Tesla Roadster II: Erste Informationen Neuer Tesla Roadster geplant

10.01.2017

Eine Neuauflage des Tesla Roadster soll in wenigen Jahren für Furore sorgen. Das Elektroauto wird etwas größer und sogar noch schneller als das ursprüngliche Modell auf Elise-Basis.

Mit dem Model S gelang Tesla der Durchbruch, aber den Grundstein legte die Firma von Elon Musk bereits einige Jahre zuvor mit dem Tesla Roadster. Nun hat der Firmengründer über Twitter bestätigt, dass der offene Zweisitzer einen Nachfolger erhalten wird. Zwar sei der Tesla Roadster II noch einige Jahre von seinem Marktstart entfernt, aber eine entsprechende Entscheidung scheint bereits gefallen zu sein. Über Details zur Technik schweigen die Amerikaner noch, aber Tesla-Manager Peter Bardenfleth-Hansen hat immerhin schon einige der ohnehin zu erwartenden Eckpunkte bestätigt: Der Tesla Roadster (2020) wird etwas größer als sein auf der Lotus Elise basierender Vorgänger, er wird noch etwas schneller sein und er wird einen neuen Look bekommen. Einen Eindruck davon, wie ein neuer Roadster von Tesla angesichts der aktuellen Designsprache des Unternehmens aussehen könnte, liefern uns die Photoshop-Entwürfe von Theophilus Chin. Als Grundlage für seine Zeichnung kam unübersehbar das Tesla Model 3 zum Einsatz, das in den nächsten Jahren für eine signifikante Steigerung des weltweiten Absatzes der Marke sorgen soll.

Video: Tesla-Modelle und Geschichte

 

 

Elon Musk bestätigt Nachfolger für Tesla Roadster

Als technische Basis für den Tesla Roadster (2020) dürfte die Lotus Elise keine Rolle mehr spielen, stattdessen haben die Amerikaner längst eigene Kapazitäten und Möglichkeiten zur Konstruktion eines Fahrzeugs. Als enger Verwandter drängt sich folglich vor allem das Model 3 auf, dessen Plattform für den offenen Zweisitzer gekürzt werden könnte. Im Unterboden wäre weiterhin genügend Platz für einen großen Lithium-Ionen-Akku, der sich per Supercharger innerhalb kurzer Zeit aufladen lässt. Zu vermuten ist, dass es auch den Tesla Roadster (2020) mit unterschiedlich großen Akku-Paketen und verschiedenen Fahrleistungen geben wird. Für atemberaubende Performance dürfte in jedem Fall gesorgt sein, denn schon die erste Generation war alles andere als langsam: Der Sprint von 0 auf 100 gelang stets in weniger als vier Sekunden – und laut der Ankündigung von Peter Bardenfleth-Hansen soll die Neuauflage ja sogar noch etwas schneller werden.


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