Citroën C-Aircross Concept: Genfer Autosalon 2017 Citroën zeigt C-Aircross Concept in Genf

von Lena Reuß 09.02.2017

Citroën bringt das neue Concept Car C-Aircross mit zum Genfer Autosalon 2017. Die Studie gibt in mutigem und inidividuellem Design einen Ausblick auf die kommenden Kompakt-SUV der Franzosen.

Auf dem Genfer Autosalon 2017 (9. bis 19. März) hat Citroën mit dem C-Aircross ein neues Concept Car im Gepäck. Der Citroën C-Aircross soll einen Ausblick auf die kommenden Kompakt-SUV der Franzosen geben. Mit seinen Maßen von 4,15 Metern Länge, 1,74 Metern Breite und 1,63 Metern Höhe, ist er sogar etwas kompakter als der aktuelle Citroën C4 Aircross. Das Design ist mutig: Der aktuelle Trend einzelne Komponenten wie zum Beispiel das Dach, die Säulen oder Radkästen in einer zweiten Farbe abzusetzen, wird von dem Concept Car aufgegriffen und durch ein dritte Farbe ergänzt. So zeigt sich der Citroën C-Aircross kontrastreich in blau und schwarz mit einzelnen roten Highlights. An der Front trägt er die typische Lichtsignatur der Franzosen mit LED-Tagfahrleuchten im oberen Bereich des Kühlergrills und den Scheinwerfern etwas weiter unten in der Frontschürze. Die Motorhaube wurde betont kurz gestaltet, sodass der Kompakte stämmig daherkommt, ohne dabei aggressiv zu wirken. Die Rückleuchten greifen das futuristische Design des Citroën C-Aircross auf. Durch die Gestaltung mit drei Ringen, entsteht ein 3D-Effekt, der die Lichter optisch schweben lässt.

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Citroën C-Aircross auf dem Genfer Autosalon 2017

Einen weiteren Fokus setzen die Franzosen beim Citroën C-Aircross auf die Aerodynamik. Dazu wurden in die Frontschürze gesteuerte Lufteinlässe, sogenannte "Air Breather" eingebaut. In seiner Innenraum-Gestaltung betont der Citroën C-Aircross vor allem zwei Komponenten: Helligkeit und Komfort.  Das Concept verzichtet auf die B-Säule und setzt auf große Fenster und ein Panorama-Glasdach, das viel Licht hereinlässt. Die hinteren Scheiben verbergen hinter ihrem Design in Form aerodynamischer Klappen zudem eine Ambientebeleuchtung. Im Zeichen des Komforts stehen die breiten Sitze mit Alcantarapolsterung, die im Raum des Wagens zu schweben scheinen. Im Cockpit verzichtet der Citroën C-Aircross zudem auf jegliche Instrumente. Die Fahrinformationen werden über ein Head-up-Display direkt in das Blickfeld des Fahrers projiziert. Infotainment und weitere Funktionen werden über ein 12-Zoll-Touchscreen im Armaturenbrett bedient. Aber das ist nicht der einzige Bildschirm im Citroën C-Aircross Concept: So werden die Außenspiegel durch Kameras ersetzt, die ihre Bilder auf kleine Bildschirme übertragen. Auch der Rückspiegel wird durch ein Display ersetzt, das das Bild einer Rückfahrkamera in der Mitte des Dachspoilers zeigt.

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