Premiere

Kia XCeed Facelift: Neuer Look, mehr Komfort, optimierte Technik

Ein weiteres Facelift macht den Kia XCeed auch für die nächsten Jahre fit. Wir verraten, was neu ist!

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Das Kia XCeed Facelift in Studiokulisse fotografiert von schräg vorne.
Der Kia XCeed erhält eine komplett neu gestaltete Front. Auch Scheinwerfer und Tagfahrlicht wurden neu gezeichnet. Foto: Kia
Das Kia XCeed Facelift in Studiokulisse fotografiert von der Seite.
Durch einen um 15 mm verkürzten Frontüberhang schrumpft die Gesamtlänge auf 4,38 m. Die Proportionen lassen den XCeed kompakter wirken. Foto: Kia
Das Kia XCeed Facelift in Studiokulisse fotografiert von schräg hinten.
Am Heck greifen neue, über die gesamte Fahrzeugbreite gezogene Rückleuchten die „Star Map“-Grafik der Frontscheinwerfer auf. Foto: Kia
Das Cockpit des Kia XCeed Facelift fotografiert aus der Perspektive der Person auf dem Beifahrersitz.
Im Innenraum setzt Kia auf ein klareres, aufgeräumteres Design. Foto: Kia
Die Vordersitze im Kia XCeed Facelift fotografiert durch die geöffnete Fahrertür.
Zentrales Element im Cockpit ist das neue, großformatige Panoramadisplay. Es integriert das digitale Kombiinstrument sowie den Bildschirm für Infotainment und Navigation nahtlos in einer durchgehenden Einheit. Foto: Kia
Das Kia XCeed Facelift in Studiokulisse fotografiert von schräg vorne.
Die Überarbeitung der Hinterradaufhängung sowie zusätzliche Maßnahmen zur Reduzierung von Geräuschen und Vibrationen sollen insbesondere den Komfort für die Fondpassagier:innen verbessern. Foto: Kia
Das Kia XCeed Facelift in Studiokulisse fotografiert von schräg vorne.
Trotz der verkürzten Fahrzeuglänge bleibt das Raumangebot unverändert. Das Gepäckraumvolumen beträgt weiterhin 426 l. Foto: Kia
Das Kia XCeed Facelift in Studiokulisse fotografiert von schräg vorne.
Der überarbeitete Kia XCeed bleibt ein frontgetriebener Crossover und wird ausschließlich mit Turbobenzinern angeboten. Foto: Kia
Das Kia XCeed Facelift in Studiokulisse fotografiert von schräg vorne.
Insgesamt stehen vier Leistungsstufen zwischen 85 kW (115 PS) und 132 kW (180 PS) zur Wahl. Foto: Kia

Preis: Kia XCeed Facelift ab 27.000 Euro?

Kia hat den XCeed umfassend überarbeitet. Der kompakte Crossover tritt zum Modelljahr 2027 mit geschärftem Design, modernisiertem Innenraum, neuen Technikfeatures und optimierter Fahrwerksabstimmung an. Produziert wird das Facelift-Modell weiterhin im slowakischen Werk Zilina. Der Termin der Markteinführung steht noch nicht fest. Preislich dürfte sich das überarbeitete Modell am Vorgänger orientieren, der Stand Juni 2026 ab 26.990 Euro im Kia-Konfigurator gelistet ist.

Der Kia EV2 im Video

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Video: Auto Zeitung

Überarbeitetes Design lässt den XCeed schrumpfen

Die markantesten Änderungen betreffen die Frontpartie. Der Kia XCeed erhält eine komplett neu gestaltete Front. Auch Scheinwerfer und Tagfahrlicht wurden neu gezeichnet. Letzteres zeigt nun die markentypische „Star Map“-Grafik, die an Sternbild-Konturen erinnern soll. Am Heck greifen neue, über die gesamte Fahrzeugbreite gezogene Rückleuchten diese Lichtsignatur auf. Ergänzt wird die neue Heckansicht durch eine umgestaltete Heckklappe und einen neuen Stoßfänger. Durch einen um 15 mm verkürzten Frontüberhang schrumpft die Gesamtlänge auf 4,38 m. Die Proportionen lassen den XCeed kompakter wirken. Neun Außenfarben stehen zur Wahl, darunter der neue Farbton „Morgenbrise“.

Cockpit und Infotainment tiefgreifend überarbeitet

Im Innenraum setzt Kia auf ein klareres, aufgeräumteres Design. Neben dem Armaturenbrett wurden auch Lenkrad, Schaltknauf, Lüftungsdüsen und Türverkleidungen neu gestaltet.

Zentrales Element im Cockpit ist das neue, großformatige Panoramadisplay. Es integriert das digitale Kombiinstrument sowie den Bildschirm für Infotainment und Navigation nahtlos in einer durchgehenden Einheit. Beide Displays messen jeweils 30,2 cm (12,3 Zoll). Eine weitere Neuerung ist die sogenannte „Multi Mode“-Bedieneinheit unterhalb des Touchscreens: Zwei Drehregler und eine Reihe von Sensortasten ermöglichen den direkten Zugriff auf zentrale Infotainment- und Klimafunktionen, ohne dass man tief in Bildschirmmenüs navigieren muss.

Neu an Bord ist außerdem der digitale Fahrzeugschlüssel „Digital Key 2.0“ (ausstattungsabhängig). Damit lassen sich Smartphone oder Smartwatch als Schlüssel nutzen; die Zugangsberechtigung kann zudem mit mehreren Personen geteilt werden. Für zusätzliche Sicherheit sorgt ein Fahreraufmerksamkeitsassistent, der mithilfe einer Kamera hinter dem Lenkrad die Konzentration der fahrenden Person überwacht.

Das Cockpit des Kia XCeed Facelift (2026).
Foto: Kia

Trotz der verkürzten Fahrzeuglänge bleibt das Raumangebot unverändert. Das Gepäckraumvolumen beträgt weiterhin 426 l. Auch die erhöhte Sitzposition bleibt erhalten und soll einen guten Überblick im Verkehr ermöglichen. Die Überarbeitung der Hinterradaufhängung sowie zusätzliche Maßnahmen zur Reduzierung von Geräuschen und Vibrationen sollen insbesondere den Komfort für die Fondpassagier:innen verbessern.

Die Sitzbezüge sind in drei Varianten erhältlich: Stoff, Stoff in Kombination mit Ledernachbildung oder vollständig in Ledernachbildung – jeweils in Schwarz.

Ausschließlich Turbobenziner verfügbar

Der überarbeitete Kia XCeed bleibt ein frontgetriebener Crossover und wird ausschließlich mit Turbobenzinern angeboten. Insgesamt stehen vier Leistungsstufen zwischen 85 kW (115 PS) und 132 kW (180 PS) zur Wahl:

  • 1.0 T-GDI mit 85 kW (115 PS) und Sechsgang-Schaltgetriebe

  • 1.0 T-GDI Mildhybrid (MHEV) mit 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe (DCT7)

  • 1,6-l-Vierzylinder mit 110 kW (150 PS), serienmäßig DCT7

  • 1,6-l-Vierzylinder mit 132 kW (180 PS), serienmäßig DCT7

Zusätzlich wurde die Fahrmoduswahl (Drive Mode Select) überarbeitet. Die Modi „Normal“ und „Sport“ unterscheiden sich nun deutlicher in ihrer Abstimmung.

Fazit

Mit dem Facelift schärft Kia das Profil des XCeed im stark umkämpften C-Segment. Optisch frischer, technisch modernisiert und mit unverändertem Raumangebot positioniert sich der Crossover auch weiterhin als interessante Alternative zu T-Roc & Co. innerhalb der Kompaktklasse.