Tesla Model 3 (2017): Neue Fotos Vorserien-Produktion des Model 3 startet

10.02.2017

Die Produktion des Tesla Model 3 (2017) läuft an – zumindest als Vorserie und im Testlauf. Wie amerikanische Autoblogs berichteten, soll das E-Auto mit 345 Kilometern Reichweite und einem Einstiegspreis von 35.000 US-Dollar in der Tesla-Fabrik Fremont als Basismodell gefertigt werden. Die Serienproduktion ist für Juni 2017 angekündigt.

Elon Musk macht mit dem Tesla Model 3 (2017) ernst! Skeptikern zum Trotz beginnt schon am 20. Februar 2017 die Produktion einer Vorserie des neuen E-Autos. Dabei soll die frisch überarbeitete Tesla-Fabrik im US-amerikanischen Fremont für die Massenproduktion ab Juni 2017 getestet werden. Mit der Meldung vom Model 3 (2017) dürfte Tesla-Chef Musk so manchen Kunden, der sein E-Auto schon bestellt hat, beruhigen. Schließlich ist der Zeitplan für den Stromer ambitioniert, was bei den Schwester-Modellen Model S und X schon für verspätete Produktionsstarts gesorgt hatte. Derweil zeigen Fotos, wie das Tesla Model 3 (2017) wohl aussehen wird: Das Interieur ist minimalistisch gestaltet, außer dem Lenkrad und einem großen Touchscreen in der Mittelkonsole ziert das Cokpit nämlich vor alleim eins: gähnende Leere. Am meisten wundert man sich wohl über die fehlende Instrumentenanzeige, die wird im Tesla Model 3 (2017) nämlich komplett durch ein Head-up-Display in der Windschutzscheibe ersetzt. Auch auf die Lüftungsausströmer wurde in den Armaturen verzichtet, stattdessen verbirgt sich die Lüftung in einem Schitz in den Armaturen.

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Tesla Model 3 (2017) im Video:

 
 

Vorserie für Tesla Model 3 (2017) gestartet

Nur 36 Stunden nach der offiziellen Vorstellung des neuen Tesla Model 3 waren schon 275.000 Reservierungen eingegangen, was in harten Zahlen nicht weniger als 10 Milliarden US-Dollar an Einnahmen bedeutet. Läuft die Produktion des Model 3 Mitte 2017 an, ist sie aufgrund der zahlreichen Vorbestellung bereits für das gesamte erste Jahr ausverkauft. Das rege Interesse am E-Auto zeigt, beim Tesla Model 3 (2017) ist es der Mannschaft von Elon Musk offenbar gelungen, eine sonst nur von Apple bekannte Begeisterung zu wecken. Dabei ist beim Design keine große Überraschung zu erwarten: Somit ziert das Tesla Model 3 (2017), wie auch schon das neueste Facelift des Model S, keinen Kühlergrill. Die einzige Besonderheit an einem ansonsten sehr rund geschliffenen Elektroauto. Noch spannender sind seine technischen Daten. Verschiedene Varianten sollen die Bedürfnisse unterschiedlicher Kundengruppen abdecken, sodass noch längst nicht alle Karten auf den Tisch gelegt wurden: Elon Musk sprach bislang nur von der Basisversion des Tesla Model 3 (2017) 345 Kilometer elektrische Reichweite sollen im Normzyklus möglich sein, von 0 auf 100 km/h sprintet das Model 3 in unter sechs Sekunden. Schon jetzt liegt auf der Hand, dass andere Varianten des Tesla Model 3 noch schneller beschleunigen und dank besserer Akkus auch noch mehr Reichweite bieten werden. Zumal Tesla für das Model 3 (2017) gegen Aufpreis auch Allrad anbietet. Damit auch die Deutschen ihre Skepsis gegenüber der Elektromobilität ablegen, will Elon Musk außerdem das Netz der Supercharger-Säulen deutlich ausbauen. Doch gibt es hier auch schon einen Wermutstropfen: Das Tesla Model 3 (2017) ist nicht mehr wie bisherige Tesla-Neuwagen unbegrenzt kostenlos aufladbar.

Präsentation des Tesla Model 3 (Video):

 
 

Preis: Tesla Model 3 (2017) ab 35.000 US-Dollar

Mit den noch stärkeren Modellen des Tesla Model 3 (2017) wollen die Amerikaner für noch mehr Bauchschmerzen bei den etablierten Autobauern sorgen. Zu denen vor allem der Preis beiträgt: In den USA ist das Model 3 (2017) schon ab 35.000 US-Dollar erhätlich. Wie teuer das E-Auto in Deutschland wird, ist allerdings noch unklar. Zu den Aufpreis-pflichtigen Optionen wird ebenso das neu entwickelte Glasdach mit Solartechnologie gehören, wie auch die Anhängerkupplung. Der Autopilot soll hingegen schon bei der Basis an Bord sein. Die Rücksitzbank des Tesla Model 3 (2017) ist umklappbar und bietet Platz für drei Kindersitze. Mit dem Preis und praktischen Ausstattungsdetails drängt Tesla erstmals auf den Massenmarkt und will bis 2020 die Hürde von 500.000 Fahrzeugen überspringen. Zum Vergleich: 2015 waren es 50.000 Neuwagen. Während die bisherigen Serien-Teslas Roadster, Model S und Model X entweder noch in den Kinderschuhen steckten oder im Luxussegment angesiedelt sind, soll das Tesla Model 3 (2017) auch ein Elektroauto für Normalverdiener sein.

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