Wohnwagen-Vorstellung

Fendt Apero Connect: Rollende Heimat für Büro-Nomaden

Ausgerechnet der Traditionshersteller Fendt hat sich tief in die Welt der Menschen gedacht, die als digitale Nomaden unterwegs sind. Das interessante Ergebnis heißt Apero Connect.

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Blick in den Wohnbereich im Fendt Apero Connect.
Von der Lounge fällt der Blick über die schicke Küchenzeile nach hinten. Der private Bereich lässt sich abtrennen. Foto: Fendt
Blick auf den Arbeitsbereich im Fendt Apero Connect.
Ein smarter, äußerst funktionaler Arbeitsplatz entsteht durch den professionellen Klappschreibtisch von Beaktor. Foto: Fendt
Der Grundriss des Fendt Apero Connect.
Kompaktes Multitalent: Der Connect bietet einen flexiblen Profi-Arbeitsplatz. Foto: Fendt
Logo des Fendt Apero Connect.
Nur das farbenfrohe Connect-Logo weist auf die inneren Werte des Caravans hin. Foto: Fendt

Was mit einer Idee und zwei Konzept-Caravans im Vagen begann, hat für viel Applaus gesorgt. Und zwar so viel, dass Fendt sich in seinem Mut zur Vision bestätigt sah. Das Ergebnis ist eine Modellvariante des Caravans Apero, der seit seiner Premiere 2023 mit jugendlicher Frische im eher konservativ ausgerichteten Portfolio der bayerischen Edelmarke einiges auf links gedreht hat. Er tritt modern auf und zeigt sich sogar überraschend cool ausgestattet.

Inzwischen treibt der Connect das Spiel auf die Spitze. Als Basis nutzt Fendt hier den Apero 495, eines von mittlerweile sieben Modellen der Baureihe. Der Connect kombiniert Arbeiten und Wohnen auf nicht mehr als 13 m² in innovativer Weise. Wie durchdacht das für digitale Nomaden, Freiberufler:innen oder Außendienstler:innen funktioniert, zeigt bereits ein kurzer Blick ins Innere: Der ausklappbare Profischreibtisch von Beaktor und der ergonomische Aeris Swopper bilden einen modernen, schicken und äußerst funktionalen Arbeitsplatz. Dazu sorgt ein CamperNet-Router von Antretter & Huber für eine belastbare Internetverbindung.

Der Fendt Apero Connect kombiniert ein mobiles Büro mit einem Ferienhaus

Lesen und verhandeln können die reisenden Büronutzenden zudem entspannt in der Connect-Lounge, die Küche ist nur wenige Schritte entfernt. Dort sichern Silwy-Magnetleisten Geschirr und Gläser während der Fahrt, ohne dass aufwendiges Packen nötig wird. Ein Plisseevorhang trennt auf Wunsch den privaten Bereich – sprich Bett und Bad – im vorderen Teil des Fendt Apero Connect mit einem Handgriff dezent ab.

Angenehm zeigt sich die individuell steuerbare Beleuchtung. Praktisch wiederum sind die geräuschisolierenden Verkleidungen – damit das Meeresrauschen beim Videomeeting die Kollegen im Büro nicht zu sehr ablenkt.

So kombiniert der Fendt Apero Connect ein mobiles Büro mit einer ebensolchen Ferienwohnung in durchdachter Konzeption und Fendt-Qualität. Übrigens: Man kann mit dem Apero Connect selbstverständlich problemlos weit reisen. Es soll jedoch einen Kundenkreis geben, die mit ihm zu Hause im Garten ihr ungestörtes Büro-Refugium aufschlagen. Steht dann ein Urlaub an, ist der Connect jederzeit startbereit. Der Grundpreis beträgt 33.300 Euro (Preis: Stand März 2026).