Mercedes G 500 4x4²: Studie in Genf Keine Grenzen

Der G 500 4x4² ist nach dem G 63 AMG 6x6 die zweite Extrem-Version der G-Klasse. In Genf dürfen wir uns das Ungetüm aus nächster Nähe ansehen. Live-Bilder und Video

Der spektakuläre dreiachsige Mercedes G 63 AMG 6x6 ist Autofans noch gut in Erinnerung. Anzutreffen ist er vermutlich vor allem als Spielzeug diverser Scheichs in den arabischen Ländern. Auch diverse Tuner sahen im Über-G eine willkommene Einladung sich mal wieder ausgiebig auszutoben. Nun legt Mercedes nach: Auf dem Genfer Autosalon 2015 steht der G 500 4x4².

 

Mercedes G 500 4x4²: Geländewagen-Studie in Genf

Erst vor kurzem wurde das Ende der 6x6-Produktion beschlossen. Mit der neuen Studie zeigt Mercedes jedoch bereits ein neues, gleichermaßen exklusives wie ansprechendes Angebot für den Millionär von Welt, der sich keine Gedanken über Geld machen muss und gerne durch die Wildnis pflügt.

Im Gegensatz zum großen Bruder 6x6 basiert der 4x4² auf dem G 500. Daher gibt es von vielem etwas weniger - Achsen, Leistung, Hubraum. Trotzdem sollte es nicht an Offroad-Fahrspaß fehlen. Zumal der Mercedes G 500 4x4² fahrwerksseitig auf die Technik des 6x6 setzt.

Auch die Optik ist weiterhin standesgemäß: Trotz des zivileren Motors setzt der neue Extrem-Offroader weiterhin auf die AMG-Optik, die auch schon der dreiachsige Vorläufer bot. Der 4x4² kommt also ebenfalls mit auffälliger Frontschürze, zusätzlichen LED-Leuchten auf dem Dach und Sidepipes unter dem Schweller.

Komplettiert wird das extrovertierte Auftreten durch die extreme Karosserieverbreiterung – auch um die riesigen Offroad-Reifen unterzubringen – und eine neon-gelb-grüne Lackierung. Auch, wenn der G 500 4x4² offiziell noch eine Studie ist: Eine Produktion, zumindest in Kleinserie, ist nicht unwahrscheinlich – zumal bereits entsprechende Erlkönige auf Testfahrt erlegt wurden. Potenzielle Käufer können also hoffen und schonmal das nötige Kleingeld beiseite legen.

Mercedes G 500 4x4² im Video

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