Skoda Kodiaq RS: Neue Informationen (Update) Skoda Kodiaq RS offiziell bestätigt

von Alexander Koch 15.06.2017

Es ist offiziell: Der Skoda Kodiaq RS kommt! Und neben der Bestätigung verraten die Tschechen gleich die Details zur Motorisierung. Ein Illustration zeigt, wie das Power-SUV aussehen könnte.

Skoda-Fans haben Grund zum Jubeln, denn dem britischen Evo-Magazin bestätigte Christian Strube, Vorstand für technische Entwicklung, dass der Skoda Kodiaq RS gebaut wird. Das Power-SUV soll allerdings nicht wie in ersten Gerüchten vermutet, von einem Benziner angetrieben werden, sondern von einem Dieselmotor. Der Zweiliter-Biturbo ist bereits bekannt aus dem VW Tiguan: Er leistet 240 PS und bringt 500 Newtonmeter maximales Drehmoment auf die Kurbelwelle. Der Skoda Kodiaq RS bedient sich also am modularen Querbaukasten der Wolfsburger und bringt die Kraft dann wohl mit Allradantrieb auf den Asphalt. Der Tiguan sprintet mit der Motorisierung von Null auf 100 in 6,5 Sekunden. Dieser Topwert würde den Skoda Kodiaq RS zum zweitschnellsten Flitzer im Modell-Portfolio der Tschechen machen – nach dem 280 PS starken Superb, der das Landstraßentempo in 5,8 Sekunden knackt. Wie das andere RS-Modell aus eigenem Hause, könnte auch der Skoda Kodiaq RS eine neue Abgasanlage für kernigeren Sound erhalten. Weitere RS-Merkmale wie etwa das zurückhaltende ESP, der RS-Modus für ein schärferes Ansprechverhalten sowie ein DCC-Fahrwerk und verschiedenen Einstellungen heimsen dem Skoda Kodiaq RS endgültig eine sportliche Performance ein. Optisch garniert durch schwarz lackierte und glanzgedrehte 19-Zöller im Telefon-Wählscheiben-Design, einem schwarzen Kühlergrill sowie RS-typischer Verspoilerung!

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Skoda bestätigt offiziell den Kodiaq RS

Der Serien-Kodiaq erstreckt sich über eine Länge von 4,70 Metern und bietet auf Wunsch eine dritte Sitzreihe – das würde auch dem Kodiaq RS-Modell sicher nicht vorenthalten. Im Innern fährt nicht nur der Skoda Kodiaq RS mit einem Achtzoll-Touchscreendisplay mit LTE-fähigem WLAN-Hotspot, induktiver Ladeschale für Smartphones und Apple CarPlay, Android Auto sowie MirrorLink vor. Assistenzsysteme wie der Tempomat mit Abstandshalter, der Spurwechselnwarner, die City-Notbremsfunktion und der Gesamtüberblick mit Kameras macht das Fahren im Serien-Kodiaq wie auch im Skoda Kodiaq RS deutlich sicherer – und angenehmer. Wer sich nicht für den Skoda Kodiaq RS entscheiden möchte, hat die Wahl zwischen 1.4 und 2.0 TSI mit 125 und 180 PS oder einem 2.0 TDI mit 150 sowie 190 PS. Wann nach dem Marktstart des Skoda Kodiaq Anfang 2017 der Skoda Kodiaq RS kommt, ist bis hierhin ungeklärt – vielleicht dürfen wir uns schon zur IAA 2017 auf die Präsentation des Power-SUV freuen.

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