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Fisker

Der Markenname Fisker geht auf den dänischen Autodesigner Henrik Fisker zurück, der sich nach seinen Arbeiten für BMW und Aston Martin der Entwicklung eigner Sportwagen verschrieben hat. In einem Joint Venture mit Quantum Technologies entstanden unter seiner Ägide bis zum Verkauf von Fisker an den chinesischen Automobilzulieferer Wanxiang mehrere Hybridfahrzeuge mit sportlicher Ausrichtung und Oberklassen-Ausstattung. Neben dem Kombi Fisker Surf und dem 245 PS starken Fisker Atlantic mit seinem Vierzylinder-Motor von BMW, war es vor allem die Plug-in-Limousine Fisker Karma, die als Hoffnungsträger des Unternehmens galt. Der Stromer mit der Q-Drive genannte Antriebsintegration von Quantum Technologies sollte umweltfreundlich sein und gleichzeitig mit den Supersportlern der benzinbetriebenen Konkurrenz mithalten können.

Der Fisker Karma wird unter Wanxiang überleben

Um das ehrgeizige Ziel zu erreichen, kombinierte Fisker elegantes Design mit Leistung. Der komplett aus Alu fabrizierte Karma rennt im Sportmodus in sechs Sekunden von 0 auf 100 km/h und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 201 km/h. 2013 erfolgte das Aus der Marke unter Henrik Fiskers Leitung. Neu-Inhaber Wanxiang möchte die Marke allerdings fortführen und plant unter geändertem Namen eine überarbeitete Version des Fisker Karmas.