Paul Walker: Vierter Todestag Vierter Todestag von Paul Walker

von Andreas Rogotzki 01.11.2017

Hollywood-Star Paul Walker starb vor vier Jahren (30. November 2013). Zusammen mit seinem Freund Roger Rodas verunglückten beide in einem Porsche Carrera GT. Die Trauer um den Fast-and-Furious-Star ist nach wie vor groß.

Mittlerweile zum vierten Mal jährt sich der Todestag von Paul Walker. Am 30. November 2013 brach für viele Fans des "Fast and Furious"-Darstellers eine Welt zusammen. In seinen Filmen fuhr er gefährlichen Situationen davon, doch im realen Leben, starb er in einem brennenden Autowrack. Auf dem Rückweg von einer Autoshow seiner Wohltätigkeitsinitiative Reach Out Worldwide verunglückten Paul Walker und sein Freund Roger Rodas in einem Porsche Carrera GT. Auch vier Jahre später finden sich unzählige Beileidsbekundungen am Unfallort in Santa Clarita nördlich von Los Angeles. Vor seinem Tod, befand er sich mitten in den Dreharbeiten zum siebten Teil der Fast-Filme. Mit aufwendiger Technik und Body Doubles konnte die Produktion vier Monate nach dem Unfall wieder aufgenommen und ohne den Schauspieler beendet werden. Glaubt man aktuellen Gerüchten, könnte Paul Walker in weiteren Teilen der Reihe eine kurze Rolle spielen. Die Fans würden sich mit Sicherheit freuen.

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Zu viele Tote und zu durchgeknallt

Paul Walkers Autosammlung im Video:

 
 

Unfalltod Paul Walker: Vierter Todestag

Der Tod von Paul Walker hatte noch lange Zeit unschöne Schlagzeilen nach sich gezogen. Unter anderem stand lange Zeit eine Klage gegen Porsche im Raum. Zu den Vorwürfen von Tochter Meadow Rain, die gegen Porsche erhoben wurden, wurde der Autobauer mittlerweile freigesprochen. Die US-Sparte der VW-Tochter betonte damals, dass bei den verstorbenen Freunden Walker und Roger Rodas Leichtsinn der Grund für das tragische Unglück gewesen sei. In dem Gerichtsdokument steht, dass der Unfall am 30. November 2013 vor allem auf Fehleinschätzungen Walkers und Veränderungen am Auto zurückzuführen sei. Gerade weil der Hollywood-Star ein "fähiger" Fahrer gewesen sei, hätte er die Gefahren einer zu schnellen Fahrweise des steuernden Rodas erkennen müssen. Darüber hinaus sei der Porsche Carrera GT "falsch gefahren und schlecht in Stand gehalten worden" sein. Auch der im März 2015 veröffentlichte Polizeibericht gab Porsche Recht: Das verstorbene Duo war im Porsche mit über 150 km/h unterwegs, weshalb die Geschwindigkeit als Hauptunfallursache gewertet wurde. Der Vater von Paul Walker ist der offizielle Nachlassverwalter des verstorbenen Schauspielers. Ob die Klagen von ihm, seiner Enkelin oder auch der Witwe des am Steuer gesessenen Rodas zu einem Prozess führen, ist bislang noch nicht bekannt. 

Paul Walker im Nissan GT-R (Video):

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