Stauprognose für das kommende Wochenende

Verkehrsituation Wochenende

Stau vermeiden: Die aktuelle Stauprognoseund Stauvorhersage für das kommende Wochenende auf Autozeitung.de

Der Sommerreiseverkehr geht in die heiße Phase. Weil am kommenden Wochenende (1. bis 3. August 2014) auch die letzten Bundesländer in die Schulferien starten, erwarten Verkehrsexperten das bislang staureichste Wochenende des Jahres. So geht der Auto Club Europa (ACE) davon aus, dass der «Staugipfel» erreicht wird. Auch der ADAC sagt lange Staus und auf weiten Streckenabschnitten stockenden Verkehr voraus. Wer Freitag oder Samstag als Reisetag vermeide, sei gut beraten. Betroffen von hohem Staurisiko sind nach Angaben der Clubs unter anderem folgende Strecken:

Stauprognose für das Wochenende: 1.- 3. August 2014

- A 1 Köln - Dortmund - Bremen - Puttgarden
- A 2 Dortmund - Hannover - Berlin
- A 3 Köln - Frankfurt - Nürnberg
- A 4 Kirchheimer Dreieck - Erfurt - Dresden
- A 5 Frankfurt - Karlsruhe - Basel
- A 6 Mannheim - Heilbronn - Nürnberg
- A 7 Hamburg - Flensburg
- A 7 Hannover - Würzburg - Füssen
- A 8 Karlsruhe - Stuttgart - München - Salzburg
- A 9 Berlin - Nürnberg - München
- A 11 Berliner Ring - Dreieck Uckermark - Stettin
- A 14 Dresden - Leipzig - Magdeburg
- A 19 Dreieck Wittstock - Rostock
- A 24 Berlin - Hamburg
- A 45 Dortmund - Hagen - Aschaffenburg
- A 60 Mainz - Bingen
- A 61 Mönchengladbach - Koblenz - Ludwigshafen
- A 81 Stuttgart - Singen
- A 93 Inntaldreieck - Kufstein
- A 95/B 2 München - Garmisch-Partenkirchen
- A 96 München - Lindau

Auch im europäischen Ausland werden viele Autofahrer in Blechkolonnen stecken bleiben. Für Überlastung der Hauptreiserouten sorgen Urlauber aus ganz Europa. In Österreich müssen längere Fahrzeiten unter anderem auf der Tauern-, Inntal-, Brenner- und Karawankenautobahn eingeplant werden, in der Schweiz auf der Gotthard- und San Bernardino-Route. In Italien sind neben anderem die Brennerautobahn und die Route Villach - Udine, Verona - Venedig - Triest weit stärker als sonst befahren. Auch die Hauptreiserouten in Slowenien, Kroatien und Frankreich gelangen an ihre Kapazitätsgrenzen.

ADAC/az