Hunde im Auto: Was beim Transport zu beachten ist Sicher fahren auf vier Beinen

17.10.2017

Der Transport von Hunden im Auto wird häufig unterschätzt. Auch der beste Freund des Menschen hat das Recht auf eine sichere Reise

Hunde gelten rechtlich gesehen als Ladung und müssen während der Fahrt entsprechend gesichert sein. Eine Anschnallpflicht wie bei Menschen gibt es aber nicht. Wer seinen Vierbeiner im Auto transportiert, ist laut Paragraf 22 der Straßenverkehrs-Ordnung verpflichtet, den Hund, also die Ladung, «so zu verstauen und zu sichern, dass sie selbst bei Vollbremsung oder plötzlicher Ausgleichsbewegung nicht verrutschen, umfallen, hin und her rollen, herabfallen oder vermeidbaren Lärm erzeugen kann». Ansonsten droht ein Bußgeld, so der Tüv Nord. Eine Gefährdung wird sogar mit Punkten in Flensburg geahndet.

 

Hunde im Auto: Sicherung beim Transport ist Pflicht!

Es gibt verschiedene Sicherungsarten für Hunde, angefangen vom Hunde-Sicherheitsgurt über spezielle Hunde-Autositze mit eigenem Geschirr bis zur stabilen Transportbox. Große Hunde sollten am besten vom Fahrer durch ein Gitter oder Netz getrennt entweder auf dem Rücksitz oder im Koffer- beziehungsweise Laderaum eines Kombis transportiert werden. Auch gut befestigte und stabile Transportboxen aus Kunststoff oder Metall können nach Angaben des Tüv die Hundesicherheit im Fahrzeug erhöhen.

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