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Aston Martin Vantage Roadster (2020): Erste Fotos Offener Vantage kündigt sich an

von Alexander Koch 10.10.2019

Die Premiere des Aston Martin Vantage Roadster kündigt sich für das Frühjahr 2020 an. Wie erste Fotos verraten, bleibt sich der Vantage auch mit Stoffdach optisch treu. Bleibt es beim 510 PS starken 4,0-Liter-V8 von AMG?

Der Aston Martin Vantage Roadster (2020) ist den ersten Fotos zufolge die logische Weiterentwicklung des Coupés. Überraschungen an Front oder Heck? Keine Spur – abgesehen vom Stoffverdeck, das sich von der kurzen Frontscheibe bis zum Heckdeckel zieht! Was dem britischen Sportwagen aber keinesfalls zum Nachteil gereicht werden sollte, schließlich erinnerte die spektakuläre Optik mit schlitzartigen, kleinen Frontscheinwerfern und monumentalem Heckdiffusor schon bei der Premiere 2017 an den Boliden aus "James Bond Spectre". Und dieser Effekt hat sich auch zur Premerie im Frühjahr 2020, also annähernd drei Jahre nach der Vorstellung des Coupés, nicht abgenutzt. Wenngleich sich die Briten über den Antrieb des offenen Vantage noch ausschweigen, ist ein Blick auf den geschlossenen Pendanten lohnenswert: Diesen treibt der aus dem AMG GT bekannte und 510 PS starke 4,0-Liter-V8 in nur 3,6 Sekunden auf Tempo 100 und auf ein Spitzentempo von 314 km/h. Ob die Ausbaustufe auch im Aston Martin Vantage Roadster (2020) Einzug hält? Mehr zum Thema: Das ist der Aston Martin Vantage AMR

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Erste Fotos vom Aston Martin Vantage Roadster (2020)

Gut möglich. Nicht unwahrscheinlich erscheint aber auch eine kleine Leistungsspritze, um die nun durch nachträgliche Versteifungen mutmaßlich schwerere Karosserie des Aston Martin Vantage Roadster (2020) auszugleichen. Zum Vergleich: Das 4,47 Meter lange, 1,94 Meter breite und 1,27 Meter flache Vantage Coupé wiegt nur rund 1600 Kilogramm. Wie das dürfte auch das Cabrio seine Kraft per Achtgang-Automatik von ZF an die Hinterräder schicken. Die Ambitionen, ein ernst zu nehmender, gut gemachter und obendrein sauber abgestimmter Sportwagen zu sein, hat das Coupé mit elektronischem Sperrdifferenzial und Torque-Vectoring, das Drehmoment variabel zwischen den Antriebsrädern verteilt, bereits untermauert. Die gleichen Ansprüche dürften die Entwickler für den Aston Martin Vantage Roadster (2020) formulieren. Ob das Paket hält, was es von außen verspricht, dürfen wir vermutlich ab Sommer 2020 – im wahrsten Sinne – erfahren.

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