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Tesla

Tesla hat es innerhalb kürzester Zeit zum erfolgreichsten Hersteller von Elektroautos geschafft. Bereits das zweite Modell der Elektroauto-Marke konnte einige Vergleichstests gegen etablierte Konkurrenten gewinnen. 2008 rollte das erste Fahrzeug vom Band, der Tesla Roadster. Er sollte das erste Fahrzeug des kalifornischen Start-Up-Unternehmens sein. Der Zweisitzer basiert auf dem Lotus Elise und war das erste Elektroauto mit Lithium-Ionen-Akkus. Nach 100.000 limitierten Exemplaren wurde der Roadster 2012 eingestellt und durch die Oberklasselimousine Tesla Model S ersetzt. Auch der Oberklassewagen wurde rein elektrisch betrieben und komplett von Tesla selbst entwickelt. Geordert werden kann der Luxuswagen mit Allrad- oder Hinterradantrieb und leistet als Model S P85D bis zu 700 PS. Von 0 auf 100 km/h kann es Weltweit entwickelte sich die Limousine mit großer Heckklappe und bis zu sieben Sitzen zu einem Verkaufserfolg: in den USA schaffte es der Tesla im Oberklassesegment, mehr Fahrzeuge zu verkaufen als die deutsche Konkurrenz. In Norwegen gelang dem Model S sogar ein sagenhafter fünfter Platz in den Neuzulassungen im Jahr 2014. Auch in der Schweiz rankt die Elektro-Limousine hinter der S-Klasse von Mercedes-Benz als bestverkaufter Oberklassewagen. Das laut Forbes innovativste Unternehmen der Welt hat es zu einem angesehenen Global Player der Elektroauto-Industrie geschafft. Automobilriesen wie Daimler und Toyota holen sich bei Tesla Motors Hilfe für eigene Elektroautos.

Tesla passt die Preise an benzinbetriebene Konkurrenten an

Der Oberklasselimousine Model S stellt Tesla künftig das SUV Model X zur Seite. Das coupéhafte SUV wird von zwei Elektromotoren angetrieben. An der Vorderachse sitz ein 262 PS starkes Aggregat, während die Hinterachse von einem Elektromotor mit bis zu 510 PS angetrieben. Das Model X schafft den Spurt auf 100 km/h so in 3,4 Sekunden. Der Tesla zählt somit zu den schnellsten SUV der Welt. Eine weitere Besonderheit sind die Flügeltüren für Fondpassagiere. Durch einen ausgeklügelten Mechanismus können die Türen auch in engen Parklücken geöffnet werden. In naher Zukunft ist auch ein Einstieg in die Mittelklasse geplant. Das Tesla Model 3 soll wie das Model S auch mit zweimotorigem Allradantrieb angeboten werden und sich preistechnisch nicht arg von der benzinbetriebenen Konkurrenz unterscheiden. Um auch für Vielfahrer eine Alternative zu bieten, investiert Tesla in den Ausbau von Schnellladestationen entlang wichtiger Autobahnen. Stecken wie München – Berlin oder Basel – Köln sind bereits mit den Tesla-eigenen Elektrotankstellen ausgestattet. Nach nur 30 Minuten sind die Akkus zur Hälfte geladen. Der Service ist für Tesla-Fahrer kostenlos.

Tesla Model 3 (2017): Erste Informationen
Tesla Model 3: Noch 2016

Tesla-Power für die Mittelklasse

2017 setzt das Tesla Model 3 auch die Mittelklasse unter Strom. In wenigen Wochen will Elon Musk das Design (in einer Keynote) vorstellen.