US-Dollar wert sein könnte – vorausgesetzt, er erreicht extreme Zielvorgaben wie eine Marktkapitalisierung von über acht Trillionen US-Dollar und Millionen von Robotern im Einsatz. Kritische Stimmen warnen, dass die Ziele kaum erreichbar seien und die Höhe des Paketes "Governance" (Regierungs-)Probleme mit sich bringe. Musk selbst äußerte, es gehe nicht nur ums Geld, sondern um eine große Vision – allerdings macht dieses Paket deutlich: Er ist nicht "nur" Unternehmer, sondern Teil eines globalen Spiels um Macht, Technologie und Einfluss.