Pininfarina Battista (2020): Motor & Ausstattung Battista-Premiere während Monterey Car Week

von Max Sonnenburg 15.07.2019

Das erste Auto der italienische Design-Schmiede hört auf den Namen Pininfarina Battista und soll 2020 mit 1900 PS starken Elektro-Motoren an den Start rollen!

Pininfarina Battista (2020) – diesen Namen trägt das erste eigene Auto von Pininfarina, das von 1900 PS starken Elektro-Motoren angetrieben wird. Der Name ist eine Hommage an den Gründer des Karosseriebauers Battista "Pinin" Farina, der den Traum hatte, unter dem eigenen Namen ein Fahrzeug zu bauen. 2016 hat der indische Automobilhersteller Mahindra die Firma übernommen und den Grundstück für die Entwicklung eines eigenen Fahrzeugs gelegt. Zumal sich das Unternehmen in der Formel-E derzeit einen Namen macht. Von der Expertise der elektrischen Rennserie profitiert auch der Pininfarina Battista (2020): Die vier Elektromotoren – einer an jedem Rad – leisten 1900 PS, stellen ein maximales Drehmoment von 2300 Newtonmeter bereit und sollen das Hypercar in unter zwei Sekunden von 0 auf Tempo 100 beschleunigen. Zwölf Sekunden dauert der Sprint eigenen Angaben zufolge auf 300 km/h. Erst bei 400 km/h soll der Geschwindigkeitsrausch enden. Gebremst wird mittels 390 Millimeter großer Carbon-Bremsen an der Vorder- und der Hinterachse. Die Reichweite der 120 kWh starken Batterien, die übrigens von der kroatischen Elektro-Sportwagen-Manufaktur Rimca stammen, sollen 450 Kilometer weit bringen. Seine Weltpremiere feiert der elektrisch angetriebene Supersportwagen während der Monterey Car Week am 16. August 2019. Mehr zum Thema: Die beliebtesten Supersportwagen

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Pininfarina Battista (2020) mit 1900 PS starken E-Motoren

Seine Deutschlandpremiere feierte der Pininfarina Battista (2020) bereits im Mai 2019 beim Greentech Festival auf dem Berliner Flughafen Tempelhof. Dort enthüllte Vorstandsvorsitzender Michael Perschke das Designmodell "Berlin Edition" des Hypercars in einer einzigartigen Lackierung, die der kulturellen und kreativen Vielfalt der Hauptstadt Tribut zollen soll. 2020 soll Pininfarinas Hypercar dann auf den Markt kommen, allerdings in einer begrenzten Stückzahl von 150 handgefertigten Fahrzeugen. 50 davon sollen nach Nordamerika exportiert werden. Weitere 50 in den Nahen Osten und Asien. Potentielle Interessenten in Europa können sich ebenfalls über schätzungsweise 50 Fahrzeuge freuen. Das elektrisch angetriebene Hypercar kann bei zwei spezialisierten Händlern in Deutschland (Düsseldorf und Stuttgart), sowie einem Vertreter in der Schweiz (Zürich) geordert werden. Zu den weiteren europäischen Vertriebsstandorten zählen Birmingham, Brüssel, London und Monaco. Neben dem italienischen Standort Cambiano hat die Marke einen Firmensitz in München, an dem zehn Angestellte am Pininfarina Battista (2020) auf Elektrobasis arbeiten. Pininfarina hat große Ziele: Bis zum Marktstart 2020 soll die Belegschaft auf 150 bis 200 Personen wachsen – knapp ein Drittel der Angestellten sollen in Cambiano sitzen, um von dort aus auf die 600 Beschäftigten von Pininfarina SpA zurückzugreifen.

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